Mein Sterbeerlebnis: Himmel -
Hölle - Fegefeuer gibt es wirklich!

 

Helmut Lungenschmid  hatte als 15-jähriger Schüler bei einem Zahnarztbesuch infolge einer überdosierten Narkose ein Sterbeerlebnis von schier unglaublich inhaltlicher Reichhaltigkeit. Er durfte sein vergangenes und zukünftiges Leben sehen (Berufliche Tätigkeiten, seine Ehe-Frau, zwei Söhne und Enkel).

Doch weit darüber hinaus wurden ihm auch Geheimnisse des Glaubens gezeigt und erklärt. Darunter Dinge, welche die brisante Zukunft der Welt und der Kirche in der heutigen Zeit betreffen. Die letzten Jahre bekam Helmut Lungenschmid den Impuls, mit diesen Erkenntnissen an die Öffentlichkeit zu gehen. Seit nunmehr sieben Jahren hält er Vorträge, um den Menschen seine Erkenntnisse mitzuteilen.

Von den Vorträgen ist auch eine DVD (3 h 20 min) für 20.- € und das Buch mit dem Titel „Mein Sterbeerlebnis“ (350 Seiten) ist auch für 20.-€ erhältlich!

Sein Sterbeerlebnis kann uns wertvolle Erkenntnisse und Orientierungshilfen für Glauben und Leben, für unsere persönliche Zukunft und für die Zukunft der Welt vermitteln. Helmut Lungenschmid ist römisch-katholischer und apostolischer Katholik und sein Zeugnis ist ein Gewinn für alle Menschen guten Willens, die die Wahrheit suchen, also auch für Menschen anderer Religionen und Glaubensrichtungen oder Weltanschauungen (Evangelische, Angehörige von Freikirchen einerseits und Skeptiker oder Nicht-Gläubige andererseits).

http://www.meinsterbeerlebnis.com/

 

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Kommentar zum Thema "Hölle":

Katholiken glauben an eine "ewige Verdammnis" in der Hölle, so wurde es gelehrt und manche "Privat-Offenbarungen" schildern das ebenso. Ich glaube (siehe "Anita Wolf"), daß die Hölle (Harmagedon, Hades) der Ort der Reinigung ist: "Er hat nichts gemein mit der unchristlich geglaubten Hölle, der von der Kirche gedachten ewigen Verdammung. Beides gibt es nicht.
Es gibt nur den Ort der Läuterung! Trotzdem muss die Seele büssen für die Sünden, es erwartet sie Schmerz und Leid. Wer davon betroffen wird ist arm. Die Feuer müssen brennen, bis die Seele ganz flüssig zur Neuformung geworden ist (?)."

Es gibt heute verschiedene Bücher, die von solchen Erfahrungen von Menschen, die klinisch tot waren, berichten. Allerdings habe ich bisher keinen Bericht gefunden, der solche Erfahrungen berichtet, wie sie Frau Dr. Polo bei ihrem zweiten klinischen Tod erfahren hat. Frau Kübler-Ross hat ja, so viel ich weiß, zum ersten Mal solche Berichte veröffentlicht, und sie hat lauter positive Berichte veröffentlicht.

Also von Licht, von Schönheit und alles geht ins Licht, alles ist gut, alles ist ja - man könnte sagen - erlöst, was nicht stimmt. Ein Arzt in Amerika, der über 20 Jahre solche Ereignisse skizziert, beobachtet und studiert hat, hat ein Buch herausgegeben mit dem Titel „Zur Hölle und zurück“, wo er über die ganzen negativen Erfahrungen solcher Menschen berichtet, die also sehr froh waren, dass sie wieder zurück kamen und sich bekehren konnten. Er schreibt auch, dass er der Frau Kübler-Ross geschrieben habe, „ob sie nicht auch negative Erfahrungen gemacht hätte, warum sie diese nicht berichte,“ und sie hat ungefähr geantwortet „das kann sie nicht, weil das gegen ihre Ideologie ist.“ Denn sie ist sehr stark in der Esoterik drin; da muss ja alles schön positiv aufgehen. Also ist ihr Bericht nicht wahrhaftig. Diese Berichte, die ich schon so gelesen habe, entsprechen dem Bericht von Frau Dr. Polo als sie das erste Mal nach dem Blitzschlag im klinischen Tod war. Was sie aber heute berichtet, das hat sie beim zweiten „klinischen Tod“, durch drei Tage hindurch erfahren, und das scheint mir einmalig zu sein und es entspricht da der heiligen Schrift, wie das „Buch des Lebens“, wie wir es in der Geheimen Offenbarung lesen können; die zehn Gebote, die sie ja selber gar nicht mehr auswendig konnte. Was allerdings die eigentliche Botschaft ist, die Gott wohl durch sie der Welt offenbaren will, das ist diese unbegreifliche Liebe Gottes zu den Menschen.

Ich denke an die Stelle, wo sie sagt, sie hat erfahren dürfen, schauen dürfen, wie Jesus jeden Menschen, egal welcher Religion und welcher Rasse, bei seinem Tod ganz an sich nimmt und ihm sagt, ich möchte dich bei mir haben, so ungefähr. Wie er ihn aber wieder aus seinen Armen entlässt, damit er sich in Freiheit entscheide, entsprechend wie er gelebt hat.

Oder die Stelle wo sie sagt, wie Jesus im Sterben eines Menschen gleichsam ihm noch einmal anbietet, umzukehren. Es ist also eine unendlich werbende Liebe Gottes, die unaufhörlich dem Menschen nachgeht. Das ist die eigentlich tiefe Botschaft, alles andere zeigt die Folgen, wenn ich diese Liebe bewusst ablehne, sie zurückweise, wenn ich immer besser wissen will, was für mich gut ist, oder was böse ist, wenn ich mich selbst zum Maß der Dinge mache. Und sie hat es sehr deutlich ausgedrückt, dass nicht Jesus den Menschen verwirft, sondern, dass der Mensch sich selber verdammt, wenn er angesichts dieser unendlichen Barmherzigkeit Gottes sein Leben anschaut. Denn sie hat sehr deutlich ausgedrückt, JESUS will jeden Menschen bei sich haben, aber er zwingt keinen!

So gibt es überall nur Freiwillige im Himmel, wie in der Hölle.

So würde ich es ausdrücken. Ein Zweites, was mir sehr stark aufgeleuchtet ist, ist eine uralte christliche Wahrheit „die Stellvertretung“. JESUS hat stellvertretend für uns alle Sünde auf sich genommen und uns erlöst, und so können wir stellvertretend füreinander eintreten. Sie hat es ja wunderbar geschildert wie ihr Vater, der ja in vielfachem Ehebruch gelebt hat, nur gerettet wurde durch das Leben seiner Frau, durch das Gebet seiner Frau; und indem die Frau dies ausgehalten hat, ertragen hat aus Liebe zu Gott, damit ihr Mann gerettet werde. Es ist ein so wichtiger Gedanke auch für all die, die für einen Menschen beten, der vielleicht ganz totale Abwege geht, dass ich wissen darf, ich kann diesen Menschen wirklich hindurch tragen, hinübertragen ans andere Ufer.

Durch mein stellvertretendes Gebet, auch durch mein stellvertretendes Leben d. h. dass ich das, was mein Leben ausmacht, dem HERRN anbiete.

Das ist ein wunderbarer Gedanke für Eltern, wenn ihre Kinder totale Abwege gehen.

Dass sie wissen, ich kann sie hinübertragen durch mein fürbittendes Gebet und Leben. Ich finde diesen Erfahrungsbericht als ein Gnadenangebot Gottes, der sie ja bewusst noch einmal zurückgeschickt hat, damit sie vom Geschauten, Erlebten, Zeugnis gibt. Gott versucht alle möglichen Wege, um den Menschen zur Vernunft zu bringen, zu sich zurück zu führen. Aber gerade auch bei diesem Bericht erlebt man wie selbst solche, die eigentlich um das Heil der Menschen bemüht sind, skeptisch sind, es zurückweisen, alle möglichen Ausreden haben. Anstatt all diese Angebote, die ja wirklich der Lehre der Kirche und dem Evangelium entsprechen, den Menschen zugänglich zu machen. Wenn es einer nicht glaubt, dann ist das seine Sache; aber mancher andere würde dadurch den Weg zum Herrn finden.

Wir müssen uns alle überlegen, wenn wir solche Angebote des Himmels blockieren, ob wir nicht das Heil von manchen Menschen, vielleicht sogar von vielen Menschen blockieren; das will auch verantwortet sein.

Hier ist jemand zurückgekommen. Trotzdem interessieren sich viele nicht, weil sie Angst haben, sie müssen ihr Leben ändern; das ist meine Auffassung. Sie, liebe Leser, können ruhig eine eigene Auffassung haben. Ich wünsche Ihnen nur eines, wer diesen Bericht liest, dass er zu einer tiefen Erkenntnis der unendlichen Liebe GOTTES zu ihm persönlich findet.

von P. Hans BUOB SAC

Haus Sankt Ulrich

Hochaltingen - Sankt-Ulrich-Straße 4

DE-86742 Fremdingen / Deutschland