Eine Taube macht noch keinen Frieden, aber wenn Du mit Gott Frieden schließt

senkt sich die himmlische Taube auf Dein Haupt

Seit mehr als 480 Jahren erleben wir ein Wunder der Liebe. Maria, die Mutter von Jesus erscheint immer wieder Sehern und überbringt den Menschen ihre Botschaften der Liebe. Die erste Erscheinung der Muttergottes war im Jahre 1531 in Mexiko (Jungfrau von Guadalupe, die nächste 1830 in Paris und in La Salette, 1858 in Lourdes, 1917 in Fatima, 1947 in Montichiari, 1961 in Garabandal und 1981 in Medjugorje. Alle Erscheinungen überbringen dieselbe Botschaft: "Bekehrt Euch und tut Buße". So wie Johannes der Täufer, der Vorläufer von Jesus in der Wüste, die Menschen zur Bekehrung rief, so ruft uns in unseren heutigen Tagen die Muttergottes auf, unseren Lebenswandel zu ändern und umzukehren.

Nachdem die Menschheit auf die Botschaft von Fatima nicht reagiert hatte und die dritte Botschaft als "Drittes Geheimnis" unterdrückt und erst viel später bekannt wurde, erscheint die göttliche Mutter als Maria den Gläubigen in Medjugorje bis in heutige Zeit. Am 26. Juni 2000 veröffentlichte Kardinal Joseph Ratzinger (jetzt Papst Benedikt XVI.) den authentischen Text des dritten Teils des Geheimnisses; dieses hatte die Erscheinung den Kindern am 13. Juli 1917 mitgeteilt:

„Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken, und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden; doch die Flammen verlöschten, als sie mit dem Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand auf ihn ausströmte: den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mit lauter Stimme rief: Buße, Buße, Buße! ….“ (Buße bedeutet Besserung des Lebens, Bekehrung, Umkehr!)

Eine mögliche Deutung: Ein Flammenmeer droht die Welt zu vernichten. Doch die Fürbitte Mariens wendet diese Katastrophe ab. Wird uns hier nicht eindringlich die große Fürbittmacht Mariens vor Augen gestellt? Dürfen wir diese Vision nicht auch dahingehend deuten, dass die Fürbitte Mariens einen furchtbaren dritten Weltkrieg verhindert hat?

DAS GROSSE ZEICHEN

In Medjugorje hat Maria mehrmals ein Zeichen versprochen, ein bleibendes, großes Zeichen. Es soll dauerhaft sein, und für alle sichtbar. Es wird von anderen wunderbaren Zeichen und von vielen wunderbaren Heilungen begleitet sein. Es wird für die gegeben, die an die Erscheinungen der Muttergottes nicht glauben. Das Zeichen wird erst dann kommen, wenn viele Menschen sich bekehrt haben. Anfangs Juli 1981 war ein anderes Zeichen am Himmel sichtbar: mit großen, feurigen Buchstaben war das Wort "MIR" (=Friede) am Himmel geschrieben. Als die Seher die Gospa gefragt haben, was dieses Zeichen bedeutet, sagte sie: "Das sind Vorzeichen für die, die nicht glauben. Das große Zeichen kommt später, bald, sehr bald." Nach dem großen Wunder wird ein bis zur Endzeit (Gericht) dauerndes großes Zeichen zurückbleiben, das nicht unserer Welt entstammt; es wird wie eine Rauch- oder Wolkensäule sein. Es wird das größte Wunder sein, das Christus für die Menschheit jemals gewirkt hat. Man wird das große Zeichen fotografieren, filmen oder im Fernsehen übertragen können.

Gebetsaktion Medjugorje, Internet-Homepage: http://www.gebetsaktion.at
Medjugorje in Kroatien: Internet-Homepage: http://www.medjugorje.hr

Die WENDEZEIT 2012 -  WELTGERICHT ?

Die Folgen aller Taten und Gedanken der Menschheit wirken sich aus, wir ernten die Saat, die wir gesät haben:

Den Ereignissen soll in unbestimmter Zeit ein so genanntes Weltgericht folgen, welches unentrinnbar sein wird. Das Gericht wurde nie näher beschrieben; jedoch hatten die Seher in Medjugorje darüber Visionen, auf die sie mit schrecklichen Schreien der Angst und des Entsetzens reagierten. Doch nicht nur Marienerscheinungen künden uns von den kommenden Ereignissen, auch die Seher, wie Nostradamus und andere prophezeien uns Ereignisse voraus, die jedoch zeitlich nicht genau fixiert sind. Ein deutscher Seher, der über das Weltgericht schreibt:

„Ich sende Dir die Vorausschau eines 2. Geschehens, weil ich der Meinung bin, dass es Realität wird und ich auch annehme, dieses Geschehen richtig zu interpretieren. 

Diese Information soll helfen, Menschen zu warnen und zu veranlassen, die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass dieses Ereignis geschieht, damit sie nicht völlig überrascht werden und in Panik ausbrechen, wenn das gewaltige Geschehen erkannt wird.

Ich will keine Angst verbreiten, aber 4 Wochen vor dem Erkennen der Gefahr werde ich dann das letzte Zeichen bekommen, so dass Zeit ist, sich auch materiell präventiv vorzubereiten, jedoch nicht egoistisch nur an sich zu denken, sondern alles in seiner Möglichkeit zu tun, für andere mit zu sorgen.

Ich schreibe Dir dies, weil ja die Vision den Sinn einer Warnung hat und helfen soll, sich darauf vorzubereiten - so sehe ich das wenigstens. Nun zu dem 2. Geschehen in seinen 4 Phasen.
 

1.             Als Beginn der Anzeichen sind ungewöhnlich häufige elektrische Entladungen, möglicherweise Blitze, Wetterleuchten oder Lichterscheinungen zu sehen.

Es wird in Deutschland keinen Krieg geben. Der so oft gesehene, auch von mir in vielen Einzelheiten gesehene Einmarsch der Russen in Deutschland, wird nicht stattfinden. Dieser Krieg, da nicht von Gott gewollt, jedoch durch den freien und in diesem Fall bösen Willen von Menschen sehr wahrscheinlich geworden, konnte von vielen Menschen guten Willens durch Gebete und Bitten mit SEINER Hilfe abgewendet werden. Du erinnerst Dich an die große Gebetsaktion durch A. Heilig. Die letzte Vision über den Krieg war dann klar und auch die unmittelbaren Worte von IHM. Es wird nicht Deutschland treffen.

2.                  Es ist ein kosmisches Geschehen (Nibiru!). Auslöser ist wahrscheinlich eine gewaltige Sonneneruption. Die giftigen Gas- und Staubwolken, elektrisch aufgeladen, gelangen zur Erde. Der dunkle Balken (Flecken) in der Sonne deutet darauf hin.

3.                  Es ist ein von Gott gewollter Eingriff zur Reinigung der Erde. Reinigung von allen weltlichen Organisationen und Systemen, die den Menschen hindern, sich Gott zu nähern. Alle materiellen und falschen weltlichen Ziele wie sie nun propagiert sind, werden sich als Seifenblasen, die zerplatzt sind, herausstellen. Börsen, Banken, Sport- Film- Urlaubsindustrie, Freizeit- Vergnügungsindustrie, Konzerne, Kommunikationssysteme etc. werden zusammenbrechen.

Der Mensch wird wachgerüttelt. Er soll erkennen, dass seine Sucht nach materiellen Dingen ihn zum Gefangenen dieser materiellen Dinge macht.

Dieses Ereignis soll ihm helfen, dies zu erkennen und sich zu befreien und nach den unvergänglichen, geistigen Schätzen zu suchen.

Das ist dann auch der Zeitpunkt, wo die Wissenden offen reden sollen und werden, um denen, die den richtigen Weg suchen, zu helfen.

4.          Jeder ist nach dem Ereignis für einige Zeit in einem kleinen Wirkungskreis gebunden, da alle Verbindungen und Kommunikationsmöglichkeiten unterbrochen sind. Man kann also zuerst nur im kleinen Kreis der Familie, Nachbarschaft, Dorf, versuchen gemeinsam die Lage zu verbessern, das heißt materiell und geistig zu helfen. http://www.liebe-licht-kreis-nuernberg.de/ v. 25.02.2002

Ein österreichischer Seher (Gottfried von Werdenberg) hatte eine Schilderung der Endzeit (Wendezeit) in einem Buch (Vision 2004) beschrieben. Hier einige Auszüge, bzw. Zusammenfassungen: Der Dritte Weltkrieg (wenn er stattfindet!), wird nur kurz sein und durch ein großes kosmisches Ereignis — Der Vorbeiflug von Nibiru an der Erde  — vorzeitig beendet, Nord- und Südpol werden an eine neue Position verschoben:

„Es wird ein schöner Sommertag in Österreich sein, kein Wölkchen am Himmel. Die Menschen im Dorf sind aufgeregt, sie schauen zur Sonne, die sich zu verdunkeln beginnt. Es ist etwa 10 Uhr vormittags normaler Zeit, keine Sommerzeit. Während die Sonne immer dunkler wird, beginnt Dunst die Erde zu bedecken. Dies ist keine übliche Sonnenfinsternis, sondern eine Art Nebel im Universum, weit außerhalb unserer Atmosphäre.

Der Himmel wird immer dunkler. Zunächst sind es nur wenige Sterne, dann erscheinen mehr und mehr. Zuerst sieht man sie im Westen, dann im Norden. Es gibt keine Sterne im Osten und im Süden, wo die Sonne zuletzt gesehen ward. Es scheint kein Mond. Es ist ein normaler klarer Himmel, beleuchtet von den Sternen. Man kann den Boden sehen, auf dem man steht, aber zum Lesen reicht das Licht nicht aus.

Plötzlich verschwinden die Sterne. Völlige Dunkelheit bedeckt die Erde. Es vergehen einige Minuten, dann wird es etwas heller. Man kann nun die Umgebung erkennen. Es gibt keine Sonne. Im Osten kann man Milliarden weißer Punkte sehen. Es ist wie ein Regen aus glühendem Feuer, der sich sehr schnell von Ostnordost nach Westsüdwest bewegt. Er trifft auf den Boden wie ein schwerer Hagelschlag. Das Glühen ändert sich, von weiß zu gelb, vor dem Aufschlagen auf dem Grund zu einem glühenden Rot. Die Leuchtkugeln fallen in Abständen von 50 bis 100 Metern und machen kein Geräusch.

Wenn sie auf dem Boden aufschlagen sehen sie aus wie Schmutzkrümel oder Sandkörner. Manche sind so groß wie eine Kinderfaust. Die Dorfbewohner suchen keinen Unterschlupf, sie scheinen keine Angst zu haben. Die Zeit zwischen der ersten Sichtung der Partikel im Nordosten und deren Aufschlagen auf dem Boden ist eine Sache von Sekunden, maximal etwa einer Minute.

Nachdem die Leuchtkugeln aufgeschlagen sind, wird es wieder hell. Ein heftiger Sturm fängt aus Richtung Osten zu blasen an, er gebiert Feuer, das er vor sich hertreibt. Das Gras brennt, Wälder brennen, Felder brennen, Scheunen, Schuppen und Bauernhäuser brennen, Wohnhäuser und Fabriken brennen auch. Die Sonne wird an diesem Tag nicht wieder scheinen.“

Auch in den Prophezeiungen (http://www.j-lorber.de/) wird NIBIRU immer wieder beschrieben:
„....... als das Herannahen eines Himmelskörpers an die Erde interpretiert, würde der herannahende Himmelskörper eine beträchtliche Größe aufweisen, und eine dunkle bzw. rötliche Staubatmosphäre um sich herum mit sich führen. Wenn sich diese Staubhülle zwischen Erde, Sonne und letztlich vor dem Mond befindet, verfinstert sie Sonne und Mond. Das Geschehen scheint Phänomene zu erzeugen, dass man meint, Sterne bzw. Sternschnuppen würden auf die Erde fallen. (z.B. durch mitgeführte kleinere Masseteile, die in der Erdatmosphäre als Sternschnuppen bzw. wie ein Feuerregen verglühen oder auch als glühende Teile auf die Erde aufschlagen und Brände erzeugen.)“

 „Die Berichte sind zu gewichtig, um sie einfach als erfundene Unwahrheit einzustufen. Was ist also zu tun? Sich einen sicheren Platz suchen? Ja, genau dies ist zu tun!!! Sie denken vermutlich, ich meine damit, den Ratschlägen der Webseite http://bunkerbau.ws24.cc zu folgen und sich einen Bunker zuzulegen. Vom Verstand her eine vernünftige Idee. Zu Bedenken gibt es dabei jedoch wesentlich mehr!!! Ihr Leben auf der Erde ist mit oder ohne Bunker begrenzt endlich. Wollen Sie Ihr Leben im Ganzen schützen, dann stellen Sie sich unter den ultimativen Schutz schlechthin! Was der beinhaltet fragen Sie? Es ist die persönliche Beziehung zu Ihrem Schöpfer!
Nein, ich möchte Sie nicht in die Hände einer Sekte, Kirche oder Konfession treiben! Die meisten dieser „christlichen Organisationen“ sind unterwandert von Einflüssen, die es gar nicht gut mit Ihnen meinen und sie über die Ökumene hin, direkt in die Arme der NWO-Satanisten führen.
Jesus lehrt, dass wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind, er mitten unter Ihnen ist. Keine pompöse Kirche und auch keine falsche Gemeinde – keine große Worte redender Pastor ist nötig, um eine Beziehung zu Gott aufrecht zu erhalten und seinen Schutz zu genießen. Ich lade Sie ein, dass Sie SELBST die Bibel anfangen zu lesen. Die Bibel ist Gottes LEBENDIGES Wort und wird Sie leiten!
Wer Familie hat, der sollte mit seiner Familie und mit seinen Freunden zusammen, die Bibel lesen und damit Gott ehren. Dies alles kostet Sie keinen einzigen Euro. Denken Sie, Beten und Danken bringt nichts? Das ist ein Irrtum! Dank bringt, wie die Bibel richtig aussagt, Segen!

Jesus teilt der Welt mit: Fürchtet Euch nicht, denn ich bin bei Euch alle Tage!!! Demnach braucht kein Mensch sich vor der Zukunft zu fürchten oder maßlos für die Zukunft voraus zu planen. Die Tiere leben auch, ohne sich um den morgigen Tag zu sorgen und um wie viel mehr sind wir Menschen unserem Schöpfer wert?

Eine gesunde Wachsamkeit und Planung für den Notfall ist in Anbetracht der Lage jedoch mehr als indiziert! Wenn Sie bis dato keine Beziehung zu Gott hatten, na und? Er hatte von Anfang an eine Beziehung zu Ihnen! Daher beten Sie ganz persönlich, dass Gott sie leiten möge und Ihnen zeigt, wie Sie die Beziehung zu ihm pflegen! Das ist der beste Schutz und die geeignete Vorsorge, um nicht verloren zu gehen!“ (von Andreas alias Joel auf http://mitglied.lycos.de/zeitfaktor/)

Die Verhältnisse nach der globalen Katastrophe:
Die Überlebenden weltweit haben nichts mehr. Von sechs Milliarden Menschen sind sechshundert Millionen ausersehen zu überleben, mehr als genug für unseren verwüsteten Planeten.

Nach dem Krieg gibt es keinen Hass mehr zwischen den Völkern. Alte historische Grenzen werden friedlich wiederaufgebaut, so dass sie homogene Nationen formen. Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert. Der Papst wird Deutschland einen Kaiser geben. Deutschland wird alle deutsch sprechenden Gebiete zurückerhalten und deutsches Land im Norden, Süden, Osten und Westen.

Selbst Österreich und die Schweiz schließen sich freiwillig Deutschland an. Polen wird Teile seines Landes an Deutschland zurückgeben, selbst bekommt es sein Land im Osten von Russland zurück. Die Chinesen bekommen Teile Sibiriens, und Italien muss nach einer verlorenen Schlacht Südtirol an Österreich zurückgeben.

Alle religiösen Bewegungen werden vereinigt in einem gereinigten und erneuerten Christentum. Es wird alle Nationen in Frieden vereinigen, ohne ihre Kulturen zu verschmelzen.

Die Kirche wird keine weltweite, mächtige Institution mehr sein. Päpste werden in der Zukunft nicht mehr existieren. Das Christentum in seiner reinsten Form wird von den Herzen der Überlebenden Besitz ergreifen und wird nie wieder als Mittel zur Unterdrückung und Ausbeutung missbraucht. Der österreichische Seher hat all das sehr klar gesehen. Seine Vorhersage ist die einzige bis zum heutigen Tage, die so viele Einzelheiten bietet. Die ganze Welt wird im Tumult versinken.

Verglichen mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg wird Gott die Überlebenden selbst aussuchen. Alle schlechten und bösen Menschen werden sterben, ebenso werden die guten sterben. Aber keiner hat etwas zu befürchten, da das Leben im Himmel ja weitergeht. Der Seher war selbst einmal klinisch tot und kann das Leben nach dem Leben bestätigen.

Die Menschen werden sehr glücklich sein, aber auf den Lebensstandard des Jahres 1800 zurückgeworfen sein, was bedeutet: keine Elektrizität, kein Gas, kein Öl, keine Industrie, kein Fernsehen und Rundfunk, kein Telefon, keine Zeitungen, keine Automobile usw.

Das Klima in Mitteleuropa ändert sich auch. Es wird wärmer werden, ähnlich dem Klima im heutigen Norditalien. In den Tälern werden die Überlebenden Zitrusfrüchte anbauen können. Schnee wird nur noch auf den Bergspitzen fallen.

Die Welt wird wieder größer werden. Entfernungen werden wieder weniger überbrückbar. Es wird keine Flugzeuge geben, die Menschen in andere Länder bringen könnten. Der Tourismus ruht für lange Zeit. Es gibt keinerlei öffentliche Transportmittel. Man ist auf Pferd und Kutschen angewiesen.

Das Goldene Zeitalter ist angebrochen. Die Menschheit lebt in Harmonie und auf einem höheren spirituellen Niveau als jemals zuvor.“

Angesichts solcher dramatischen Botschaften darf es uns nicht wundern, wenn die Dinge immer mehr ihren Lauf nehmen ("Wer Augen hat, der sehe, wer Ohren hat, der höre"). Die Menschen sollten nicht ihren berechnenden Verstand (nur rationelles Denken) sondern ihre Weisheit (intuitives Herzdenken) fragen.

Eine derartige Veränderung wie die Reinigung der Erde hat es noch nicht gegeben. Es ist das Ende der karmischen Verkettungen, die unentwirrbar geworden ist. Gott löst dieses Knäuel auf und macht alles neu ("Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde", "Siehe, ich mache alles neu" Offenbarung des Johannes 21, 1-5).

Diesen bevorstehenden Ereignissen kann nur ohne Angst sinnvoll begegnet werden! Hiezu ist ein tiefer Gottesglaube notwendig, den man durch Umdenken, Bewusstseinsveränderung (-erweiterung), Los-Lassenlernen, Entfaltung der universellen Liebe, durch Gebet und Meditation schneller erreichen kann, als man für möglich halten würde. Dazu ist nur guter Wille und ein stiller Ort notwendig.

Lassen Sie sich durch Niemanden und Nichts in dieser wichtigen Zeit von einer seelisch-geistigen Entwicklung abhalten, denn die, die heute darüber lachen, werden möglicherweise schon morgen sehr geschockt und ernst sein! Trotzdem haben Sie Zuversicht und Vertrauen, dass alles sich zum Guten für Sie wenden wird, denn ein guter Mensch der die göttlichen Gebote kennt und sie auch beachtet, das Gute liebt und das Böse verabscheut, der ist geliebt von Gott, der unser Schöpfer ist, und er würde nicht ein einziges seiner Kinder in den Wirren dieser Zeiten umkommen lassen. Auch ist der Zeitpunkt des "Gerichts" nicht bekannt. In Gottes Augen sind 1000 Jahre wie ein Tag und niemand weiß wann diese Zeit kommen wird, keiner weiß es genau, nur Gott allein! Eine Taube macht noch keinen Frieden, doch viele Tauben könnten den Frieden auf diese Welt bringen. So mögen wir alle Friedenstauben werden.

© Urheberrecht und Copyright sun.dara(at)solarisweb.at, Wien 1998, 2009
Sofern der Autor zitiert wird, können Artikel oder Artikelauszüge veröffentlicht werden._______________________________________________

Göttliche Offenbarung
aus der Liebe von Gott-Vater

„….. Immer wieder erschrecken Meine Kinder vor Nachrichten, die ihnen über die kommende Zeit aus verschiedenster Quelle – aber nicht aus Meiner Quelle – gegeben werden. Ich habe schon so oft zu euch gesagt: „Tag und Stunde kenne nur Ich, euer Vater von Ewigkeit und in alle Ewigkeit.“ Die Zeit ist ernst, und es findet ein Umbruch statt. Alle diejenigen, die auf Gewinnmaximierung gesetzt haben, all die, die glaubten immer mehr und mehr an finanziellen Mitteln raffen zu können und nunmehr ihre Schätze in Gold anlegen, werden erwachen und erschrecken, denn sie haben sich Schätze gesammelt, die sinnbildlich der Rost und die Motten fressen, wovor Ich gewarnt habe.

Auch das Gold – und sei es noch so viel – kann ihnen nicht helfen, ihren Besitz auf Erden zu behalten. Nur das Gold der Seele, das inwendige Gold, hat Bestand und bleibt im Besitz des Menschen und damit auch der Seele. Jedes Schaf, das sich an Mich schmiegt, wird durch die kommende Zeit unbeschadet hindurchgehen und wird all jenen helfen, die links und rechts in tiefer Verzweiflung am Wegrand stehen und nicht wissen, wie es weitergehen soll.

Die Zeit wirft ihre Schatten voraus. Die Zeit Meines Ernstes, aber auch Meines göttlichen Willens, der letztlich spricht: „Es werde ein neuer Himmel und eine neue Erde, das alte ist vergangen.“ Doch wann dies sein wird, weiß nur Ich. Ihr blickt auf die Nachrichten in euren Medien, auf die Umwälzungen, die die Klimakatastrophe bringt und noch vieles mehr, und ihr schaut auf zu Mir und sagt: „Vater, wohin soll dies alles führen? Siehe, viele Tierrassen sterben aus; Wälder werden vernichtet, wenn nicht durch Menschenhand, dann durch Katastrophen, die die Erde heimsuchen. Ganze Landstriche werden von Wassermassen überflutet, Tiere und Menschen sterben.“ Und Ich, als euer Vater, streiche sanft über euer Haupt, und lächelnd sage Ich zu euch: „Die Tiere, die euch in Liebe auf Erden gedient haben, entwickeln sich weiter und werden einst Naturwesen sein.“

„Lasst geschehen, was geschehen muss, und fürchtet euch nicht.“ Fürchte Dich nicht Mein Kind, denn die Umwälzungen müssen sein, damit viele der Kinder, die von Meinem Herzen noch weit entfernt sind, erwachen und zu Mir finden. Auch jene, die ihre Schätze horten, sollen doch heimkehren an Mein Vaterherz. Wenn sie sehen, wie ihnen ihre irdischen Schätze zwischen den Fingern zerrinnen, und sie nichts mehr besitzen als das nackte Leben, dann erwachen auch sie. Und wenn es nur mit einer Frage ist: „Gott, gibt es Dich? Und wenn es Dich gibt, warum tust Du mir das an? Warum prüfst Du mich so sehr?“

Und Ich sage euch: „Auch wenn ein Kind im Zorn zu Mir kommt, so ist es dennoch wichtig, dass es überhaupt zu Mir findet; denn erst dann, wenn das Kind Mich anspricht, kann Ich antworten.“ Natürlich noch nicht im Inneren Wort, zu weit entfernt ist das Kind von Meinem Herzen, aber mit einem Impuls der Ruhe und des Friedens. Verwundert schaut das Kind dann auf seine Sorgen, seine Empfindung, die es an eine längst vergangene Schulstunde erinnert, als es Mein Wort vernahm, sinngemäß: „Sammelt euch nicht irdische Schätze, sondern Schätze die ewigen Bestand haben.“

Der erste Schritt zur Erkenntnis ist getan, und nun kann Ich Mein Kind weiterführen. Ihr, die ihr als Meine Schafe nicht von Meiner Seite weicht, ihr werdet jenen durch die schwierige Zeit hindurch helfen. Und nach und nach siegt Mein Geist des Lichtes und der Liebe über die Finsternis. …..“

http://www.liebe-licht-kreis-jesu-christi.de/ vom 28.03.2009