Marienerscheinung in Österreich

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In Bad St. Leonhard etwa erscheint seit dem Jahr 2010 zwei Mal pro Jahr die Mutter Gottes. Vorbehalten ist dieses Erlebnis dem italienischen Seher Salvatore Caputa. „Eine Marienerscheinung ist ja keine UFO-Landung, die jedem zugänglich wäre. Auch in Lourdes oder Medjugorje ist Maria nur den Sehern erschienen“, erzählt ein Pilger. Viele vernehmen während der Erscheinung übrigens einen starken Rosenduft.

Die Jungfrau Maria ist 1,65m groß, ungefähr 25 Jahre alt und so schön, dass man sie mit Worten nicht beschreiben kann. Das behauptet zumindest der katholische Seher Salvatore Caputa, der sie alle paar Monate am Himmel über der Kärntner Gemeinde Bad St. Leonhard schweben sieht. Hunderte Gläubige sind jedes Mal mit dabei und beten voll Andacht und Verzückung.

Die Mutter Gottes war ganz in blau gekleidet und in Begleitung von 12 Engeln.

Sie lädt euch zum nächsten Ruf am 21.Oktober 2017, um 16:30 Uhr ein.
 

Alfred Schwarzenberger hat für seine Reportage "Wunder gibt es immer wieder" eine ganze Reihe von Menschen getroffen, denen die Muttergottes regelmäßig erscheint. Manche beschwören himmlische Schutzengel durch Gebete, andere schneidern Deckchen mit angeblich ungeahnten Heilkräften oder behaupten, Gott fotografiert zu haben.

Die Wundergläubigen lassen sich von Ablehnung nicht beirren. Ihre Welt ist voller Zeichen und Mysterien. Der Pensionist Heribert Raber etwa will einen Tropfen Blut von Jesus Christus entdeckt haben. Auf wundersame Weise soll er während einer Messe in einer burgenländischen Kirche aufgetaucht sein. Der pensionierte Lehrer lässt das Blut zur Stunde untersuchen. Vom Turiner Grabtuch her kenne man die Blutgruppe von Jesus, sagt Herr Raber. Wenn die Blutgruppen übereinstimmen, dann sei für ihn der Beweis erbracht, dass in St. Martin im Südburgenland der Himmel die Erde berührt habe.

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Auch für Heribert Raber aus der Steiermark gehören Erscheinungen zum normalen Glaubensalltag. Gemeinsam mit seiner Frau betet er täglich mehrere Stunden. Für den Weltfrieden, aber auch für Kranke. Sie wollen bereits viele Menschen auf diese Weise geheilt haben. Auch von schmerzhaften Leiden wie Bandscheibenvorfällen. „Das Gebet ist die größte Kraft der Welt“, ist Herr Raber überzeugt: „Wir können jedem helfen!“

Eine Reportage von Alfred Schwarzenberger - Am Schauplatz - http://www.marienerscheinung.at/

Seit drei Jahren, immer im Mai und Oktober, erscheint der Seher auf dem Schlossberg. Caputa war diesmal eigens aus Sizilien angereist, angekündigt war die Erscheinung für den Nachmittag. Auch einige Schaulustige und Marienverehrer waren trotz starken Regens auf den Schlossberg gekommen, um die Heilige Mutter Gottes zu erleben, den Rosenkranz zu beten und auf die Marienerscheinung zu warten.

Botschaft vom 22. April 2017:

"Betet, meine Kinder. Niemals wie heute wird das Wort zum Werkzeug echter diabolischer Verführung. Man redet, um zu täuschen; man redet, um den Irrtum zu verbreiten; man redet, um die Wahrheit zu verstecken. So werden Werte und Errungenschaften des menschlichen Geistes vorgebracht, die echte Übertretungen des Naturgesetzes und des Gesetzes Gottes sind. Auch bei der Auslegung des Wortes Gottes werden schwerwiegendste Irrtümer verbreitet. Niemals, meine Kinder, sind die Werke der Welt so böse wie in dieser Zeit. Sie hat Gott abgelehnt und geht in der Dunkelheit dieser Ablehnung. Man ist nicht mehr fähig zu lieben, man ist nicht mehr fähig, im Licht zu gehen. Schaut einzig auf meinen Sohn Jesus, der die Wahrheit ist."

 

TV-Satire Braunschlag, Erscheinung auch in Bad St. Leonhard, Italienischer Seher Salvatore Caputo

Seher Salvatore Caputa hat Marienerscheinungen in Monte Casale, einschließlich Ponti sul Mincio und Monzambano (MN):

www.madonnamessaggeradellegrazie.org

Dass die Mutter Gottes wie immer nur Salvatore Caputa erschien, nimmt man hier gelassen. Angeblich duftet es nach Rosenblüten, wenn Marien-Seher Caputa der heiligen Jungfrau begegnet.

TV-Satire Braunschlag, Erscheinung auch in Bad St. Leonhard

Das Seherkreuz, vom Bürgermeister aus eigener Tasche finanziert.

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Hallo ihr Lieben! Ich bin Markus aus Klagenfurt. Jetzt komme ich dazu, zu schreiben wie es mir am 24. Oktober 2015 in Bad St. Leonhard bei der Marienerscheinung gegangen ist. Ich muss dazusagen, ich bin freier Christ und halte eigentlich von der Marienverehrung und auch der katholischen Kirche nicht viel. Weil ich weiß, dass der Vatikan usw. Teil der globalen satanischen Elite ist. Aber vor kurzem habe ich von einer lieben Bekannten ein gewaltiges Buch bekommen: Mein Sterbeerlebnis von Helmut Lungenschmid (echt lesenswert). Darin schreibt Herr Lungenschmid auch von der Marienerscheinung in Bad St. Leonhard und auch von der satanischen Elite. Das hat ihm Maria bei seinem Sterbeerlebnis schon vor vielen Jahren im Himmel prophezeit. So bin ich einfach mit meinem Bruder zur Marienerscheinung um einfach einmal zu schauen, was da so ist. Ich war schon irgendwie gespannt was passieren wird. Ich habe plötzlich ein geistiges Bild vor mir gesehen, wo der Himmel offen war und eine Posaune war zu sehen. Und dann habe ich die Maria gesehen.  Sie war weiß und blau und hatte auch eine Krone auf, ist mir vorgekommen. Ich hörte sie nicht reden, aber spürte ein Rauschen der Herrlichkeit Gottes um sie herum. Ja, das habe ich erlebt und bin Gott dankbar für diesen Tag. Mein Bruder und ich haben auch den Rosenduft erlebt. Beten wir, dass nun viel Kraft Gottes auf unserer Erde durchbricht und alle weltweit vereint unter die gewaltige Herrschaft Gottes. Liebe Grüße und ganz viel Segen! Markus W.

http://www.marienerscheinung.at/