John Lennon - vor 35 Jahren erschossen!

Am 9. Oktober hätte John Lennon seinen 75. Geburtstag gefeiert. Am 8. Dezember jährt sich das tödliche Attentat auf den Ex-Beatle. Vor genau 35 Jahren fielen vor dem New Yorker Dakota Building die tödlichen Schüsse auf John Lennon. Seitdem musste der Ex-Beatle nicht nur für ein bisschen Frieden herhalten, sondern war für Verschwörungstheoretiker genauso gut verwertbar wie für Ideologen jeglicher Couleur.

Den zweifellos größten Einfluß auf die Rockmusik haben die Beatles ausgeübt. Tony Sheridan, der 1962 im Starclub in Hamburg mit den Beatles zusammenspielte, lüftete das Geheimnis, auf dem der unheimliche Erfolg dieser Gruppe basieren könnte. Sheridan berichtete, daß John Lennon sich 1962 sehr stark für okkulte Dinge interessierte, und wie er selbst mit  John Lennon in Hamburg in einer spiritistischen Sitzung gewesen sei. Dort habe ihm Lennon gesagt: 

 "Ich weiß, daß die Beatles Erfolg haben werden wie noch keine andere Gruppe.   Ich weiß es genau — denn für diesen Erfolg habe ich dem Teufel meine Seele verkauft." !!!

Ab 1963 landeten die Beatles weltweit tatsächlich einen Hit nach dem anderen und leiteten so die "Beatle-manie" ein, die fortan für Schlagzeilen, Superlative und Umsatzrekorde sorgte.
Am 4. April 1964 schließlich waren die Beatles mit fünf ihrer Songs in den USA gleichzeitig Nummer eins, zwei, drei, vier und fünf in den Single-Charts, und mit ihren beiden LPs "Meet the Beatles" und "Introducing the Beatles" waren sie auch in den LP-Charts Nummer eins und zwei. Allein bis 1973 wurden 90 Millionen LPs und 125 Millionen Singles ihrer Musik abgesetzt.
Bemerkenswert ist, daß der berüchtigte Satanist Charles Manson, der durch die sieben schauerlichen Tate-LaBianca Morde bekannt geworden ist, Inspiration von den Beatles in Anspruch nahm, indem er in einigen ihrer Songs Geheimbotschaften zu entdecken glaubte. Mansons Aussage nach sollen die Beatles-Songs "Helter Skelter" und "Blackbird" seine abartigen und mörderischen Philosophien diktiert haben. Im Hause Sharon Tates fand man bei den Leichen "Pigs" (von dem Song "Piggies") mit Blut an die Wand geschrieben, bei einem anderen Opfer wurde ebenfalls mit Blut "Helter Skelter" an die Zimmerwand geschmiert.
Zurück zu John Lennon. Auf der LP "Mindgames" (1973) schrieb er einen Song mit dem Titel "Bring on the Lucie", in dem er den Antichristen buchstäblich anbetet: "Es gibt hier etwas, was du sofort tun mußt: Befreie die Leute jetzt. Tue es, tue es, tue es jetzt! Wir sind gefangen mit Händen in der Luft. . . So wollen wir es wie ein Gebet hinausrufen: Befreie die Leute . . . 666 ist dein Name."

John Lennon wurde am 8. Dezember 1980 von seinem Fan Mark Chapman unter mysteriösen Umständen erschossen.

Chapman führte sein Tatmotiv auf "Stimmen und den Teufel" zurück. War das der Preis den der Teufel nun von dem ehemaligen Beatle gefordert hat?

Der Teufel hat die Rockmusik geholt. Wann, wie? Angefangen habe es mit Black Sabbath, 1969, und viele Leute aus der Szene interessierten sich plötzlich für A. Crowley (Satanist) ; doch schon 1967 hatten die Stones ein wirres Album Their Satanic Majesties Request gemacht und dann das klassische Beggars Banquet mit Sympathy for the Devil drauf!

Und wenn man sich okkult betätigt - gleich wie, und auch wenn man es bloß als Spiel macht - dann öffnet man sich für dämonische Einflüsse, und das hat fiese Folgen. Wie man an den Schicksalen diverser Musiker sehen kann ...

Kürzlich las ich einen Bericht von Christen, die auf die Verbindung zwischen Rock, Drogen und Okkultismus stießen, als sie eine Begegnung mit einer jungen, von Dämonen besessenen Frau hatten. Sie war ausgebildete "Hexe", nahm Heroin und große Mengen Alkohol zu sich und war in heterosexuelle Praktiken verstrickt. Die junge Frau wollte jetzt "aussteigen" und zu Gott zurück. Die Dämonen, die bei dem anschließenden Kampf der Befreiung aus ihr sprachen, keuchten und krächzten, machten dieselben Geräusche wie viele Rockmusiker. Jugendliche, die diesen furchtbaren Kampf und seine Phänomene mitbekamen, waren so sehr geschockt, daß sie ihre Rockplatten wegwarfen.

Quelle: Rockszene und Okkultismus: Daten - Fakten - Hintergründe.

Bielefeld: Christliche Literaturverbreitung; Wuppertal: Ev. Gesellschaft für Deutschland, 1991

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Exkurs: Offenbarung an 7 kolumbianische Jugendliche über die Hölle

"Der Herr erlaubte uns, einen Mann näher anzusehen, der in einem dieser Kessel war. Er hatte sich umgedreht und das Fleisch seines Gesichts zerfiel in Stücke. Er verharrte darin, den Herrn intensiv anzusehen – dann fing er an den Namen des Herrn anzurufen. Er sagte:  „HERR, hab Erbarmen! Bitte gib mir eine Chance! Herr, hol mich raus von diesem Ort!“ Aber der Herr sah ihn nicht einmal an. Vielmehr drehte er ihm den Rücken zu. Als Jesus das tat, fing der Mann an zu fluchen und zu lästern. Dieser Mann war John Lennon, ein Musiker der einst weltberühmten, satanischen Musikgruppe, der „Beatles“. John Lennon verlachte Jesus und machte sich über IHN zu Lebzeiten lustig. Er sagte einst, dass das Christentum verschwinden und Jesus Christus von jedermann vergessen sein würde."