AC/DC Konzert  - Ein HIGHWAY TO HELL in Wien!

  ,,Leichtes Leben, freie Liebe und eine Dauerkarte für eine Fahrt ohne Wiederkehr. - Es gibt nichts, was ich lieber täte, als nach da unten zur Party zu gehen, wo auch meine Freunde sein werden. Ich bin auf dem direkten Weg zur Hölle, auf dem direkten Weg zur Hölle. - Keine Stoppschilder, kein Tempolimit, niemand, der mich bremsen kann; wie ein Rad werde ich dahinrasen, niemand wird mich aufhalten, hey, Satan, ich zahle meine Schulden, denn ich spiele in einer Rockband halte mich nicht, ich gehe bis zum Ende, auf dem direkten Weg zur Hölle !,, (Der englische Titel dieser Platte von der australischen Rockgruppe AC/DC lautet: ,,Highway to Hell“, die breite Strasse zur Hölle!) aus dem Buch: "Wir wollen nur deine Seele" - Bäumer (Hardrock Daten, Fakten. Hintergründe) 

Bereits seit 35 Jahren besteht der unverkennbare AC/CD-Sound. Die australische Hardrock Band rund um die Brüder Angus – bei Liveauftritten immer in seiner unverzichtbaren Schuluniform - und Malcolm Young.

Nach einem AC/DC-Konzert mit der Irrsinns-Show des Gitarristen Angus Young wurde dieser gefragt:
"Woher kriegst du deine Energie?"

Antwort: "Von dort oben" (zeigt nach oben).
Frage: "Von dort oben?"
Antwort: "Entweder von dort oben oder dort unten.
Wahrscheinlich von dort unten. Dort oben gibt's keinen Rock'n Roll."

Dort oben gibt's keinen Rock'n Roll: Wie kommt Angus Young zu dieser Einsicht? Stammt die auch von den Dämonen ...

Kürzlich las ich einen Bericht von Christen, die auf die Verbindung zwischen Rock, Drogen und Okkultismus stießen, als sie eine Begegnung mit einer jungen, von Dämonen besessenen Frau hatten. Sie war ausgebildete "Hexe", nahm Heroin und große Mengen Alkohol zu sich und war in heterosexuelle Praktiken verstrickt. Die junge Frau wollte jetzt "aussteigen" und zu Gott zurück. Die Dämonen, die bei dem anschließenden Kampf der Befreiung aus ihr sprachen, keuchten und krächzten, machten dieselben Geräusche wie viele Rockmusiker. Jugendliche, die diesen furchtbaren Kampf und seine Phänomene mitbekamen, waren so sehr geschockt, daß sie ihre Rockplatten wegwarfen.

Man sollte die Tonträger mit Hard-Rock Musik verbrennen und zitiert ausführlich die Verbrennung der Zauberbücher in Ephesus (Apg. 19, 17) nach der Missionstätigkeit des Paulus. "Genauso müssen heute Gefangene der Rock-Musik ihre Schallplatten (CDs, etc.) mit okkultem, gotteslästerlichen und schmutzigem Inhalt vernichten, wenn das Wort des Herrn mächtig in ihnen wachsen und die Oberhand gewinnen will (Apg. 19, 20)."!!

 

Satan war immer populär

Der «Satanismus in der Rockmusik» wird in den Grossmedien verschwiegen oder her untergespielt (die Drahtzieher wissen genau, dass Hard-Rock ein ideales Vehikel ist, um die Satansideologie weltweit zu verbreiten). Dass die Wirklichkeit anders aussieht, beweist die zunehmende Zahl Jugendlicher aus der Rock-Musikszene, welche parallel okkulten und satanischen Praktiken nachgeht. Die Plattenhüllen deklarieren mit Fratzen, Monstern und satanischen Symbolen offen den Inhalt. Die Songtexte handeln unverhüllt von Hexen, Dämonen,...Satan. Sie rufen zur Weihe an sie oder z.T. gar direkt oder verdeckt zum Selbstmord auf.
(Beispiel 1: Zwei Jugendliche warfen sich im Tessin vor einen Schnellzug. Ihr Abschiedsbrief offenbarte das Motiv: wir opfern uns Satan! Beispiel 2: Es gibt Schulklassen, in denen sich fast 90% als Heavy-Metal-Fans bezeichnen). Seit dem Sündenfall im Paradies kann Satan in allen Jahrhunderten Erfolge verzeichnen. Besonders im Mittelalter war die Teufelsanbetung und das Feiern Schwarzer Messen weit verbreitet. Die kath. Kirche bekämpfte dieses Gegenreich durch Einsetzen der Inquisition (die Hexenverbrennungen sind vor diesem Hintergrund zu verstehen. Damit seien wirkliche «Fehlurteile und Übergriffe« nicht entschuldigt.). Der Satanismus ist also keine Zeiterscheinung oder Modeströmung. Die, weltweit rasant wachsende Anzahl von Anhängern stimmt nachdenklich. Wer um die Querverbindungen (Medien, Musik- und Filmindustrie, Freimaurerei und Geheimorden...), ist allerdings nicht überrascht.

 

 

Wie Rockstars sterben...

John Bonnam («Led Zeppelin»): Drogen/Alkohol/Selbstmord.

Roy Buchanan: (einer der weltbesten Blues-/Rockgitarristen): im Alkoholrausch erhängt.

Jimmy Hendrix: nach Alkohol- u. Medikamentengenuss am Erbrochenen erstickt.

Janis Joplin («Königin des Rock»): an Heroinmissbrauch gestorben.

Brion Jones («Rolling Stones»): im Rausch im Schwimmbassin ertrunken.

John Lennon («Beatles»): Von Fanatiker erschossen.

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Keith Moon («The Who»): Selbstmord

Jim Morrison («Doors»): Rauschgift­tot im Alter von 30 Jahren.

Elvis Presley: an übermässigem Drogengenuss/Fressucht gestorben.

Michael Jackson: An einer Todesspritze seines eigenen Arztes


Modisch, zufällig oder geplant?

Sind die weltweiten Agitationen im Okkultbereich so belanglos, wenn es doch keinen Teufel und keine Hölle geben soll? Einige willkürlich zusammengetragene Fakten können einem Christen im Kontext mit den Zusammenhängen aufzeigen und vor Tarnorganisationen warnen:

·        In Rom treffen sich die Mithras-Jünger zum Stierkult (Kirche S. Clemente beim Kolosseum). In der HI. Stadt sind 10 parapsych. Zentren, 40 Esoterikertreffpunkte usw. bekannt.

·        1988 in Turin: Teufelskongress (dort soll es ca. 40'000 praktizierende Satanisten geben; jede Nacht fänden 12 Schwarze Messen statt).

·        In Zürich wurden 1994 parallel zur Ausstellung «Himmel—Hölle—Fegfeuer» als Veranstaltungsreihe «Luzifers Auferstehung» (Lucifers Rising») unter dem Deckmantel der «künstlerisch-philosophisch-wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Bösen» «kulturelle» Satansspektakel höchster Verirrung organisiert.

·        Fast alle Mordtaten Jugendlicher führen zu Okkult- oder Satanskreisen (sie nennen sich sogar «Kinder Satans»).

·        England (dort gibt es 8000 praktizierende Hexen, die meisten aus der Oberschicht): Die Kinderschutzorganisation «Childwatch» hat ein Dossier von Tausenden misshandelter Kinder, die in satanistischen Kreisen bestialisch geschändet wurden. Die Gründerin Dianne Core: «Jährlich werden in England 4000 Kindern in Menschenopferritualen getötet.» Sehätzung USA: 50'000.

·        USA (über 25 Millionen drogenabhängig): pro Jahr werden einige hunderttausend Kinder entführt (laut Justizministerium; viele verschwinden in Pornografie- und Pädophilenringen oder werden Opfer satanischer Ritualmorde).

·        Hostienraub und -schändung, Schwarze Messen und weitere Sakrilege gegen den dreifaltigen Gott und die katholische Kirche nehmen massiv zu.

·        «Durch Zersetzen der Familie, durch freies orgiasti­sches Erleben der Sexualität, löst sich die Vatergesellschaft auf, und der Weg wird frei für den «neuen» Menschen, der im «Paradies» des Matriarchates seine neue und endgültige Herrschaft findet.» (= Motto der «Hexen-Feministinnen»)

http://kath-zdw.ch/maria/rock.html