Marienerscheinung in Österreich

JesusMaria

 In Bad St. Leonhard erscheint seit dem Jahr 2010 zwei Mal pro Jahr die Mutter Gottes. Vorbehalten ist dieses Erlebnis dem italienischen Seher Salvatore Caputa. „Eine Marienerscheinung ist ja keine UFO-Landung, die jedem zugänglich wäre. Auch in Lourdes oder Medjugorje ist Maria nur den Sehern erschienen“, erzählt ein Pilger. Viele vernehmen während der Erscheinung übrigens einen starken Rosenduft.

Die Jungfrau Maria ist 1,65m groß, ungefähr 25 Jahre alt und so schön, dass man sie mit Worten nicht beschreiben kann. Das behauptet zumindest der katholische Seher Salvatore Caputa, der sie alle paar Monate am Himmel über der Kärntner Gemeinde Bad St. Leonhard schweben sieht. Hunderte Gläubige sind jedes Mal mit dabei und beten voll Andacht und Verzückung.

Botschaft vom 27. Okt. 2012, Botschaft der Madonna, Missionarin in der Mission für die Jugend erhalten vom Seher Salvatore Caputa während einer Erscheinung:

"Liebe Jugendliche, betet mit Glauben. Jesus ist lebendig mitten unter euch, groß sei eure Freude - Jesus Christus, Missionar der Kirche. Jesus liebt euch. Jesus ist euer Friede. Jesus ist nur Friede.

Der eucharistische Jesus ist das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist, das Brot zu essen, um nicht mehr Hunger zu haben, das Wasser zu trinken, um nicht mehr Durst zu haben. Liebe Jugendliche, betet mit der Wahrheit. Ohne das Gebet wäre weder die Beharrlichkeit in der missionarischen Berufung möglich noch die Hingabe an die Mission (an den Auftrag). Der Missionar, wenn er nicht ein kontemplativer ist (Anmkg. d. Hsgb: d.h., ein Mensch des Gebetes und der Betrachtung), kann er Christus nicht in glaubwürdiger Weise verkünden. Liebe Jugendliche, die (heutige) Mission verlängert und vervollständigt die Mission von Jesus: der Missionar ist der von Gott erwählte Mensch, um auf der Erde das Leben, das Werk und das Leiden von Jesus Christus fortzusetzen. Nur Mut, Meine besonders geliebten Söhne (Anmerkg. d. Übersetzers: die Priester)! Jesus ist immer an eurer Seite. Jesus ist gegenwärtig in der Eucharistie. Seid brennende Flammen der Anbetung und der Sühne gegenüber dem in der Eucharistie gegenwärtigen Jesus. Feiert mit Liebe und mit inniger Anteilnahme des Lebens die heilige Messe.Macht oft eucharistische Anbetungsstunden und bringt alle Seelen zum Herzen Jesu, Der die Quelleder Gnade und der göttlichen Barmherzigkeit ist.

Besonders geliebte Söhne (Anmerkg. d. Übersetzers: Priester), seid vereint im Gebet. Seid vereint in der Brüderlichkeit.Seid Meine Apostel, indem ihr überall das einzige Licht von Christus verbreitet. Verkündet mit Mut und ohne Furcht die Wahrheit des Evangeliums, welche der Papst und das Lehramt der Kirche noch immer allen vorbringen, um zu glauben.

Reisst auf die Türen für Jesus Christus! Liebt die Heiligste Dreieinigigkeit mit dem Herzen Meines Sohnes Jesus Christus und unter euch, liebt euch gegenseitig, wie Er euch geliebt hat.

(Wieder an alle gerichtet:) Ich segne euch mit Meinem mütterlichen Segen. Wascht euch, trinkt an der Quelle lebendigen Wassers. Betet, betet, betet."

Botschaft vom 22. April 2017:
"Betet, meine Kinder. Niemals wie heute wird das Wort zum Werkzeug echter diabolischer Verführung. Man redet, um zu täuschen; man redet, um den Irrtum zu verbreiten; man redet, um die Wahrheit zu verstecken. So werden Werte und Errungenschaften des menschlichen Geistes vorgebracht, die echte Übertretungen des Naturgesetzes und des Gesetzes Gottes sind. Auch bei der Auslegung des Wortes Gottes werden schwerwiegendste Irrtümer verbreitet. Niemals, meine Kinder, sind die Werke der Welt so böse wie in dieser Zeit. Sie hat Gott abgelehnt und geht in der Dunkelheit dieser Ablehnung. Man ist nicht mehr fähig zu lieben, man ist nicht mehr fähig, im Licht zu gehen. Schaut einzig auf meinen Sohn Jesus, der die Wahrheit ist."
Die Mutter Gottes war ganz in blau gekleidet und in Begleitung von 12 Engeln.

Alfred Schwarzenberger hat für seine Reportage "Wunder gibt es immer wieder" eine ganze Reihe von Menschen getroffen, denen die Muttergottes regelmäßig erscheint. Manche beschwören himmlische Schutzengel durch Gebete, andere schneidern Deckchen mit angeblich ungeahnten Heilkräften oder behaupten, Gott fotografiert zu haben.

Die Wundergläubigen lassen sich von Ablehnung nicht beirren. Ihre Welt ist voller Zeichen und Mysterien. Der Pensionist Heribert Raber etwa will einen Tropfen Blut von Jesus Christus entdeckt haben. Auf wundersame Weise soll er während einer Messe in einer burgenländischen Kirche aufgetaucht sein. Der pensionierte Lehrer lässt das Blut zur Stunde untersuchen. Vom Turiner Grabtuch her kenne man die Blutgruppe von Jesus, sagt Herr Raber. Wenn die Blutgruppen übereinstimmen, dann sei für ihn der Beweis erbracht, dass in St. Martin im Südburgenland der Himmel die Erde berührt habe.

Auch für Heribert Raber aus der Steiermark gehören Erscheinungen zum normalen Glaubensalltag. Gemeinsam mit seiner Frau betet er täglich mehrere Stunden. Für den Weltfrieden, aber auch für Kranke. Sie wollen bereits viele Menschen auf diese Weise geheilt haben. Auch von schmerzhaften Leiden wie Bandscheibenvorfällen. „Das Gebet ist die größte Kraft der Welt“, ist Herr Raber überzeugt: „Wir können jedem helfen!“

Seit drei Jahren, immer im Mai und Oktober, erscheint der Seher auf dem Schlossberg. Caputa war diesmal eigens aus Sizilien angereist, angekündigt war die Erscheinung für den Nachmittag. Auch einige Schaulustige und Marienverehrer waren trotz starken Regens auf den Schlossberg gekommen, um die Heilige Mutter Gottes zu erleben, den Rosenkranz zu beten und auf die Marienerscheinung zu warten.

TV-Satire Braunschlag, Erscheinung auch in Bad St. Leonhard, Italienischer Seher Salvatore Caputo

Seher Salvatore Caputa hat Marienerscheinungen in Monte Casale, einschließlich Ponti sul Mincio und Monzambano (MN):   www.madonnamessaggeradellegrazie.org

Dass die Mutter Gottes wie immer nur Salvatore Caputa erschien, nimmt man hier gelassen. Auch duftet es nach Rosenblüten, wenn Marien-Seher Caputa der heiligen Jungfrau begegnet.

Der sizilianische "Seher" Salvatore Caputa im Exklusivinterview mit der Kleinen Zeitung: Er verrät darin, wie die Heilige Jungfrau aussieht und wie er ihre Botschaften empfängt:

Warum kommen Sie ausgerechnet nach Bad St. Leonhard?

SALVATORE CAPUTA: Die Jungfrau Maria hat diesen Ort auserwählt. Deshalb komme ich hierher.

Wie kommen Sie denn von Ihrem Wohnort Mantua in das Lavanttal?

CAPUTA: Mit einem knappen Dutzend weiterer Pilger setzen wir uns in einen Bus und fahren los. Wir finanzieren die Anreise selbst. Denn wenn es ums Geld geht, trennen sich, glaube ich, die ehrlichen "Seher" von den unehrlichen. Ich mache das nicht, um damit Geld zu verdienen.

Sie kommen mit dem Bus ins Lavanttal, wie kommt die Jungfrau Maria zu Ihnen?

CAPUTA: Sie schwebt in Licht getaucht aus der Höhe hinab, in Begleitung von Heiligen oder von Engeln. Dann geht sie aus der Reihe vor und kommt alleine zu mir.

Lässt sich die Erscheinung auch näher beschreiben?

CAPUTA: Sobald die Jungfrau Maria in meiner Nähe ist, sehe ich sie wie aus Fleisch und Blut. Sie ist eine Frau im Alter von 25 bis 30 Jahren mit kastanienbraunem, schulterlangem Haar. Ihre Augen sind unbeschreiblich. Blau, fluoreszierend, transparent. Sie wechseln auch die Farbe.

Wenn die Jungfrau aussieht wie ein Mensch, ist sie dann auch wie einer bekleidet?

CAPUTA: Entweder trägt sie ein blaues, ein weißes oder ein rosafarbenes Gewand. Kleidung aus ihrem Zeitalter, lange, wallend. Schuhe hat sie aber keine an. Weil die Madonna aber mit ihren Füßen niemals den Boden oder die Erde berühren würde, schwebt sie auf einer Wolke.

Was passiert bei Ihren Kontakten mit der Jungfrau Maria?

CAPUTA: Sie spricht im Geiste mit mir. Alles dauert so zehn Minuten, maximal eine Viertelstunde. In dieser Zeit übermittle ich Fragen, die mir von Mitmenschen mitgegeben wurden. Allerdings sind die Antworten nicht so, wie man sie sich bei einem landläufigen Gespräch vorstellt. Bei allen Antworten, die Angst auslösen könnten, schweigt die Jungfrau oder umschreibt. Sagt sie in schwierigen Fällen wirklich etwas Genaues, dann immer mit einem Schimmer Hoffnung, den sie vermitteln möchte.

Kommt Ihnen manchmal auch die Frage nach dem eigenen Tod in den Sinn?

CAPUTA: Ich weiß so ungefähr Bescheid. Aber die Jungfrau will nicht, dass man mit Angst auf ein bestimmtes Datum hinlebt. Wenn sie zu solchen Themen etwas sagt, dann wirklich nur mit dem Ziel, dass sich der Betroffene vorbereiten kann. Man soll Hoffnung haben, das ist eine ihrer Botschaften.

Wie funktioniert das mit den Botschaften, die Sie nach der Erscheinung verkünden?

CAPUTA: Die Heilige Maria gibt sie mir geistig ein. Nach einer kurzen Meditation schreibe ich ihre Botschaft auf. Dabei tue ich mir schwer beim Schreiben, denn ich komme vom Land und konnte nur die Pflichtschule besuchen. Aber es hat gereicht, um bei der Polizei in Dienst treten zu dürfen.

Wie lebt man als Botschafter der Jungfrau Maria?

CAPUTA: Es ist oft sehr schwierig, denn viele Menschen glauben nicht. Irgendwie komme ich mir vor, als wäre eben das genau das Kreuz, das ich zu tragen habe. Ich habe oft darunter gelitten, dass Menschen mir nicht glauben.

Die Kirche steht "Sehern" kritisch gegenüber, was sagen Sie dazu?

CAPUTA: Es ist gut, dass die Kirche genau schaut. Sie muss erkennen, wer wahr ist und wer nicht. Dafür müssen die Repräsentanten der Kirche aber auch vorbeikommen. Ich bin natürlich gläubiger Katholik, im christlichen Sinn.

Und zum Schluss noch Ihre heutige Botschaft?

CAPUTA: Die Jungfrau Maria hofft immer auf Liebe und Frieden in der ganzen Welt. Sie ist traurig über unsere Streitereien und Kämpfe. Und sie hat deshalb Angst um uns. Sie will unsere Herzen öffnen, damit es uns Menschen miteinander besser geht.

In Gehorsam seinem Ortsbischof gegenüber wird der Seher der Muttergottes aus der Gegend um den Gardasee künftig sein Wirken auf seine Heimatdiözese beschränken. - Salvatore Caputa setzte mit dem Treffen am 29. April 2023 offenbar einen Schlusspunkt hinter seiner jahrelangen Präsenz am Schlossberg von Bad Sankt Leonhard. - Auch aus gesundheitlichen Gründen.
Keinen Schlusspunkt setzt - so hoffe ich - die Muttergottes mit Ihrer Anwesenheit auf dem Erscheinungshügel! Und so möchte auch lobsterangel weiterhin zu den halbjährlichen Gebetstreffen - jeweils am vorletzten Samstag der Monate April und Oktober - ermuntern!
Mit Geschenken vom Himmel (=Gnade) darf hier jeder Pilger für sich und seine Lieben rechnen. Dazu vielleicht Rosenduft wahrnehmen (auch diesmal hatten ihn fast alle Anwesenden verspürt) und gesegnetes Wasser aus der Quelle mit nach Hause nehmen. => https://www.youtube.com/watch?v=u6MOFQ5Eh88

  Die offizielle katholische Kirche erkennt die Ereignisse in Bad St. Leonhard nicht an und hat deshalb dem Seher verboten nach Österreich zu kommen. Außerdem musste die Homepage: http://www.marienerscheinung.at/ auf Anordnung der Kirche gelöscht werden!

https://leonharder.blogspot.com/2012/10/marienerscheinung-27-10-2012.html

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TV-Satire Braunschlag, Erscheinung auch in Bad St. Leonhard

Das Seherkreuz, vom Bürgermeister aus eigener Tasche finanziert.

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Hallo ihr Lieben! Ich bin Markus aus Klagenfurt. Jetzt komme ich dazu, zu schreiben wie es mir am 24. Oktober 2015 in Bad St. Leonhard bei der Marienerscheinung gegangen ist. Ich muss dazusagen, ich bin freier Christ und halte eigentlich von der Marienverehrung und auch der katholischen Kirche nicht viel. Weil ich weiß, dass der Vatikan usw. Teil der globalen satanischen Elite ist. Aber vor kurzem habe ich von einer lieben Bekannten ein gewaltiges Buch bekommen:

Mein Sterbeerlebnis von Helmut Lungenschmid (echt lesenswert). Darin schreibt Herr Lungenschmid auch von der Marienerscheinung in Bad St. Leonhard und auch von der satanischen Elite. Das hat ihm Maria bei seinem Sterbeerlebnis schon vor vielen Jahren im Himmel prophezeit. So bin ich einfach mit meinem Bruder zur Marienerscheinung um einfach einmal zu schauen, was da so ist. Ich war schon irgendwie gespannt was passieren wird. Ich habe plötzlich ein geistiges Bild vor mir gesehen, wo der Himmel offen war und eine Posaune war zu sehen. Und dann habe ich die Maria gesehen. 

 Sie war weiß und blau gekleidet und hatte auch eine Krone auf, ist mir vorgekommen. Ich hörte sie nicht reden, aber spürte ein Rauschen der Herrlichkeit Gottes um sie herum. Ja, das habe ich erlebt und bin Gott dankbar für diesen Tag. Mein Bruder und ich haben auch den Rosenduft erlebt. Beten wir, dass nun viel Kraft Gottes auf unserer Erde durchbricht und alle weltweit vereint unter die gewaltige Herrschaft Gottes.

Liebe Grüße und ganz viel Segen! Markus W.
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Zu den einseitigen Medienberichten

Die Kronenzeitung, berichtete am 22.4. 2012 von diesen Erscheinungen, schrieb dabei nicht, dass sie echt wären, sondern ließ diese Frage offen. Der Bericht war aber nicht einseitig, vermittelte nicht offen oder "unterschwellig", dass das Ganze ohnehin nur Betrug, Geschäftemacherei oder Einbildung wäre. Auch andere Medien haben in dieser Weise über dieses Geschehen in Bad St. Leonhard berichtet. Allerdings gab und gibt es auch einseitige Darstellungen, teilweise auch von namhaften Medien.

Bei solch einseitigen Darstellungen werden z.B. verschiedene Dinge nicht berichtet, die für die Einschätzung dieses Geschehens wichtig sind, z.B. außergewöhnliche Erfahrungen und Erlebnisse, die viele Pilger bei diesen Erscheinungen hatten und haben.

So wird z.B. meist nicht erwähnt, dass es bei diesen Erscheinungen schon hunderte Male übernatürliche Duftwahrnehmungen (großteils Rosenduft) gab, ohne dass irgendwelche Duftsubstanzen verbreitet worden wären (bei Duftsubstanzen hätten alle den Duft wahrgenommen, was aber nicht der Fall war, und die Pilger hätten auch nicht berichtet, dass der Duft gekommen, dann weg gewesen, dann wieder gekommen, dann wieder weg gewesen ist usw. Duftsubstanzen erzeugen einen gleichmäßigen Duft). Zeugnisse von diesen Duftphänomenen findet man z.B. auch im Internet (www.youtube.com/watch?v=epAPI8mZ-co).

Bei der letzten Erscheinung am 23. April 2012 nahmen auch viele ein Sonnenwunder wahr, von dem es ebenfalls Zeugnisse im Internet gibt (http://www.youtube.com/watch?v=fNvsGDQ_l_E und z.B. auch der entsprechende Abschnitt über die Zeugnisse auf dieser hier vorliegenden Webseite).

Weiters gab es bei den Erscheinungen in Bad St. Leonhard auch eine dokumentierte, medizinisch nicht erklärbare Heilung von Taubheit und Tinnitus (Ohrensausen), von der man im Internet das schriftliche Zeugnis lesen kann, und weiters gab es noch viele andere außergewöhnliche Gnaden, von denen Pilger berichteten (siehe z.B. auch den entsprechenden Abschnitt der hier vorliegenden Webseite www.jesusmaria-proph.net).

Solche Erfahrungen und Zeugnisse von Pilgern werden bei den einseitigen Darstellungen meist nicht erwähnt, ebensowenig wie, dass die in Bad St Leonhard von der Gottesmutter gegebenen Botschaften mit der Lehre der katholischen Kirche zu hundert Prozent übereinstimmen und es wird oft auch kein Ausschnitt aus den bei den Erscheinungen gegebenen Botschaften angeführt.

Anstatt diese genannten Dinge zu erwähnen, kommen bei einseitigen Darstellungen die Stimmen besonders stark zu Wort, die gegen die Echtheit dieser Erscheinungen sind, bevorzugt auch Priester oder Theologen - andererseits kommen aber Priester oder Theologen, die für die Echtheit der Erscheinungen sind, nicht oder kaum zu Wort, obwohl es auch solche gibt, wovon man sich wiederum durch das Internet überzeugen kann, siehe z.B.: www.youtube.com/watch?v=G08I_8pFt-4

Gerne wird bei den einseitigen Darstellungen eine Verbindung zwischen den Erscheinungen in Bad St. Leonhard und der vom ORF in Auftrag gegebenen, frei erfundenen Fernsehserie "Braunschlag" hergestellt, die einen aus Geschäftsgründen veranstalteten Schwindel mit einer blutweinenden Marienstatue und mit inszenierten Marienerscheinungen zum Inhalt hat. Diese Serie wird vom ORF als Unterhaltung ausgegeben, stellt aber eine Verhöhnung oder Lächerlichmachung von Marienerscheinungen und blutweinenden Marienstatuen, unter denen es ja auch kirchlich anerkannte gibt, dar.

Bei den einseitigen Darstellungen wird entweder direkt gesagt bzw. geschrieben oder den Zusehern bzw. Hörern bzw. Lesern indirekt der Gedanke nahegelegt, dass die Bad St. Leonhard-Erscheinungen genauso ein Schwindel und eine Geschäftemacherei wären, wie die in der erwähnten ORF-Serie gezeigten Betrügereien mit heiligen Dingen.

Zur Frage der Geschäftemacherei: Die Erscheinungen von Lourdes wurden von der katholischen Kirche als echt anerkannt. Mit dem Pilgerbetrieb kamen auch die Bedürfnisse nach Übernachten und Verpflegung der Pilger und auch nach Andachtsgegenständen, die die Pilger dort kaufen wollen. Wenn der eine oder andere Gastwirt oder Andachtsgegenstände-Verkäufer mehr das Geschäft als die Anliegen der Gottesmutter von Lourdes im Sinn hat, dann ist dies nicht im Sinn dessen, was die Gottesmutter in Lourdes beabsichtigte, kann aber nie ein Argument dafür sein, dass die Erscheinungen von Lourdes nicht echt gewesen wären. Geschäftsinteressen spielten für die Seherin von Lourdes, das Mädchen Bernadette, keinerlei Rolle, sondern sie folgte dem, was der Himmel durch sie für die Menscheit und die Kirche tun wollte.

Dasselbe gilt für den Seher Salvatore Caputa. Geschäftsinteressen spielen für ihn keinerlei Rolle, sondern er kommt, weil er von der Gottesmutter nach Österreich gerufen wurde, weil unser Land und auch unsere Kirche ein himmlisches Eingreifen und auch die in den Botschaften an uns gerichteten Worte dringend nötig haben. Salvatore Caputa Geschäftsinteressen zu unterstellen ist genauso abwegig, wie wenn man diese der heiligen Bernadette oder den Seher-Kindern von Fatima unterstellt hätte.

Abgesehen davon gibt es in Bad St. Leonhard keinerlei Läden mit Andachtsgegenständen und von Seiten der Stadt Bad St. Leonhard oder der dortigen Gastbetriebe keinerlei Werbeaktivitäten aufgrund der Marienerscheinungen!

Eine weitere Klarstellung: Manchmal hört oder liest man, dass der Seher Salvatore Caputa in Italien keine öffentlichen Erscheinungen haben dürfe und deshalb nach Österreich komme. Richtig ist: Die Erscheinungen Salvatore Caputas wurden in Italien in zwei Diözesen für unerwünscht erklärt. Für alle übrigen der mehr als 200 Diözesen bzw. "diözesenartigen" kirchlichen Einheiten Italiens gibt es keine Einschränkung seiner Tätigkeit und er hat auch an mehreren italienischen Orten regelmäßig Erscheinungen.

Wer an der Wahrheit bezüglich der Marienerscheinungen von Bad St. Leonhard interessiert ist, möge sich also bitte von einseitiger Berichterstattung und auch von das Heilige verunglimpfenden Fernsehserien nicht irreführen lassen!

Übrigens: Jene Medien, die sich über Bad St. Leonhard lustig machen oder diese Dinge verunglimpfen, tun dies nicht bei Dingen, die z.B. den Moslems oder den Juden heilig sind. Dies ist gut, aber sollte nicht gegenüber Marienerscheinungen und anderen christlichen Wundern ebenfalls Respekt gezeiget werden??