Ufos, Aliens sind auch Missionare Gottes!

GIORGIO BONGIOVANNI als Botschafter von Maria, der Mutter Jesu

 

Giorgio Bongiovanni wurde am 5. September 1963 in Floridia (SR), Sizilien, geboren. Seitdem er klein war – erzählen der Vater Carmelo und die Mutter Giovanna –, zeigt er eine besondere Begabung für andere Menschen. Sein Leben veränderte sich zum ersten Mal im Jahr 1976, als er erst 13 Jahre alt war: Er traf Eugenio Siragusa, den berühmten Kontaktler aus Catania, der sein spiritueller Vater wurde. Eugenio eröffnet Giorgio Bongiovanni das universale Wissen, er führt und unterweist ihn in den kosmischen Lehren, die in manchen Fällen Bestätigungen und Erklärungen von Giorgios Erlebnissen sind: Sichtungen von Lichtkugeln und Begegnungen mit besonderen Wesen, über deren wirkliche Essenz er im Laufe der Jahre Bewusstsein erlangt. Giorgio fühlt sich von der brennenden Flamme bewegt, die Eugenio Siragusa wieder in seinem Geist entfacht hat, und widmet sich mit Leib und Seele dem Lernen der Gefahr für das Gleichgewicht des Planeten. Die Verkündungstätigkeit bringt ihn dazu in die Region Marken bei Porto S. Elpidio (AP), wo er immer noch wohnt, umzuziehen. Hier heiratet er Lorella, die für ihn einen Sohn auf die Welt bringt: Giovanni. Giorgio Bongiovanni unterhält seine junge Familie mit seinem kleinen Betrieb, der Schuhzubehör herstellt. Neben der Arbeit, die ihn sehr viele Stunden beschäftigt, kümmert sich Giorgio um die Herausgabe der Zeitung, um die Organisation und Teilnahme an Konferenzen und um die Kontakte mit allen Menschen überall auf der Welt, die von Eugenio Siragusa erfahren. Am 5. April 1989 um etwa 12 Uhr geht Giorgio von der Arbeit aus zum Mittagessen. Er erblickt eine Frau in der Nähe seines Autos, die – so scheint es – auf ihn wartet. Er ist von der Helligkeit dieses Wesens beeindruckt, da die Frühlingssonne hoch am Himmel steht. Während er sich ihr nähert, sieht er, dass die weiß angezogene Frau über dem Boden schwebt. Sie grüßt ihn. Sie sagt ihm, dass sie Myriam (hebr., auf Deutsch: Maria!) heißt, und sie lädt ihn dazu ein, sich für die folgenden Treffen vorzubereiten. Giorgio Bongiovanni ist gerührt, aber aufgeregt. Er kommt nach Hause, erzählt alles Lorella und stürzt sich auf das Telefon, um Eugenio Siragusa anzurufen. Eugenio beruhigt Giorgio und erklärt ihm, dass er von der Madonna besucht wurde.

Neue, immer intensivere Erscheinungen folgen, bis die Jungfrau Giorgio Bongiovanni dazu einlädt, nach Fatima zu gehen, weil sie ihm dort ein Zeichen für die ganze Menschheit geben wird. Am 2. September 1989 kniet Giorgio unter der großen Eiche, die den Platz des Wallfahrtsorts beherrscht, und zwei spanische Freunde begleiten ihn. Er hat rote Rosen als Geschenk mitgebracht und er ist im Gebet vertieft. Die Himmlische Mutter, wie versprochen, ruft ihn: Giorgio fällt in Ekstase und sieht wieder das erhabene Wesen, das ihn fragt, ob er zur Verfügung steht, ein Teil des Leidens ihres Sohnes zu tragen. Giorgio Bongiovanni nimmt das Angebot der Jungfrau an und er sieht zwei Lichtbündel von ihrer mit einer weißen Rose gezierten Brust strahlen, die seine Handflächen treffen. Giorgio fällt rückwärts um. Die anwesenden Freunde eilen ihm zu Hilfe und sie sehen, dass sich eine Schwellung auf den Rückseiten der Hände bildet, die nach und nach zerreißt, wie wenn ein Nagel von unten nach oben gedrückt wird. Sie öffnet sich in einer tiefen Wunde, die seine Hände ganz durchbohrt. Die Schmerzen sind stechend und das spirituelle Trauma tief. Giorgio kehrt nach Hause zurück, wo Lorella und Giovanni auf ihn warten. Sie sind schon dazu bereit, das Leiden und den Segen zu teilen, die das Mysterium der Wundmale enthält. Ihr Leben verändert sich für immer. Die täglichen übermäßigen Blutungen geschehen mehrmals am Tag und sie sind sehr schmerzhaft. Giorgio erholt sich erst nach einigen Stunden. Er versucht weiter zu arbeiten, versteht dann aber, dass ihm das nicht möglich ist, und er ist deshalb dazu gezwungen, seinen kleinen, aber ergiebigen Betrieb zu verkaufen.        

Alle seine spirituellen, physischen, menschlichen und materiellen Ressourcen – auch das, was ihm gespendet oder ausgeliehen wird – wird von nun an ganz im Sinne der Mission genutzt, die ihm von der Heiligen Jungfrau anvertraut wurde. Die Jungfrau betraut ihn neben den Stigmata als erstes mit der Aufgabe der Bekanntmachung des dritten Geheimnisses Fatimas, das die Katholische Kirche und Schwester Lúcia (die letzte, im Februar 2005 verstorbene Seherin von Fatima) schon im Jahr 1960 hätten veröffentlichen müssen, so wie die Heilige Jungfrau es wollte.

Er versucht vom Anfang seiner Mission an, sich mit allen Sehern von Marienerscheinungen in Verbindung zu setzen, die Warnungsbotschaften erhalten haben, so wie es ihm geschah. Er fordert sie auf, die Prophezeiungen der Jungfrau Maria zu enthüllen, sodass sie die jeweiligen Völker vor den riesigen Gefahren warnen, denen sie entgegengehen. Alle antworten, dass sie die heilige Mutter Kirche entscheiden lassen und dass sie also der Schweigepflicht gehorchen, die die Katholische Kirche ihnen auferlegt hat. Die Himmlische Frau hatte aber in Medjugorje den schrecklichen Krieg prophezeit, der nach wenigen Jahren in Jugoslawien stattfand; so wie sie den ruandischen Sehern in Afrika die Grässlichkeiten des Völkermordes vorhergesagt hatte und sie ihnen auch Blutbäder und Leichenberge in Visionen gezeigt hatte. Es fällt jetzt schwer, zu sagen, ob dieses ganze Leid einfach mit dem Befolgen des betrübten Aufrufs der Madonna hätte vermieden werden können: ein Aufruf, der alle Menschen ohne Unterschied abgesehen von ihrem Ursprung oder ihrer Ethnie auf die Bekehrung und auf die Reue aufmerksam machte. Sogar Schwester Lúcia Dos Santos hat die Enthüllung des dritten Geheimnisses von Fatima dem Vatikan überlassen, der eine Version davon am 13. Mai 2000 verbreitet hat, von der jedoch viele denken, dass sie nicht komplett ist. Giorgio Bongiovanni wird einen speziellen Bericht darüber veröffentlichen, in dem er eine ausführliche Erklärung der Botschaft und eine ausreichendere Auslegung der Vision geben wird, die er selbst erhalten hat. Die Erscheinung Fatimas selbst ist mit einem anderen wesentlichen Aspekt der Erfahrung von Giorgio Bongiovanni verbunden.

Die Heilige Jungfrau sagt in der Tat nicht nur das Bevorstehen des Dritten Weltkrieges, der von der Ausdauer der Menschheit in ihrem gewalttätigen, egoistischen und verantwortungslosen Benehmen verursacht wird, voraus. Aber sie kündigt auch an, dass „kosmische Wesen von fernen Orten des Universums auf die Erde kommen werden. Im Namen Gottes“. Das ist eine außergewöhnliche Enthüllung, die auch Lúcia kennt, weil sie es eigenhändig in 25 Zeilen schrieb, die immer noch streng geheim gehalten werden. Die Verbindung zwischen den Marienerscheinungen und dem Besuch von Wesen anderer Welten wird von sehr vielen Zeugen bekräftigt, die erzählen, Lichtkugeln im Himmel genau in der Richtung des ekstatischen Blickes des Sehers erblickt zu haben. Es gibt auch zahlreiche gefilmte und fotografische Beweise zu diesem Thema, manche davon gehen auf antike Zeiten zurück, wie Bilder des 16. Jahrhunderts beweisen. Giorgio Bongiovanni selbst sieht während der ersten Erlebnisse sowohl die Jungfrau als auch Jesus von Lichtkugeln aus erscheinen und viele seiner Botschaften kommen von außerirdischen Wesen. Einige der wichtigsten Botschaften beziehen sich auf den Besuch Christi auf anderen Planeten, wo er von jenen Zivilisationen aufgenommen wurde, anstatt gekreuzigt zu werden, und deshalb wurden sie erlöst.

Im September 1993 findet in Nicolosi (CT) eine Versammlung aller Vertreter der Zentren „Nonsiamosoli“ statt, die sich im Laufe der Jahre weltweit gegründet haben. Eugenio Siragusa übergibt dort offiziell vor hunderten Personen und auch vor einigen Journalisten die Verantwortung der Verbreitung der universalen Botschaft, deren Zeugen sie beide sind, seinem spirituellen Sohn Giorgio Bongiovanni. Auch Jaime Maussan ist bei der Versammlung anwesend und er wird Giorgio Bongiovanni beim ufologischen Kongress in San Marino, der wenige Tage später stattfindet, den deutschen Anthropologen Michael Hesemann vorstellen.

Die Bekanntschaft mit diesen zwei vortrefflichen Forschern, die dann enge Freunde geworden sind, stellt für den Stigmatisierten den Beginn einer neuen Phase seiner Mission dar. Hesemann führt Giorgio Bongiovanni in der Tat in den Kreis der internationalen ufologischen Gemeinschaft ein und im November 1994 nimmt er zum ersten Mal am International UFO Congress in Mesquite (Nevada) teil. Dort versammeln sich die besten Forscher des Phänomens, um die Ergebnisse ihrer Forschungen vorzustellen. Giorgio wird dort mit Zustimmung und Zuneigung aufgenommen. Die Aufgabe von Giorgio in dieser Gemeinschaft besteht darin, zu erklären, dass der außerirdische Besuch auf der Erde eine spirituelle Bedeutung hat. Die Experten der ganzen Welt hatten sich in der Tat bis zu diesem Moment hauptsächlich auf die Sammlung und die Analyse von gefilmten und fotografischen Dokumenten konzentriert, die wenigstens die Anwesenheit von Unbekannten Flugobjekten im Himmel unseres Planeten beweisen. Der Stigmatisierte bietet einen weiteren Gesichtspunkt: Mit seiner direkten Erfahrung als Kontaktler kann er erklären, wer die Außerirdischen sind, warum sie herkommen und was diese Wesen mit einer so entwickelten Technologie im Gegensatz zu unserer wollen. Giorgio Bongiovanni wird jedes Jahr als Berichterstatter oder als Gast zu diesem Treffen eingeladen, wo er jetzt als ein verehrter Experte angesehen wird, und die Teilnehmer sind wegen seiner außergewöhnlichen Erfahrung enthusiastisch. Die guten Freundschaftsbeziehungen zu vielen Forschern werden es Giorgio ermöglichen, ein unermessliches Archiv zu erschaffen, das Video-Beweisstücke geprüfter Gültigkeit enthält.

Giorgio Bongiovanni und Michael Hesemann werden von der SEAT (Society for Enlightment and Transformation) zur UNO eingeladen und am 28. Oktober 1994 spricht Giorgio vor den Vereinigten Nationen über das Thema „Dialog über das Universum: die Auswirkung des außerirdischen Kontaktes auf die menschliche Evolution“.

Er schreibt 1997 einen kurzen Text: „Nuova Teologia“ (Neue Theologie). Es handelt sich um ein neues Überdenken der christlichen Dogmen, die sich auf die von den Kirchen des neuen und alten Testaments gegebenen Interpretationen stützen, und vor allem geht es um die Überwindung solcher alten Begriffe dank der Einführung einer kosmischen Philosophie. Diese Philosophie nimmt an, dass wir nicht die Einzigen im Universum sind. Das bedeutet, dass die allschöpfende, göttliche Intelligenz – Gott und auch Heiliger Geist genannt – das Leben im ganzen Universum geschöpft hat und dass es Rassen gibt, die auf anderen Planeten und auch in anderen Galaxien wohnen und deren Ursprung auf viele Milliarden Jahre vor unserer Schöpfung zurückgeht. Die Rassen, die uns besuchen, sind verschieden gemäß der Evolutionsstufe und sie werden von Wesen koordiniert, deren Körper ganz aus pulsierendem Licht besteht, wie auch die Raumschiffe, die sie nutzen, um im Kosmos zu reisen. Als Beweis für diese erstaunliche Tatsache verbreitet Giorgio Bongiovanni auf der Welt Fotografien, die von einem mexikanischen Kontaktler, Carlos Diaz, aufgenommen wurden. Die Fotografien sind sehr deutlich und zeigen genau die Lichtkonsistenz dieser Raumschiffe.

Die Entdeckungen Galileos revolutionierten gänzlich die menschliche Anschauung. Auf dieselbe Weise könnte die Idee, Teil eines unendlichen Schöpfungsplans zu sein, in dem wir nichts anderes als ein winziger Ausdruck Gottes noch auf dem Weg der Vollendung sind, die im Voraus gebildete Ordnung völlig verdrehen. Eine Ordnung, die von wenigen sicher nicht für das Gute und den Fortschritt von allen eingesetzt wird. Die Interessen der Regierungen und der großen religiösen Institutionen sind heute mit den Interessen der sehr mächtigen multinationalen Unternehmen, welche die Weltwirtschaft bestimmen, identifizierbar. Die Gerechtigkeits-, Angemessenheits- und Brüderschaftsbotschaft dieser Wesen und die deutliche technologische Überlegenheit ihrer Raumschiffe, die im Kosmos fliegen können, stellen also in den Augen der Mächtigen eine Bedrohung dar. Dies ist der hauptsächliche Grund, dass die Regierungen und die großen religiösen Institutionen die Beweise der Existenz dieser Zivilisation seit jeher verneint haben. Daher gibt es Diskreditierungskampagnen auf der Grundlage von Filmen, die die Außerirdischen als grausame Invasoren darstellen, und auf der Grundlage von falschen Informationen, die in die Forschungskreise durchgesickert sind, um Verwirrung sowohl unter den Wissenschaftlern als auch unter denjenigen, die für das Thema empfänglich sind, zu stiften.

Giorgio verbreitet dann durch das Prospekt „Armageddon“ auch eine spirituelle Deutung des Ereignisses und er verbindet es sofort mit dem Inhalt des Geheimnisses von Fatima. Er erhält auch Botschaften von den Wesen des Lichts und gibt nochmals einige Schriften von Eugenio Siragusa heraus.

Der Ton der Warnungen ist ernst. Diese Wesen sagen nochmals klipp und klar, dass unsere Zivilisation sich am Rand der Katastrophe, des Atomholocausts befindet, und sie warnen davor, dass sie im Falle eines Atomkonflikts eingreifen werden, um den Planeten zu schützen.

Die täglichen Blutungen und die mystischen Erfahrungen dieser Jahre werden von Giorgio auf eine intimere Art im Vergleich zur Vergangenheit gelebt, so sind auch die spirituellen Treffen seltener und auf wenige Freunde beschränkt.

Giorgio spürt am 11. Februar 2002, nach Medjugorje gehen zu müssen, wo er nach einer Weile wieder die Marienerscheinung erlebt. Die Jungfrau hat Giorgio nie verlassen und sie hat immer ihren barmherzigen Mantel ausgebreitet, um ihn zu schützen und zu trösten. Giorgio bittet die Jungfrau darum, das Wundmal auf der Stirn unsichtbar werden zu lassen, aber den Schmerz zu behalten, denn die Mission, die er aktuell ausführt, erfordert eine gewisse Diskretion. Die Madonna akzeptiert seine Bitte, doch sie spezifiziert, dass das Kreuz an bestimmten Ereignissen wieder sichtbar wird, stattdessen werden die anderen Wundmale bis zum Ende seiner Aufgabe permanent sichtbar bleiben.

Die Stirn Giorgios wird so nach neun Jahren, zumindest vor den realen Augen, wieder frei von dem Wundmal, so wie wenn es nie existiert hätte. Es ist ein weiteres Wunder, das die Forscher des Phänomens und besonders Michael Hesemann, der nach Italien zu Besuch kam, beeindruckt.

Das Engagement, das der Stigmatisierte reichlich im Sozialbereich einbringt, entspringt der ständigen spirituellen Erfahrung, deren Protagonist er ist. In dieser wichtigen Phase seiner Mission wird er von einem Wesen begleitet, das aus der vierten Dimension stammt und Setun Shenar heißt. Setun Shenar kündigt ihm eine baldige Kundgebung der Zeichen im Himmel und auf der Erde an, wie auch viele Sichtungen von außerirdischen Flugobjekten und von Raumschiffen des Lichts.

Die Schwierigkeiten, die Leiden, die Anschuldigungen und der Verrat ihm gegenüber haben seine Überzeugungen nie schwächer werden lassen. In Mitten jeder seiner Entscheidungen – so wiederholt er es stetig – gibt es eine einzige große Gewissheit: den Messias Jesus Christus und seine versprochene Rückkehr. Die Ankündigung dieser Prophezeiung – die Wichtigste für die Christen der ganzen Welt – ist das Fundament und die Vollendung seiner Mission. Jeder, der ihn kennt, weiß mit Sicherheit, dass Giorgio Bongiovanni – solange er ein wenig Kraft im Körper und Atem in der Kehle hat – nicht aufhören wird, die Männer und Frauen, denen er auf seinem Weg begegnet, daran zu erinnern, dass der Weg zum wahren Leben nur durch die Liebe für den Nächsten, durch die Gerechtigkeit unter den Menschen und durch den Glauben an die Lehren des Meisters aller Meister (Jesus Christus) erreicht werden kann.

 

www.giorgiobongiovanni.it