Wer ist der Kerkermeister, der Herrscher über die Menschen?

Wer ist unser Erlöser, der uns Menschen aus diesem Gefängnis befreit?
Jesus Christus sagte: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt!"

...Wiederum nimmt ihn (JESUS CHRISTUS) Satan mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und spricht zu ihm: Dieses alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest. Da spricht Jesus zu ihm: Hebe dich weg von mir, Satan! Denn es steht geschrieben: «Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen!» Da verließ ihn der Teufel; und siehe, Engel traten hinzu und dienten ihm.“ (Mt. 4,1-11)

Die meisten Menschen sehen nur mit ihren irdischen Augen und können die jenseitige Welt nicht erblicken. Doch jeder Mensch muss eines Tages aber sterben. Dann erblickt er die Dinge, die den meisten Menschen verborgen und unbekannt sind. Gott Sei Dank gibt es aber Menschen, die ins Leben zurückgekehrt sind und von Ihren Erlebnissen berichten. Eine davon ist Frau Gloria Polo Ortiz!

Sie wurde vom Blitz getroffen ist dann aber ins Leben zurückgekehrt! Sie erlebte im Jenseits, dass es sehr wohl einen Himmel und eine Hölle gibt!

Hier ist der Bericht über ihre Erlebnisse: “Aber hört nun gut zu! Der andere Teil dieses Geschehens war weitaus schöner, es war ein unvorstellbares, ein wunderschönes Erlebnis. Denn Ihr müsst wissen, das Schönste, das unbeschreiblich Wunderbarste an diesem ganzen Unfall war das, was ich nun versuche mit menschlichen Worten zu erzählen, obwohl es dafür keine irdischen Worte gibt.

143   Denn während mein Körper verkohlt da lag, befand ich (meine Seele) mich in einem wunderbaren weißen Tunnel. Es war ein weißes Licht um mich herum, ein unbeschreibbares Licht, das in mir eine solche Wonne auslöste, einen solchen Frieden, ein solches Glück. Gefühle, die mit menschlichen Worten einfach nicht zu beschreiben sind. Es gibt - ganz einfach gesagt - keine irdischen Worte, um die Größe dieses Augenblickes zu beschreiben. Es war eine wahnsinnig enorme Ekstase, ein unbeschreiblicher Höhepunkt. Ich verstehe nicht, warum man uns den Tod als eine Art Bestrafung vorführt. Ich war frei von Zeit und Raum.

144 In diesem Licht bewegte ich mich vorwärts, unbeschreiblich glücklich und voll
Freude, nichts beschwerte mich in diesem Tunnel. Als ich aufschaute, sah ich
am Ende dieses Tunnels so etwas wie eine Sonne, ein weißes Licht, ich sage
“weiß” nur um eine Farbe zu nennen, denn die Farbe des Lichtes und seine Helligkeit
war unbeschreiblich, sie war mit nichts zu vergleichen, was es auf dieser
Welt an Farben gibt. Das Licht war einfach wunderschön. Dieses Licht war für
mich wie die Quelle dieser ganz großen Liebe, dieses Friedens in mir und um
mich herum, eine unbeschreibliche Liebe und ein Friede, den ich von der Welt
nicht kannte...

145   Während ich mich in diesem Tunnel vorwärts bewegte, sagte ich zu mir selbst: „Karamba! Ich bin ja gestorben...“ Und in diesem Augenblick dachte ich an meine Kinder und jammerte: „Oh, mein GOTT, meine Kinderchen! Was werden wohl meine Kinder sagen?“

146   Ich war eine Mutter, immer beschäftigt und unter Stress, die nie Zeit für sie hatte. Ich ging sehr früh morgens aus dem Haus, um die Welt zu erobern, und kehrte erst spät abends wieder heim. Und dabei war ich unfähig, meine Familie und meine Kinder richtig zu betreuen. Und da sah ich nun die ganze Misere meines eigenen Lebens in der ganzen Wahrheit und ohne Beschönigungen, und es überkam mich eine große Traurigkeit.

147   In diesem Moment innerer Leere wegen der Abwesenheit meiner Kinder nahm ich weder meinen Körper noch die Dimension von Zeit und Raum wahr. Ich blickte wieder auf und sah etwas sehr Schönes. Ich sah alle Menschen meines Lebens in einem einzigen Moment und gleichzeitig, wirklich in einem nur einzigen Augen- blick, und zwar die Lebenden und die Toten. Ich umarmte meine Urgroßeltern, meine Großeltern, meine Eltern, die bereits gestorben waren, einfach alle! Es war ein solcher Augenblick der Fülle, es war wunderbar. (….)

 153 Jetzt, hier war das ganz anders. Hier war alles ohne den körperlichen Leib. Jetzt
sah ich auch das Innere der Menschen und wie schön war es, das Innere der Menschen zu sehen, ihre Gedanken und Gefühle, während ich sie umarmte. Und während ich alle so in den Arm nahm, bewegte ich mich gleichzeitig immer weiter
nach oben.

154 Und auf diese Art kam ich weiter, voll des Friedens und des Glücks. Und je höher ich aufstieg, umso mehr wurde mir bewusst, dass mir eine wunderbare Vision zuteil geworden war. Und am Ende dieses Weges sah ich einen See, einen wunderbaren See, umgeben von so wunderschönen Bäumen, so schön, so schön, es gibt keine Steigerung von schön.

155 Und ebenso waren hier Blumen in allen Farben, mit einem Duft, der einem so wohl tat. Es war alles so anders, alles war so überaus schön in diesem wunderbaren Garten,
an diesem herrlichen Ort. Es gibt keine Worte, um das zu beschreiben. Alles
war Liebe.

156 Es gab da zwei Bäume, die etwas einschlossen. Es schien ein Eingangstor zu
sein. Es ist alles so ganz anders, als wir es kennen. Nicht einmal die Farben
haben eine Ähnlichkeit mit den unseren. Dort ist alles so unaussprechlich
schön.

157 In diesem Augenblick sehe ich meinen Neffen, der mit mir verunglückt war, wie
er in diesen wunderbaren Garten hineingegangen ist. Und ich wusste, ich fühlte,
dass ich dort nicht eintreten durfte, und auch noch nicht konnte. Dort einzutreten
wäre mein größter Wunsch gewesen.
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188 Ich hatte keine Angst mehr vor der Sünde und begann meine Beziehung zu GOTT kaputt zu machen. Aber die Sünde blieb nicht nur in mir drinnen, sondern diese Sünde begann sich über mich nach außen zu verbreiten und andere anzustecken.

189 Ich wurde im negativen Sinn aktiv. Ja, ich fing jetzt sogar selber an, allen zu
erzählen, dass der Teufel gar nicht existiert, dass er eine Erfindung der Geistlichkeit
sei - und irgendwann begann ich auch meinen Kollegen auf der Universität
zu sagen, dass auch GOTT nicht existiere, und dass wir ein Produkt der Evolution
sind etc. etc.  - Den Teufel gibt es wirklich

191   Nun hören Sie, was passierte: Als ich mich in dieser fürchterlichen Situation befand, was für ein entsetzlicher Schreck! Denn auf einmal sah ich, dass es wirklich Dämonen gab. Und sie kamen jetzt, um mich zu holen.

192   Ich sah diese Teufel mit all ihrer Schrecklichkeit vor mir. Und keine der Darstellungen, die ich auf Erden bisher gesehen habe, können auch nur im Kleinsten darlegen, wie schrecklich diese Teufel in Wirklichkeit aussehen.

193   Und so sehe ich, wie auf einmal aus den Wänden des Operationssaales, viele dunkle Gestalten herauskommen. Es schienen ganz normale und gewöhnliche Menschen zu sein, aber sie hatten alle diesen schrecklichen, grauenhaften Blick.

194   Der Hass schaute ihnen direkt aus den Augen heraus. Und auf einmal begriff ich, dass ich Schulden bei ihnen hatte. Sie kamen, um mich zu kassieren, weil ich ihre Angebote zur Sünde angenommen hatte. Und nun musste ich den Preis dafür bezahlen, und dieser Preis war ich selber. Ich hatte meine Seele dem Teufel verkauf t. Ich war mit ihm handelseinig geworden.

195   Denn meine Sünden hatten Konsequenzen. Die Sünden gehören Satan, sie sind kein Gratisangebot von ihm, sie müssen bezahlt werden. Der Preis sind wir selber.Wenn wir also sozusagen in seinem Laden einkaufen, werden wir die Ware bezahlen müssen. Das sollte uns bewusst werden.

196   Und so sah ich auf einmal alle meine Sünden lebendig werden, die ich seit meiner letzten sakramentalen Beichte, das heißt seit meiner letzten Beichte bei einem katholischen Priester und dessen Lossprechung, begangen hatte.

197   Wir müssen für jede Sünde bezahlen, wir bezahlen mit unserer Gewissensruhe, wir bezahlen mit unserem inneren Frieden, wir bezahlen mit unserer Gesundheit...

198 Und wenn wir sehr treue Stammkunden in Satan’s Supermarkt sind und immer nur in seinem Laden einkaufen, wird er am Ende uns selber kassieren. Wir werden zu seinen Leibeigenen. Wir haben ihm unsere Seele verkauft.

Und die größte Verleumdung und die Haupt-Lüge, der große Trick
des Teufels ist es, dass er das Märchen verbreitet, dass es ihn
(den Teufel) gar nicht gäbe.

199 Und diese fürchterlichen, dunklen Gestalten umkreisten mich und es war eindeutig, dass sie nur mit dem einen Ziel gekommen waren, mich mitzunehmen.

200 Sie haben wahrscheinlich keine Vorstellung, was das für ein Schrecken, was das
für eine scheußliche Angst war, dass mir mein ganzer Intellekt, meine Hochgeistigkeit, meine Wissenschaftlichkeit, meine akademischen Titel und meine
abgeschlossene Berufsausbildung in dieser Situation überhaupt nichts halfen. Sie
waren vollkommen wertlos.

201 Diese Sünden ziehen uns also in die Tiefe, nach unten, hin zum „Vater der Lüge“. Wenn wir aber unsere bedauerlichen Versager und Sünden (die wir bezahlen müssen) im Bußsakrament zu GOTT bringen, dann bezahlt GOTT den Preis.

202   ER hat diesen Preis mit Seinem eigenen Blut und Leben am Kreuz bezahlt. Und ER bezahlt jedes Mal, wenn wir sündigen, wieder. ER hat für uns die Höllenqualen erduldet, die wir uns eingehandelt haben und die uns dem Eigentümer der Sünden (dem Satan) verpflichtet haben.

203   Wir sind von JESUS CHRISTUS frei gekauft worden. Wir haben nun ein Anrecht auf SEIN Reich, auf SEIN Leben, denn ER hat uns zu   „Kindern GOTTES“ gemacht.

204   Und da kamen sie nun, diese dunklen Gesellen, um ihr Eigentum - MICH - zu kassieren...

205   Ich sah sie jetzt aus der Wand hervortreten und in den Operationssaal (OP) herein- kommen. Es waren sehr viele Personen, die da plötzlich herumstanden.

206   Nach außen sahen sie zunächst normal aus, aber der Blick eines jeden war voller Hass, voll eines teuflischen Hasses. Und sie waren so seelenlos, wie innen ausgebrannt. Meine Seele sträubte sich und erzitterte, und ich verstand sofort, dass es Dämonen waren.

207   Ich verstand, dass sie meinetwegen hier waren, weil ich ihnen etwas schuldete. Denn die Sünde ist nicht gratis. Dies ist ja die größte Niedertracht und Lüge des Teufels, dass er die Menschen glauben macht, dass es ihn gar nicht gibt. Das ist seine Strategie, danach kann er alles mit uns machen, was er will, dieser Lügner.

208   Und nun sah ich mit Entsetzen: O ja, es gibt sie! Und sie begannen bereits, mich zu umkreisen. Sie wollten mich holen. Können Sie sich mein Entsetzen vorstellen? Meine Angst, diesen Schrecken?! Es war der reinste Terror!

209   Meine ganze Wissenschaft, Gescheitheit und gesellschaftliche Stellung nützten mir nun gar nichts. Ich begann mich am Boden zu wälzen, mich auf meinen Körper zu werfen, weil ich in meinen Körper flüchten wollte, aber mein Körper nahm mich nicht mehr auf. Und dies war ein fürchterlicher Schreck für mich.

210   Ich fing an zu laufen und zu fliehen. Ich weiß nicht wie, aber ich durchbrach die Wand des Operationssaales. Ich wollte nichts als fort, aber als ich durch die Wand hindurch ging - zack - machte ich einen Sprung ins Nichts. Ich wurde ins Innere eines dieser Tunnels verfrachtet, die plötzlich da waren und nach unten führten.

211   Am Anfang war noch etwas Licht da und es waren Lichter wie Bienenwaben. Und es wimmelte hier auch wie in einem Bienenstock. So viele Menschen waren hier. Erwachsene, Alte, Männer, Frauen und mit lautem Geschrei, borstig und mit wilder Mähne knirschten sie mit den Zähnen.

212   Und ich wurde immer tiefer in die   Erde hinab gezogen und bewegte mich unaufhörlich nach unten, obwohl ich mich immer bemühte, von da raus zu kommen. Das Licht wurde immer weniger, es wurde immer düsterer. Und ich trieb in diesem Tunnel dahin bis es außerordentlich finster wurde. Wehrlos tauchte ich in diese Finsternis ein, für die es in menschlichen Worten keinen Vergleich auf Erden geben.

213   Oben war alles Licht, aber nach unten war es immer dunkler. Können Sie sich vor- stellen, welche Freude mich überkam, als ich meine Mutter   im Licht sah. Sie war ganz hell. Sie war ja schon vor vielen Jahren verstorben.

512 Wissen Sie, ich habe Ihnen noch nicht gesagt, dass ich damals, als ich am Abgrund zur Hölle stand und man plötzlich die Stimme des HERRN hören konnte, dass da alle Dämonen flohen. Sie machten sich alle aus dem Staub, nur einer blieb. Dieser hatte die Erlaubnis des HERRN, zu bleiben. Dieser riesige Dämon schrie mit schrecklicher Stimme: „Sie gehört mir! Sie ist mein! Sie gehört mir! Mein ist sie für immer!“

513 Dieser Dämon konnte deshalb bleiben, weil er der Anführer der Horde von Dämonen war, die sich bei mir einnisteten und alles in meinem Leben manipuliert hatten, damit ich sündige. Sie nützten mit großer Hinterlist meine Schwachstellen aus. Dieser Dämon war es gewesen, der mich von der Beichte fernhielt. Deswegen hatte der HERR verfügt, dass er jetzt da sein sollte und deswegen schrie dieser
Teufel so sehr, weil er fürchtete, dass seine Beute ihm im letzten Moment noch entwischen könnte.

514 So schrie er fürchterlich und klagte mich an. Er konnte bleiben, denn ich war im
Stand der Todsünde gestorben. Denn seit meinem 13. Lebensjahr hatte ich nicht
mehr richtig gebeichtet und vorher hatte ich auch das eine und andere Mal ungültig gebeichtet.

515 Ich gehörte also diesem Dämon und deswegen durfte er bei dieser Prüfung anwesend sein. Können Sie sich vorstellen, wie ich mich fühlte, als ich alle meine Sünden präsentiert bekam, es waren ja so viele. Und zu all dem diese schadenfrohe,
höhnische Anklage. Und es war fast nicht zu ertragen, wie er immer wieder brüllte,
ich gehörte ihm. Es war einfach unvorstellbar schrecklich.

516 Der Böse hatte mich von Gott ferngehalten und mich dadurch der Heilung
und Reinigung meiner Seele durch JESUS entzogen. Denn jedes Mal, wenn
ich sündigte, war die Sünde nicht gratis. Die Sünde ist Eigentum des Teufels und
wir müssen sie bezahlen. Meine Sünde war derart, dass der Teufel sein Siegel in
meine Seele eingebrannt hatte. Die ursprünglich so wunderschöne, mit Licht
durchdrungene Seele, wie ich sie bei meiner Empfängnis gesehen hatte, wurde
dunkler und finsterer, lichtlos, eine einzige fürchterliche Finsternis.

GOTT hat mir den Auftrag gegeben, indem er zu mir sagte: "Das wirst Du nicht nur einige Tausend Male, sondern 1000 mal 1000 Male immer wieder wiederholen.- Wehe denen, die Dir zuhören und trotzdem ihr Leben nicht ändern! Denn über sie wird mit größerer Strenge das Urteil gesprochen. So wird es auch bei Dir sein, wenn Du das zweite Mal hierher kommst, auch meine Gesalbten werden strenger beurteilt genauso wie jeder Deiner Zuhörer; denn es gibt niemanden, der eine größere Schwerhörigkeit hat, als derjenige, der nicht hören will."

Dr. Gloria Constanza Polo


 

http://www.gloriapolo.de/  siehe auch: http://www.psitalent.de/   !!!