Wahlmanipulationen der übelsten Sorte um Trump zu schaden!


Bei einer kurzen Ansprache am frühen Mittwoch beklagte sich Trump über Wahlbetrug. Wie nicht anders abzusehen, taten die Trump überwiegend feindlich gesonnenen Mainstreammedien seine Behauptung unverzüglich als »unbegründet« ab, aber was sollen sie auch sonst sagen. In den vergangenen vier Jahren haben sie hysterisch alles attackiert, was er gesagt und getan hat, und es gibt keinen Grund, warum sie nun anders verfahren sollten.

Aber lassen wir die Machenschaften der Medien einen Augenblick außen vor, denn in den USA läuft in diesem Augenblick etwas sehr Übelriechendes ab.

Wie John Daniel Davidson, ein angesehener Journalist und Korrespondent des Federalist, schrieb, gab es in den alles entscheidenden Staaten Michigan, Wisconsin und Pennsylvania ein Kopf-an-Kopf-Rennen, als die Reporter und Kommentatoren am frühen Dienstagmorgen zu Bett gingen. Es war noch nichts entschieden, aber in allen Staaten führte Trump deutlich vor dem ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden.

»Dann geschah mitten in der Nacht etwas Seltsames«, schreibt Davidson. »Sowohl in Michigan wie auch in Wisconsin kamen am frühen Mittwoch Wahlergebnisse herein, die 100 Prozent der Stimmen für Biden zeigten und null Prozent – null, also nicht einmal eine einzige Stimme – für Trump.«

»In Michigan hat Biden es in einem Auszählungsergebnis, das über Nacht veröffentlicht wurde, irgendwie geschafft, 138.339 Stimmen zu bekommen, während Trump nicht eine einzige erhielt, null.«

Davidsons Kollege Sean Davis und andere begannen, auf Twitter auf diese höchst verdächtige Anomalie hinzuweisen, woraufhin das soziale Netzwerk sofort die entsprechenden Tweets löschte – dabei hatten sie nur Zahlen kommentiert, die selbst Medienunternehmen wie die New York Times veröffentlicht hatten.

Die Zahlen tauchten in einer Grafik von Decision Desk HQ auf, einer Organisation, die Wahlergebnisse überwacht und Medienunternehmen wie Buzzfeed News mit Daten versorgt.

Wie ein Sprecher von Decision Desk HQ sagte, erklärte Buzzfeed später, die Zahlen für Biden seien auf einen »Datenfehler« zurückzuführen. Der Bundesstaat habe den »Fehler« festgestellt und die Zählung korrigiert, was irgendwie dazu führte, dass Biden 138.339 Stimmen mehr erhielt und Trump keine einzige. Angeblich hat es sich um einen Tippfehler gehandelt, eine zusätzliche Null, die Bidens Gesamtstimmzahl in Michigans Shiawassee County hinzugefügt worden war.

Decision Desk HQ erklärte gegenüber CNN, dass der Fehler innerhalb von 30 Minuten korrigiert worden sei, legte jedoch nicht dar, warum es Stunden dauerte, bis man sich öffentlich zu dem Fehler äußerte.

Davidson glaubt – und Davis ist absolut überzeugt -, der Fehler sei nur öffentlich geworden, weil Davis und andere Twitter-Nutzer darüber stolperten, wie unerklärlich und verdächtig die Zahlen aussahen, und weil sie eine Untersuchung zu der Frage verlangten, »ob es sich um einen Tippfehler handelt oder einen unglaublich ungeschickten Versuch, die Zahl der Stimmen für Biden zu schönen«.

CNN, MSN und Konsorten reagierten rasch mit einer »Hier gibt es nichts zu sehen, gehen Sie bitte weiter«-Haltung und taten den ganzen Vorfall als harmlosen Fehler ab, auf den sich »konservative Influencer und rechtsgerichtete Webseiten, Foren und Telegram-Kanäle« gestürzt hätten, die »als Verbreiter von Falschinformationen bekannt sind«.

Das Problem dabei: Shiawassee County ist beileibe nicht der einzige Ort, an dem es bei der Stimmauszählung Anomalien gab. Auch die Meldungen aus Michigans Antrim County sahen seltsam aus. 2016 hatte Trump hier Hillary Clinton mit 30 Prozentpunkten Vorsprung geschlagen, nun aber lag nach den ersten Zahlen Biden 29 Punkte vor Trump, was, wie viele Journalisten anmerkten, auf keinen Fall richtig sein konnte.

Wie weite Teile des nördlichen Michigans ist auch Antrim Country üblicherweise fest in republikanischer Hand, nun jedoch war die Bevölkerung dort auf mysteriöse Weise nahezu geschlossen zu den Demokraten übergelaufen?

Nachdem die seltsamen Zahlen landesweit Aufmerksamkeit erregten, erklärte die Wahlleitung in Antrim County, man sehe sich die »verzerrten« Ergebnisse an und gehe gemeinsam mit dem Unternehmen, das die Wahlsoftware bereitstellt, der Frage nach, was da schief gelaufen sei.

»Dann gab es in Wisconsin noch eine mysteriöse Auszählung, bei der alle Stimmen Biden zugeschlagen wurden«, schreibt Davidson. „Nachdem Trump mit 4,1 Punkten geführt hatte, sorgte eine Meldung mitten in der Nacht, bei der Biden – hätten Sie es gedacht? – 100 Prozent der Stimmen erhielt und Trump null, dafür, dass Biden auf wundersame Weise seinen Rückstand wettgemacht hatte.«

Sehen Sie sich die vertikalen Linien in den folgenden Grafiken an:

https://anthonycolpo.com/trump-is-right-the-u-s-election-is-being-rigged/

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US-Präsident Donald Trump bleibt zuversichtlich, dass er die US-Wahl gewinnen wird. „Wir werden gewinnen“, schrieb er Donnerstag auf Twitter. „Man sollte nicht gegen mich wetten“, scherzte Trump im Interview mit dem Washington Examiner.

Das Computer-Wahlsystem „Dominion“ habe 2,7 Millionen Trump-Stimmen unterschlagen, so der Präsident. In Pennsylvania wurden 221.000 Stimmen von Donald Trump auf Joe Biden übertragen und 941.000 Stimmen für Donald Trump gelöscht, so Trump. Insgesamt wurden landesweit mindestens 435.000 Stimmen von Trump auf Biden übertragen, behauptet der Präsident.

Ein Datentechniker sagte Gateway Pundit, die Dominion-Computer seien für Hacks völlig offen, die Daten wurden teils händisch von Wahlhelfern auf USB-Sticks kopiert. „Nach dem Dominion-Handbuch kann wohl jeder IT-Techniker, der diese Geräte bedient, die Wahl beeinflussen“, so der Whistleblower.

Der Leiter der Bundeswahlbehörde, Trey Trainor, spricht ebenfalls von „Wahlbetrug in etlichen Schlüsselstaaten.“ Die selbe manipulationsanfällige Software werde auch bei EU-Wahlen verwendet, berichtet Freie Welt.

Im Gespräch mit Steve Bannon erklärte Joe Hoft von Gateway Pundit, wie die Zahlen der manipulierten Stimmen durch einen unabhängigen Datentechniker anhand der Statistiken der New York Times recherchiert wurden. Danach wurden insgesamt 512.095 Stimmen vertauscht und 2.865.757 Stimmen gestrichen. Trump habe angefangen, an seiner Amtsantritt-Rede zu schreiben, als er die Zahlen erfuhr, verriet Bannon.

Unabhängige Analyse: Stimmen, die Trump gestrichen und Stimmen, die von Trump zu Biden vertauscht wurden:

  Vertauscht Gestrichen
Dominion Systems    
Pennsylvania 220.883 941.248
New Jersey 80.242 20
Florida 21.422 456
Michigan 20.213 21.882
New York 18.124 623.213
Georgia 17.407 33.574
Ohio 14.965 5.102
Virginia 12.163 789.023
California 7.701 10.989
Arizona 4.492 0
Minnesota 2.766 195.650
Tennessee 2.330 0
Louisiana 2.322 0
Illinois 2.166 54.730
Wisconsin 2.078 3.408
Colorado 1.809 0
Utah 1.627 0
New Hampshire 973 116
Iowa 938 477
New Mexico 268 4.610
Missouri 0 20.730
Nevada 0 0
Alaska 0 0
Washington 0 0
Hawaii 0 0
  434.889 2.705.228
     
Kansas und Texas verwendet Premier Election Solutions, im Besitz von Dominion
Texas 14.954 30.557
Kansas 1.674 2.154
  16.628 32.711
     
Election Systems & Software    
Nebraska 30.086 50
Kentucky 8.129 23.849
Arkansas 3.664 20.748
South Carolina 2.779 2.119
Montana 2.330 1.276
South Dakota 1.347 1
North Dakota 234 681
Maryland 203 0
North Carolina 0 15
District of Columbia 0 0
  48.772 48.739
     
System unbekannt    
Connecticut 3.834 272
Massachusetts 3.613 51
Oregon 2.557 0
Alabama 1.170 408
Mississippi 355 0
Maine 271 35
Rhode Island 6 13
West Virginia 0 78.300
Idaho 0 0
Oklahoma 0 0
Indiana 0 0
Delaware 0 0
Vermont 0 0
  11.806 79.079
     
Insgesamt 512.095 2.865.757

http://www.pi-news.net/2020/11/dominion-hack-27-millionen-trump-stimmen-unterschlagen


Und was Biden selbst angeht: Von einem Kerl, der scheinbar an Senilität leidet, zu erwarten, dass er volle vier Jahre die größte Volkswirtschaft der Welt und eine militärische Supermacht leitet, ist ganz schön viel verlangt. Gemäß dem 25. Verfassungszusatz kann ein Präsident seines Amts enthoben werden, wenn es ihm seine Gesundheit nicht erlaubt, sein Amt auszuüben. Wenn Bidens Angewohnheit, mitten im Satz den Faden zu verlieren, und sein Unvermögen, sich Namen und Orte zu merken, mit der Zeit immer schlimmer und peinlicher werden, könnten die Demokraten ihn absägen. Dann wäre Kamala Harris die neue amtierende Präsidentin – einige Kommentatoren sagen, dass sei ohnehin die ganze Zeit der Plan gewesen.

Es geht hier nicht darum, ob man Trump mag oder nicht. Es geht hier darum, ob es für die Menschen in Ordnung ist, wenn der Anschein von Wahlmanipulation entsteht, und ob es für sie in Ordnung ist, wenn eine elitäre Gruppe Milliardäre ihre Mainstreammedien und sozialen Netzwerke dafür nutzt, den demokratischen Prozess auszuhöhlen, indem sie falsche Wahrheiten über einen Präsidenten verbreiten, dessen größtes Verbrechen darin besteht, nicht Teil ihres Marionettentheaters zu gehören.

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Samstag, 07.11.2020

Quelle: anthonycolpo