Ursachen von Hitzewellen, Erdbeben, Überflutungen

Vor circa 13.000 Jahren, also 11.000 v. Chr. sind plötzlich und innerhalb von Tagen sowohl in Nordamerika, als auch in Sibirien die Mammuts sowie alle Pflanzen und Lebewesen eingefroren, die nicht schnell genug vor der nach Süden wandernden Eis- und Schneefront fliehen konnten.

Man hat Mammuts gefunden, die noch unverdautes Gras im Magen hatten und stehend einfroren. Die zeitliche Terminierung zeigt bei beiden Mammutvorkommen in Sibirien und Nordamerika die gleichen Symptome: schneller Tod durch Erfrieren.

So ein gewaltiges Ereignis des plötzlichen Eis- und Schneeeinbruchs bis in Gegenden, die normalerweise ideales Steppen- und Grasland waren, muss einen besonderen Auslöser gehabt haben.

Wenn man bedenkt, dass mit dem Ende der Eiszeit der Meeresspiegel weltweit zwischen 90 und 130 Meter angestiegen war, wobei dazu noch große Wassermassen ins damals noch nicht in der heutigen Form vorhandene Mittelmeer strömten und das Kaspische Meer, der Aralsee und das Schwarze Meer von riesigen Wassermassen, die von Norden und Süden kamen, aufgefüllt wurden, dann kann man ermessen, welche gewaltigen Mengen Eis und Schnee die Nord- und Südhalbkugel bedeckten.


War der Auslöser ein “Wackeln” der Erde?

Gehen wir nun davon aus, dass die Erde vor ca. 13.000 Jahren (11.000 vor und 2.000 n.Chr.) gekippt ist und sich die Platten bewegt haben, dann haben wir eine Erklärung für drei Ereignisse der Geschichte:

  • Laut Platon und Homer, die über die „Sage von Atlantis“ berichten, lag Atlantis „außerhalb der Säulen des Herakles“ vor Gibraltar im Atlantik. Platon gibt in seiner Schilderung von Atlantis einen Zeitrahmen von 9.000 Jahren vor Platon Zeit, also vor rund 11.000 Jahren, an!
    Dies könnte mit dem „Wackeln der Erde“ vor ca. 13.000 Jahren in Verbindung gebracht werden, was dann auch den Untergang durch dieses Ereignis und die erfolgte Plattenverschiebung erklären könnte, wobei Teile des Festlandes unter Wasser gerieten und andere Teile aus dem Meer aufstiegen.
  • Auch die in der Bibel erwähnte Sintflut könnte genau dieses Ereignis beschreiben, denn die Umwälzung auf der Erde hat sicherlich eine gewisse Zeit gebraucht, um sich wieder zu stabilisieren. Und warum sollten die Weltraumvölker, die vor 300.000 Jahren den Menschen als Sklaven für ihre Goldausbeutung züchteten, nicht daran interessiert gewesen sein, durch entsprechende Informationen einen Teil des Lebens aus einem bestimmten („auserwähltes Volk“) Landstrich überleben zu lassen? Zecharia Sitchin gibt in seinen Büchern, die sich mit der Erforschung der alten sumerischen Tontafeln beschäftigen, und eine Dokumentation des Lebens alter Weltraumvölker auf der Erde dokumentieren, ebenfalls den Hinweis auf die große Flut. =>  Zecharia Sitchin(* 11. Juli 1920, † 9. Oktober 2010)

3.) Der plötzliche Tod der Mammuts im Norden (siehe oben).

Kann man daraus folgern, dass alle 13.000 Jahre so ein Ereignis eintritt, wenn die Präzessionsbewegung und die Massenverteilung auf der Erde sowie der Gezeiteneinfluss durch Mond und Sonne auf die Erde in einen Grenzbereich gelangen? Erwartet uns das wieder. Haben deshalb die Maya ihren Kalender im Dezember 2012 enden lassen?

Dieses Ereignis muss 11.000 vor Chr. stattgefunden haben und war sicher der Auslöser der gewaltigen Eisschmelze auf der nördlichen (und auch sicherlich der südlichen) Erdkugel. Die Forscher haben festgestellt, dass sich  riesige Schmelzwassermassen, die sich im Norden Amerikas gesammelt haben und plötzlich in den Atlantik strömten, was nach Erkenntnissen der Wissenschaftler den Golfstrom unterbrochen hat. Das Süßwasser überlagerte das Salzwasser und damit war der Wärmestrom abgerissen. Der Norden Europas erlebte eine neue Eiszeit. Gleichzeitig haben die Forscher errechnet, dass dieser plötzliche Zufluss an Süßwasser in den Atlantik den Weltmeeresspiegel um ca. 70 cm angehoben hat, was zu katastrophalen Auswirkungen in den besiedelten Küstengebieten weltweit führte, da dieses ‘Ereignis sehr schnell ablief.

Seit dieser Zeit hat sich der Wasserspiegel der Meere um 90 bis 130 Meter erhöht. Also ist dieses 2. Ereignis nach dem großen Schütteln der Auslöser für das grundsätzliche Abschmelzen der Eisschilde, die sich beim ersten Ereignis des periodischen Wackelns alle 13.000 Jahre  massiv aufgebaut hatten.

Folgt man nunmehr den obigen Ausführungen, dann ergibt sich eine Frage:

Gibt es eine periodische „Sliding-Phase“ der Erde alle 13.000 Jahre? Und gab des diese Sliding – Phase auch schon vor 26.000 Jahren?

Schon die alten Maya kannten das Jahr 2012. Ihr Kalender, der letzte seiner Art, endet am 23.12.2012 mit dem Hinweis, dass ab dann eine neue Zeit anbricht und man zu den Informationen keinen Zugang habe. Es ist ein Umbruch der besonderen Art zu erwarten und zuvor würde aus dem Zentrum des Universums ein Synchronisationsstrahl die Erde erreichen, der den Wandel einleitet. Tatsächlich konnten die Wissenschaftler in der letzten Zeit feststellen, dass tatsächlich aus dem Zentrum des Universums ein Energieimpuls auf die Erde traf, der die 45fache Energie einer Supernova hatte. Dies ist eine gewaltige Energie, die Beeinflussungen von Mensch, Tier und Pflanze bis in den Zell- und DNA-Bereich nicht ausschließen.

Weiterhin ist die Sonne seit Jahren überaktiv und bestrahlt die Erde. Auch dies ist ein Teil des göttlichen Plans des Übergangs der Erde in die 5. Dimension/Dichte. Was wollen in diesem Zusammenhang die Objekte, die  laut den Internetbildern die Sonnensonde SOHO der NASA fotografiert hat, mit der Sonne machen. Dass diese Objekte sich in direkter Nähe der Sonne aufgehalten haben, ist nicht zu erklären und zu verstehen. Welche Technik steckt dahinter? Wollen diese Objekte den Übergang der Erde in die 5. Dimension/Dichte verhindern um den göttlichen Plan zu sabotieren? Das Foto diese Objektes, das vor der Sonne schwebt und mit einem Strahl auf die Sonne zielt, wurde von der NASA wieder aus dem Internet entfernt, um „dumme Fragen“ zu unterdrücken. Es ist jedoch im Netz noch zu finden


Eins ist jedoch sicher und für alle feststellbar:

Die zu erwartende sichtbare Veränderung der Erde hat mit dem Klimawandel der Erde, was ganz eindeutig darauf zurückzuführen ist, dass sich die Präzessions - Position der Erde in seiner Stellung zur Sonne verändert hat, begonnen.
Dazu kommt weiterhin, dass die Sonne seit längerer Zeit ihre Strahlungsintensität und –art verändert bzw. verstärkt hat und dadurch mehr Wasser über den Meeren verdunstet, was zu den bekannten Klimaproblemen führt. Es ist nicht die CO² - Hysterie, die sich die Industrie als Billiardengeschäft erhofft und die die von ihnen gesponserten Forscher vertreten.