Die Anunnaki - Blonden - Riesen
Humanoide Ausserirdische!


Beginnend mit George Adamski, Howard Menger und Elisabeth Klarer haben die humanoiden Außerirdischen mit uns Kontakt aufgenommen. Seit fast 60 Jahren haben sie sich den Menschen offenbart, werden aber von Seiten der Regierung, Militär und der Wissenschaft hartnäckig geleugnet. Ihre Spuren auf Erden lässt sich viele tausende Jahre zurückverfolgen! => Die Geschichte der Götter und Menschen

Humanoide Kontakte (mit den Stammvätern der Menschheit, unsere wahren Geschwister!):
1952
G. Adamski (S. 37-63), Van Tassel (S. 73-78), Angelucci (S. 67-69), H. Menger (S. 87-93), 1954 E. Klarer (S. 236-241), Anderson (S. 97-100), 1960 Edwin (S. 243-244), 1963 Villa (S. 93-94), 1964 Pallmann (S. 227-229), 1975 Hernandez (S. 207-210)
aus "UFOs: Die Kontakte" von M.Hesemann: http://www.youtube.com/watch?v=L9nB2NxQ9XU&;feature=fvsr


Elizabeth Klarer (1910 - 1994) trifft auf ihre Dualseele:

1917. Elizabeth Klarer hat ihr erstes UFO-Erlebnis im Alter von 7 Jahren. Zusammen mit ihrer älteren Schwester beobachtet sie einen Kometen, der auf die Erde zurast und eine runde, metallische Scheibe, die diesen umfliegt und von seinem Kurs abbringt.

1937. Elizabeth fliegt im Sport-Flugzeug über den Drakens-Bergen, als ein blau-weiß leuchtendes Objekt auf ihre Maschine zufliegt, zur Seite kippt und wieder davonschießt. Später arbeitet sie in England als Beobachterin für Luft-Phänomene für den britischen Geheimdienst.

Dort erfährt sie von 'Foo-Fighters', 'Geister-Jägern', hellen Lichtern, die während des Krieges neben den alliierten Flugzeugen hinrasten. Zuerst denkt man an eine Geheim-Waffe des Gegners, dann glauben die Engländer, dass dahinter ein deutscher Strahl steckt, der das Radar-System der alliierten Flieger stören soll.

1954. Elizabeth ist wieder auf der elterlichen Farm nahe den Drakens-Bergen. Die Eingeborenen erzählen ihr von ihren alten Legenden, von großen Himmels-Wagen, dem leuchtenden Vogel, dessen Schuppen in vielen Farben glitzern, der eines Tages auf den Drakens-Bergen landen würde, von den feurigen Besuchern aus dem himmlischen Land. Schon in ihrer Kindheit hatte ihr der 'Sturm-Doktor' (Medizin-Mann) erklärt -

'Dein goldenes Haar wird die Mulungu (die weißen Menschen) aus dem Himmel zurückholen, denn Du bist eine von jenen, die zusammenführt.'

Eines morgens ist es soweit. Aufgeregt zeigen die Eingeborenen in den Himmel. Elizabeth ahnt schon, was es zu bedeuten hat. Sie eilt auf den Hügel, wo sie als Kind das UFO sah. Kurz nach 10.00 Uhr blitzt es am Himmel, ein großes herrliches Schiff kommt herab, bleibt wenige Meter entfernt über dem Boden schweben.

Das Raum-Schiff ist kreisförmig, hat einen Durchmesser von 18m, in der Mitte eine Kuppel. Sie spürt Angst, will weglaufen, doch irgend etwas hält sie zurück. Durch eine der drei Luken sieht Elizabeth einen Mann mit verschränkten Armen stehen, dessen Blick auf sie fast hypnotisch wirkt. Er lächelt noch, bevor das Schiff senkrecht nach oben schießt. Da weiß sie, das Raum-Schiff wird wiederkommen.

18 Monate später. Das Raum-Schiff kehrt zurück. Sie spürt es, als es soweit ist. Sie klettert den Berg hinauf, sieht das Schiff in einer Mulde auf dem Gipfel stehen, daneben ein großer Mann. Als sie ihn erreicht, umarmt dieser Elizabeth zur Begrüßung, als sei es das Normalste der Welt.

Er sagt - 'Diesmal keine Angst?' Elizabeth erwidert - 'Ich habe Dein Gesicht in der Tiefe meines Herzens gekannt, solange ich lebe.' Der Sternen-Mann - 'Ich bin nicht von diesem Planeten, der 'Erde' genannt wird.'

Er ist fast zwei Meter groß, trägt einen einteiligen, cremfarbigen Anzug mit silbrigen Schimmer. Sein Haar ist blond, an den Seiten weiß, er wirkt reif. Seine Augen sind grau, an den Seiten leicht schräg stehend, seine Wangen-Knochen wie bei einem Orientalen. Sie steigen in das Raum-Schiff, setzen sich auf eine weiche, kreisförmige Bank. Dort stellt er sich vor:


'Mein Name ist AKON. Ich bin Wissenschaftler und meine Forschungen führen mich zu vielen Planeten außerhalb unseres heimatlichen Sonnen-Systems. Du brauchst nicht nervös zu sein, ich weiß alles über Dich.'

Am Steuerpult steht ein zweiter Mann, lächelt freundlich, das Raum-Schiff hebt ab. Akon zeigt Elizabeth auf einem Bildschirm wie sie sich von der Erde entfernen und Länder und Kontinente unter ihnen verschwinden. Dann legt AKONs Schiff an einem riesigen Mutter-Schiff an, geformt wie eine Galaxie.

Elizabeth ist beeindruckt von Schönheit und Komfort des Mutter-Schiffes mit seiner gleich bleibenden, sanften Beleuchtung, der frischen Luft, dem Fußboden aus weichem, blauen Gras und Wänden aus Perlmutt. Sie wird verschiedenen Außerirdischen vorgestellt und erfährt dann den Grund für AKONs Besuch:

"Du bist meine Dualseele, deshalb wünsche ich mir die Vereinigung mit Dir. Zur Auffrischung des Blutes meiner Rasse sollst Du mir einen Sohn gebären. Unsere Zivilisation stammt ursprünglich von der Venus. Als diese infolge einer Sonnen-Expansion unbewohnbar wurde, errichteten wir auf der Erde und dem Mars Kolonien, bis wir schließlich eine neue Welt in dem 4,3 Lichtjahre entfernten Proxima Centauri System fanden."

Ausserirdische Wissenschaftler, die schon seit Generationen unser Sonnensystem überwachen, behaupten, dass unsere Sonne kein Fixstern, sondern ein variabler Stern ist, deren Strahlung in einem sich wiederholenden Expansions-Zyklus die Planeten negativ beeinträchtigt. Unsere Sonne hat eine Tendenz zur Instabilität in ihrer gasförmigen Hülle. Im Durchschnitt alle elf Jahre treten magnetische Schwankungen auf, die magnetische Polarität wird in jedem Zyklus umgekehrt (nächster Zyklus 2014?). Die Sonne emmitiert tödliche solare Fackeln und Sonnenwinde, die zu allen Planeten gelangen. Die Ozon-Schicht kann während eines Zyklus zerstört werden, wodurch die Oberfläche der Erde den tödlichen UV-Strahlen ausgesetzt wird, die alle Vegetation vernichtet! In einem der Zyklen wurden die Dinosaurier vernichtet, wann kommen wir dran?

Akon erklärt: "Die Überreste unserer Ansiedlungen befinden sich noch heute auf dem Gebiet der Antarktis sowie auf dem Mars in Gestalt riesiger Pyramiden und unterirdischer Städte. Weiße, die jene physischen Charakteristiken der einstigen Venus-Rasse aufweisen, sind mit uns noch verwandt, so auch Du Elizabeth. Wenngleich wir auch auf METON, unserem neuen Planeten, eine herrliche Heimat gefunden haben, bleiben wir doch auf ewig verbunden mit der Venus, unserem Heimat-Planeten, deshalb sind wir eigentlich VENUSIER."

Nach kurzer Landung, beobachtet von den ZULU-Eingeborenen, starten sie erneut. Es findet die Vereinigung der Bewohner zweier Welten in AKONs Raum-Schiff statt. Acht Monate später holt AKON Elizabeth ab, bringt sie zur Geburt ihres Sohnes AYLING nach METON, einer Welt voller Harmonie und Schönheit. Ihr Sohn AYLING ist mittlerweile selber Raumschiff-Pilot und Astrophysiker. Elizabeths Begegnungen mit AKON und AYLING dauerten an.

In ihrem Buch beweist Elisabeth KLARER, dass ihr Kontakt mehr ist, als die romantische Geschichte einer interplanetarischen Liebe. Das Buch ist voller profunder wissenschaftlicher Informationen zur Astrophysik und Anti-Gravitation, zum Antriebs-Mechanismus der Raum-Schiffe und der Philosophie der Raum-Menschen.

Auch E. Klarer wurde von allen Seiten unter Druck gesetzt über ihre Erlebnisse zu schweigen. Sowohl von den Amerikanern, wie auch von den Russen. Nur in ihrer Heimat fand sie Unterstützung. Ihre Berichte wurden nur den Behörden unterbreitet. Und jene Berichte sind vertraulich (Top Secret) und gelangen offiziell nicht an die Öffentlichkeit. Trotz aller Schwierigkeiten konnte sie ihr Buch "Erlebnisse jenseits der Lichtmauer" (Ventla-Verlag, 6. Auflage 2011) veröffentlichen und über ihre Erlebnisse berichten!

Akon beobachtet und überwacht unser Sonnensystem. Es ist noch nicht fertig, es entwickelt sich noch. Ein zweiter Stern wird eines Tages unser Solarsystem erhellen: Der Jupiter - Dieser Gasriese ist kein Planet, sondern eine sich entwickelnde Sonne! Unsere Atmosphäre verändert sich durch dieses sich bildende Binärsystem (Zwei Sonnen!), die kosmischen Strahlen von zwei Sternen werden das Erdklima in dramatischer Weise verändern. Die ersten Auswirkungen sehen wir ja bereits. Das ist die wahre Ursache der Klimaerwärmung und nicht ein ominöser Planet X (Nibiru) oder eine andere um die Sonne kreisender Stern, wie von den Zetas behauptet!

Quelle: http://www.foren4all.de/ufos/ufokontakte2/rendezvousmitzwillingsseele.php u. "UFOs: Die Kontakte" von M. Hesemann,  "Erlebnisse jenseits der Lichtmauer" v. E. Klarer (Ventla-Verlag, 2011, Seite 85ff)
 

Howard Menger (1922 - 2009) hatte mehrere Kontakte mit Außerirdischen:  

1932. Mit 10 Jahren begegnet Menger einer Außerirdischen mit goldenen Haaren und durchschimmernden Anzug. Sie sagt ihm: 'Howard, ich bin von weit her gekommen, Dich zu sehen und mit Dir zu sprechen. Ich weiß, woher Du kommst und was Deine Aufgabe auf der Erde ist. Du wirst sehr viel später wissen, wovon ich spreche. Aber merke Dir, wir nehmen Kontakt auf mit unseren eigenen Leuten. Wir werden immer in der Nähe sein, auf Dich aufpassen und Dich führen.'

1942. Menger begegnet in der Grenzstadt Juarez Mexiko einen Mann mit blondem Haar, der sich als einer von 'seinem Volke' zu erkennen gibt. Später begegnet er einen G.I. in Khaki, der ihm erzählt, dass er noch viele ähnliche Kontakte haben werde.

1944. Mitten im Krieg trifft Menger eine Außerirdische in rosafarbener Tunika, die seine Versetzung nach Okinawa ankündigt. Dort begegnet ihm ein hoch gewachsener Mann in Armee-Khaki, der sich als Raumbruder zu erkennen gibt und ihm erklärt :

'Der Mensch muss lernen, was er ist, woher er kommt und was sein wirklicher Zweck hier auf diesem Planeten ist. Nicht jeder gelangt zu dieser Erkenntnis, aber diejenigen, die kontaktet wurden, sind sich des wahren Daseins-Zweckes des Erden-Menschen bewusst. Wir haben noch viel auf Deinem Planeten unter Euch Menschen zu tun und wir müssen es rasch tun, solange es noch einen Planeten und Menschen gibt, mit denen man zusammenarbeiten kann. Binnen kurzem wirst Du wissen, auf welche Gefahr für Euren Planeten ich hingewiesen habe.' (Anspielung auf das nahende Hiroshima!)

1945. Nach dem Krieg zieht Menger wieder nach High Bridge / New Jersey, erlebt dort seine erste UFO-Landung. Die Frau, die aus dem UFO steigt ist dieselbe, die Howard als Kind an gleicher Stelle traf. Sie hat sich nicht verändert und ist nicht gealtert. Sie erzählt dem verblüfften Menger :

'Ja, ich bin 500 Jahre alt. Auch auf der Erde haben die Menschen schon einmal so lange gelebt. Vor der Sintflut, als noch eine dichte Wolken-Decke die Erde vor kosmischer Strahlung schützte. Aber auch die Lebens-Weise, das Denken und die Ernährung spielen eine Rolle. Wenn wir nach den Gesetzen des Schöpfers leben, werden wir mit Langlebigkeit gesegnet. Auch der Tod ist nur eine Illusion, ein Wechsel von einem Daseins-Zustand zum anderen.' Menger wird ein Platz in einer Waldlichtung gezeigt, an dem die Kontakte künftig stattfinden sollen, ihm wird erklärt : 'Hier kann niemandem durch die elektromagnetische Kraft, die von unseren Fahrzeugen ausstrahlt, Schaden zugefügt werden. Denn wenn Menschen zufällig in dieses Kraftfeld geraten, kann das zu einer körperlichen Disharmonie führen. Der Umfang des verursachten Schadens hängt von der Geschwindigkeit des elektromagnetischen Fließens ab.'

Dort finden zahlreiche Landungen statt. Menger erhält immer neue Aufgaben und Belehrungen. Er fährt die Außerirdischen zu bestimmten Orten, wo zeitweise Mess-Geräte aufgestellt werden. Er versorgt Neu-Ankömmlinge mit irdischer Kleidung, er verpasst ihnen sogar den richtigen Haarschnitt, damit sie unauffällig unter den Menschen leben und wirken können. Um diese Operationen nicht zu gefährden, muss Menger versprechen, bis 1957 über seine Erfahrungen zu schweigen. Man erklärt ihm :

'Du weißt, Howard, eine Menge unserer Leute sind unter Euch, sie beobachten und helfen, wo immer sie können. Sie sind in allen Lebens-Bereichen, sie arbeiten in Fabriken, Büros und Banken. Manche von Ihnen sind in leitenden Stellungen, in den Gemeinden, in der Regierung. Manche von ihnen mögen Putzfrauen sein oder Müllmänner. Aber wenn Du sie triffst, wirst Du sie erkennen.' Die Außerirdischen erklären Menger : 'Wir kommen von den Planeten Mars, Venus und Saturn, aber auch von Planeten außerhalb dieses Sonnen-Systems. Die Schwingungs-Frequenz auf diesen Planeten ist sehr viel höher als auf der Erde, die atomare Struktur des Lebens dadurch feiner, feinstofflicher.' Deshalb können auch eure Mars- und Venus-Sonden dort nichts wahrnehmen.

Menger selbst erklärt dazu: 'Wenn ein Mensch im physischen Körper dorthin gehen könnte, dann würde er wahrscheinlich keine dieser Lebens-Formen sehen, die schneller vibrieren, eine höhere Frequenz haben, als er selbst, ebenso wenig wie er die geistigen Lebens-Formen auf und um unseren eigenen Planeten sehen kann. Wenn der physische Körper nicht einem entsprechenden Anpassungs-Prozess an die neuen Bedingungen unterworfen wird, kann er die Wesen auf einem anderen Planeten nicht sehen.'

Die Außerirdischen zeigen Menger ihren Heimat-Planeten. 'Ich sah wunderschöne, kuppelförmige Gebäude sich reihenweise, spiralförmig nach oben ziehen. Dieser Planet war phantastisch schön. Ich hatte nicht den Eindruck von Städten, ich wurde an Garten-Städte erinnert. Wagen glitten ohne Räder über die Oberfläche dahin.' Sie erklären ihm : 'Wir Außerirdischen kommen zur Erde aus Liebe und Mitgefühl zu Euch als unseren Brüdern. Der Mensch ist ein Geschöpf Gottes, der durch eine Schule des sich Äußerns geht, auf diesem Planeten und vielen anderen, mit dem Ziel, Wissen, Weisheit, Vollkommenheit zu erwerben, bis er den höchsten Punkt erreicht, das Eins-Werden mit dem Unendlichen Vater. Wenn die Menschen dieses höhere Verständnis schon erreicht hätten, könnten sie sich selbst helfen, die Zerstörung dieses Planeten zu verhindern, was eine schlimme Wirkung auf das ganze Sonnen-System hätte. Es ist an der Zeit, dass die Gesamt-Menschheit erwachsen wird.

Wir haben bereits hohe Politiker (wie Eisenhower) und bekannte Persönlichkeiten kontaktiert, aber besonders 'offizielle Regierungs-Leute' weigern sich, darüber zu sprechen, weil das Euer Wirtschafts-Leben in Unordnung bringen würde. Die Kenntnisse, die sie durch uns gewinnen konnten, schildern ihnen eine ganz andere, von der Eurigen verschiedene Lebensart. Es ist ein Leben unter Gottes Gesetz, nicht unter Menschen-Gesetz. Die meisten Eurer mechanischen Energie-Quellen wären dann veraltet.

Massen-Landungen und große Schau-Stellungen stiften nur Verwirrung, auch würde gleich das Militär eingeschaltet werden. Die Regierungen der Erde würden in Unruhe versetzt und jede würde versuchen, dabei einen Vorteil für sich selbst herauszuschlagen. Das gäbe womöglich Hysterie und Panik. So ist es im Interesse der Menschheit besser, wenn die Raum-Menschen sich mit aller Vorsicht nähern. Sie kommen direkt zu den Menschen, indem sie die Ihrigen kontakten und die Menschen werden sie so nach und nach kennen lernen, ohne Furcht, Panik und Zensur. Jede große Bewegung hat immer mit dem Volke begonnen. Unsere Kontaktler sind Menschen, die mit dem Bewusstsein der Wahrheit in ihrem Inneren geboren werden, oder sie sind Reinkarnierte von anderen Planeten. Tausende Menschen anderer Planeten leben unter Euch, teilweise hier inkarniert, teilweise mit dem Raum-Schiff hier gelandet.'

Ein außerirdischer Meister erklärt Menger dazu : 'Viele von Eurer Bevölkerung haben sich hier auf der Erde freiwillig inkarniert und kommen von anderen Planeten dieses Sonnen-Systems und anderen Systemen, um einem Plan voran zu helfen, der universal im Ausmaß ist. Sie haben auf ihren früheren Planeten ein sehr viel höheres Verständnis der Gesetze des Ewigen Vaters erlebt und selbst zum Ausdruck gebracht. Wir haben nun begonnen, sie zu kontakten und ihr auf Grund der niedrigen Frequenz des Erd-Planeten blockiertes Gedächtnis zu befreien.'  

1956 Menger macht diese Erfahrung selbst. Seine Gedächtnis-Blockade wird gelöst und er erfährt, dass Marla - die Außerirdische aus dem Jahre 1932 - seine außerirdischen Freundin ist! Er und MARLA (Anm.: Es ist seine spätere Frau Connie!) sind Dual-Seelen, zwei Individuen gleicher Polarität, natürliche, füreinander bestimmte Partner. Sie haben schon unendlich viele Leben auf anderen Planeten gemeinsam verbracht. Howard erinnert sich an seine Vorleben auf dem Saturn und daran, wie er sich freiwillig für diesen Planeten entschied, wie er in einem Erden-Körper geboren werden wollte, um anderen zu helfen, zur Selbst-Erkenntnis zu gelangen. 

Später erlauben die Raum-Menschen Menger auch, Zeugen zu seinen Kontakten mitzunehmen. Er tritt in John NEBELs Talkshow und in Radio-Programmen auf. Er veranstaltet regelmäßig UFO-Treffen auf dem Gelände seiner Farm in New Jersey. Menger beginnt Gruppen zu leiten, Menschen auf den Kontakt vorzubereiten, spirituell zu unterweisen. Die Außerirdischen raten ihm, seiner Gruppe die Werke von Paramahamsa YOGANANDA nahezubringen, die auch ANGELUCCI und Van TASSEL vor ihren Kontakten gelesen hatten.

1956, September. Menger wird von den Außerirdischen zu einem Besuch auf dem Mond eingeladen. Zehn Tage lang werden Menger und eine Gruppe ausgewählter Erden-Menschen auf die Schwingungs- und Gravitations-Verhältnisse vorbereitet, dann landet das Raum-Schiff bei einer kuppelförmigen Basis auf der Rückseite des Mondes. Mengers Beschreibung des Mondes ist korrekt und wird 13 Jahre später von den Mond-Missionen bestätigt. Entgegen der damaligen Ansicht der Wissenschaftler erfährt MENGER, dass der Mond eine leichte Atmosphäre hat. Er bringt eine Kartoffel mit zur Erde, die einen Protein-Gehalt von 15 % hat, irdische Kartoffeln haben nur 2-3 %!
Quelle: http://www.ufo-und-alienforum.de/wiki/index.php/Howard_Menger und "UFOs: Die Kontakte" von M. Hesemann