Was ist die katholische Kirche?
Die Gemeinschaft aller Christen, die an Jesus Christus glauben!

Die ursprüngliche Bedeutung von „katholisch“ hat sich im Griechischen bis heute erhalten, es bedeutet dort „universell“! Die Wortbedeutung von „Katholizität“ reicht daher von ‚das Allgemeine, das Ganze Betreffende‘, auch im Sinne von ‚das Integere, Ganzheitliche‘ bis zur ‚Fülle‘[2] als Gegensatz zu μερικός merikos ‚teilweise‘ und ίδιος idios ‚besonders, speziell‘.[3] Die ersten christlichen Schriftsteller gebrauchten es noch eher in seiner Ursprungsbedeutung.

Die sog. "röm.-kath. Kirche", dessen Oberhaupt der Papst ist, beruft sich zwar ebenfalls auf Jesus Christus, kann aber diesen universellen Anspruch alle Christen zu vertreten NICHT mehr erfüllen! Im Verlauf der letzten 2000 Jahren hat sich diese Kirche viele Male gespalten (Schisma) und mehrere Glaubenrichtungen hervorgebracht.

Doch welche ist die wahre Kirche Jesu Christi? Die "röm.-kath. Kirche"dessen Oberhaupt der Papst ist, ist es nicht.  Sie ist die größte Sekte auf Erden mit einer Mitgliederzahl von einer Milliarde Gläubigen. Sie nimmt für sich in Anspruch die einzig wahre Vertreterin Gottes auf Erden zu sein. Welch ein Hochmut! Doch Hochmut kommt vor dem Fall, die vielen Abspaltungen, die dann erfolgten sind ein Indiz für die Fehlbarkeit und Irrtümer, die diese "röm.-kath. Kirche" zu verantworten hat.

14. Für Christen ist es verhängnisvoll, Gottes Wort nicht ernst zu nehmen. In Mt. 7,18 lehrt der HERR, dass "ein schlechter Baum"( so wie der Baum "mittelalterliches Papsttum „mit all seinen "Früchten" schrecklichster Christenverfolgungen) niemals gute Früchte hervorbringen kann. Deshalb fragt man sich: Wie ist es nur möglich, dass trotz dieser klaren Worte Jesu viele Christen unserer Zeit dem Papsttum zujubeln?

15. Die Bibel kennt gar kein Papsttum - im Gegenteil: Jesus Christus warnt ausdrücklich vor denen, die sich "an Christi Stelle setzen"(Mt. 24,5). Es ist eine Tatsache, dass sich vom Papsttitel "Stellvertreter des Sohnes Gottes" (lat. VI-CARIVS FILIIDEI) die Zahl 666 errechnen lässt, also die in der Bibel angezeigte Zahl des "ersten Tieres" (Offb.13 ,18). Gottes Wort sagt ausdrücklich, dass man diese Zahl mit "Weisheit und Verstand „überlegen soll. Im Griechischen haben die Worte "Stellvertreter Christi" dieselbe Bedeutung wie "Anti-Christ", also der, der sich an die Stelle von Christus setzt.

16. Rom hat die Reformation heftig bekämpft und keine einzige Irrlehre korrigiert - im Gegenteil: Die falschen Dogmen wurden befestigt und im Laufe der Zeit noch weitere hinzugefügt. Entgegen dem Gebot Gottes (Sprüche 30,6) "Tue nichts hinzu zu Seinen Worten „hat die römische Kirche im Jahr 1564 die sogenannten "Apokryphen „der Bibel beigefügt. Seit 1871 wird die „Unfehlbarkeit des Papstes" behauptet. Neuerdings bekunden die Päpste sogar ihre Verbundenheit mit dem Islam, obwohl dieser die Gottessohnschaft Jesu verleugnet. Auch daran können Christen aufs Deutlichste erkennen, dass der Papst unmöglich Christi Stellvertreter sein kann. Ist nicht Petrus der Fels, auf dem die Kirche Christi gegründet ist?

17. Die Heilige Schrift bezeugt klar: "Einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der schon gelegt ist, welcher ist JESUS CHRISTUS"(1.Kor.3.11). Der Name Petrus bedeutet ja nur "ein Stein" und nicht "ein Fels". Petrus selbst weist von sich weg und lehrt, dass Christus der Eckstein und der Fels ist, auf dem die Kirche gegründet ist (1.Petr.2, 6- 8).

18. Laut § 30 des katholischen Kirchenrechts lautet die Anrede des Papstes: "Heiliger Vater" (lat. sogar: Sanktissimums Pater). Jesus aber gebietet(Mt. 23,9): "Ihr sollt niemand Vater nennen auf Erden" (oder gar Heiliger Vater), denn Gott allein ist „Heiliger Vater" (siehe Joh.17, 11). Darum betet die Christenheit: „Unser Vater, der du bist im Himmel" (nicht in Rom!).

19. Laut § 30 des katholischen Kirchenrechts beansprucht der Papst "oberste Gewalt göttlichen Rechtes als oberster Gesetzgeber und oberster Richter". Die Heilige Schrift aber sagt, dass Jesus Christus das Haupt der Christenheit ist (Eph. 5,23). Der Papst kann also unmöglich als Oberhaupt gelten, denn die Kirche Christi ist kein Monster, das zwei Häupter hat! Deshalb halten die protestantischen Kirchen am Grundsatz der Reformation fest: SOLUS CHRISTUS( allein Christus!).

20. Laut §30 des katholischen Kirchenrechts beansprucht der Papst "höchste Lehrautorität in Glaubensfragen". Jesus dagegen lehrt: „Nur einer ist euer Meister, Christus" (Mt. 23,8). Deshalb hält die Christenheit fest am Grundsatz der Reformation: Die Heilige Schrift ist einzige Autorität für den christlichen Glauben: SOLASCRIPTURA( allein die Heilige Schrift!).

Quelle: Der schmale Weg Nr. 2/ 201 7 Seite 44

https://l-gassmann.de/media/wysiwyg/Content/Der_schmale_Weg/DSW_2_2017_Web.pdf

Ein Beispiel ist der Reformator Martin Luther, er übersetzte die Bibel ins Deutsche. Er entdeckte Gottes Gnadenzusage im Neuen Testament wieder und orientierte sich fortan ausschließlich an Jesus Christus als dem „fleischgewordenen Wort Gottes“. Nach diesem Maßstab wollte er Fehlentwicklungen der Christentumsgeschichte und in der Kirche seiner Zeit überwinden.

Seine Betonung des gnädigen Gottes, seine Predigten und Schriften und seine Bibelübersetzung, die Lutherbibel, veränderten die von der römisch-katholischen Kirche dominierte Gesellschaft in der frühen Neuzeit nachhaltig.

Die römisch-katholische Kirche seiner Zeit verlangte für Sünden-Ablässe eine Zahlung, die durch nichts gerechtfertigt war und deshalb übersetzte Luther statt dem damaligen Begriff "Buße" den Begriff "Reue"!


büßen:
bezahlen, Bußgeld (Geld, das als Strafe für ein Vergehen gezahlt werden muss)            => Katholiken - falsch!  (Beispiel: Jemand muss Bußgeld zahlen, weil man falsch durch eine Einbahnstraße gefahren war.)

bereuen: es tut mir leid, bedauern    => Protestanten - richtig!
Beispiel: Der Dieb bereut seine Tat.

Anmerkung:    Man muss seine Sünden abbüßen, wenn man sie nicht bereut (Fegefeuer)!
=> Sünde = negatives Karma (böse Gedanken, Worte und Werke, die abgetragen werden müssen!) Nur durch die Gnade Gottes, durch Reue des Menschen und durch die Übernahme der Sünden durch Jesus Christus müssen Sünden (negatives Karma) NICHT abgetragen werden!

Jesus Christus ist kein Händler und Kaufmann, der Geld für die Vergebung der Sünden der Menschen verlangt, im Gegenteil er hatte die Händler aus dem Tempel verjagt (Tempelreinigung bezeichnet man eine Geschichte aus dem Leben Jesu, der zufolge er Händler und Geldwechsler aus dem Jerusalemer Tempel vertrieb und dabei predigte, dass der Tempel (Kirche) als „Haus des Gebets“ dem Gottesdienst vorbehalten bleiben solle.)!

Gott (Jesus als Sohn Gottes) vergibt die Sünden der Menschen, wenn wahre Reue und Bedauern das Herz eines Menschen erfüllen, dann sind die Sünden auch tatsächlich vergeben: "Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern"!

Gott sieht jedem Menschen direkt ins Herz und benötigt keinen menschlichen Priester (Ohrenbeichte) um über die Sünden des Menschen informiert zu sein! Da drängt sich eher der Gedanke auf, dass die Amtsinhaber der röm-kath.  Kirche über die "Sünden" ihrer Gemeinde informiert werden wollen (Überwachung der Gläubigen)!

siehe auch: Wesen, Wirken und Ziele Satans, seine Machtergreifung im Vatikan!

 

Wenn es so scheint, als gäbe es viele verschiedene Glaubensrichtungen, so gibt es in Wahrheit nur eine einzige Religion: "Die Religion der Liebe", denn Gott ist die Liebe!

Als Jesus Christus von sich behauptete: "Niemand kommt zum Vater, außer durch mich!", so meinte er nicht, dass allein durch seine Person "Heil" für die Menschen kommt und nur die "röm-kath. Kirche" die allein seligmachende Wahrheit verkündet, sondern dass nur die Liebe frei macht und Erlösung schenkt. Jesus Christus verkündete diese Wahrheit, meinte aber damit nicht seine Person, sondern die Liebe an sich, deren Inkarnation er war!!

 

Jesus Christus spricht
zu Seinem Werkzeug Barbara Weigand:

„Seht, Ich stehe an der Spitze, seht, Ich gehe euch voraus!

Schaut auf Mich, folgt Mir nach,
erinnert euch, wie Ich unter euch gewandelt bin,
wie Ich niemand gescheut. Ahmt Mich nach, studiert Mein Leben,
wie Ich die Guten um Mich herum gesammelt und ihnen
das Evangelium verkündete, wie Ich vor die Pharisäer und Stolzen
hingetreten und sie zurechtwies, obwohl Ich doch wußte, daß Ich
dadurch nur Meinen Tod beschleunigte. Wie Ich vor sie hintrat und
fortfuhr, Meinen Feinden ihr Unrecht vorzuhalten, so sollt ihr es auch tun ihr,
Meine treuen Diener!“

AMEN