Der Dritte Weltkrieg – die Vorhersagen der Seher erfüllen sich

von Peter Orzechowski

Wie verschiedene Agenturen melden, sind bereits Hunderte Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat unter dem Schutzmantel der Flüchtlingsströme nach Mitteleuropa eingesickert. Sogar der Papst trifft bereits Vorsichtsmaßnahmen. Gleichzeitig beginnen die immer neuen Migrationswellen, Chaos zu erzeugen. Was mich an diesen Entwicklungen besonders beunruhigt: Genau das ist vor Jahrhunderten und Jahrzehnten vorhergesagt worden, als Auftakt zum Dritten Weltkrieg.

Nachdem ich vor wenigen Tagen schrieb, der 3. Weltkrieg kündigt sich an, fragten einige besorgte Leser nach, ob denn wirklich schon IS-Kämpfer auf deutschem Boden seien. Die Antwort: Alle Indizien sprechen dafür!

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Wladimir Putin warnt vor einem 3. Weltkrieg!

 

Alois Irlmaier ( + 1959)

1. Es herrscht eine große Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
2. Bald darauf folgt die Revolution (Deutung: Kämpfe gegen IS-Terroristen?)
3. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen. (Deutung: Die Russen als Alliierte Deutschlands gegen den IS?)
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Kommentar: Europa wird im Bürgerkrieg versinken.
Die polizeilichen Einsatztruppen mit ihren schönen Panzerfahrzeugen und Schutzwesten und Gesichtsmasken, werden die Villen der Politiker bewachen, weil das viel weniger riskant ist als ein Städtekampf und dies im gescheiterten Land ein sicheres und schönes Leben verspricht. Im Land selbst herrscht Chaos. In dieser Situation, wo es keine Staatsordnung und kein Rechtswesen mehr gibt wird eine neuerliche Migrationswelle kommen. Diesmal sind es desperadores und conquistadores aus Schwarzafrika in der Art von Boko Haram und verschiedener anderer mafioser Gruppierungen. Die werden durch Europa ziehen und plündern wo immer sie wollen. Es gibt keine nationalen Grenzen mehr und ob sie sich gerade in Deutschland, Dänemark, Frankreich oder Holland befinden, ist ihnen egal, denn sie verstehen ohnedies weder die eine noch die andere Sprache und plündern kann man da überall.

Russland, das von den europäischen Staaten zuvor ausgestoßen wurde und damit abseits stand, wurde dadurch bewahrt in den Sog der Dekadenz und der Ausbeutungsdoktrin der Globalisierung zu kommen. Es konnte sich dadurch eine gesunde Zivilisation bewahren. Wenn Europa in Trümmern liegt, wird Russland eingreifen. Das muss es. Denn die Plündererhorden, die in Europa keine Grenzen kennen und respektieren, dehnen sich immer weiter nach Osten aus, nach Polen, Ukraine und machen auch vor den Grenzen zu Russland nicht halt. Sie stellen ab diesem Moment auch für Russland eine Gefahr dar. Doch Russland ist solide und gut gewappnet und für das russische Militär sind die Plünderhorden ein Kleinigkeit. Sie werden in Europa einmarschieren und hier aufräumen. Die verbliebenen Europäer werden den Russen entgegenjubeln. Sie werden lieber in Russland eingegliedert sein oder russische Vasallenstaaten sein als in dem gescheiterten europäischen Staatenkonglomerat hilflos den Plünderern und Mördern ausgesetzt zu sein. (Letzteres entspricht Irlmaier und ist aus dieser Warte logisch).
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Alois Irlmaier:

„Zuerst wird der dritte Hochgestellte umgebracht (womöglich wird Putin von bezahlten Killern ermordet! - siehe Attentat von Sarajewo!). Dann gehts über Nacht los. Es geht in drei großen Linien westwärts. (Er zeichnete auf ein Blatt Papier drei Pfeile.) Der unterste Heerwurm kommt über den Wald daher (deckt sich mit der Prophezeiung des Mühlhiasl!), zieht sich dann aber nordwestlich der Donau, um in gleicher Richtung wie die zwei anderen Heeressäulen dem Rhein zuzustreben. Es geht sehr rasch.“ Das Hauptquartier beschrieb Irlmeier haargenau, nannte sogar den Namen und zeichnete den ungefähren Punkt auf. Er sagte: „Dort ist eine Kirche, in der der Altar nicht nach Osten, sondern nach Norden zeigt.“

Atombomben aufs Hauptquartier

Dann steigen so viel Tauben (Flieger) aus dem Sand (Afrika?) auf, daß ich sie nicht zählen kann. Die fliegen über uns weg, brauchst aber koa Angst haben, bei uns werfens nix runter. Aber dort, wo ’s Hauptquartier ist, schmeißens des schwarze Kastl runter, na is alles hin. Dann fliegens nach Norden. In der Mitte steht ein Fleck, da lebt gar nix mehr, koa Mensch, koa Viech, koa Gras. Sie fliegen ganz nauf, wo die dritte Heeresmasse reinkommen is, und schneiden alles ab. Dann werns alle umbracht, hoam kommt koaner mehr von de drei Heereszüge. Da seh ich aber oan daherfliegen von Osten, der schmeißt was in das große Wasser, na geschieht was Merkwürdiges. Da hebt sich das Wasser wie ein einziges Stück turmhoch und fällt wieder runter, dann werd alles überschwemmt. Es gibt ein Erdbeben und de groß Insel werd zur Hälfte untergehen. Die ganz Sach werd net lang dauern, i siech drei Strich – drei Tag, drei Wochen, drei Monat, i woaß net genau, aber lang dauerts net!“

Da kimmt keiner her

Als ich sagte, „O mei, Irlmeier, da is gfehlt, wenn de Rotjankerl kommen, die schneiden uns alle die Gurgel ab“, da meinte er beruhigend: „Da brauchst gar koa Angst haben, Dir passiert gar nix, überhaupts wir da herinnen, vom Watzmann bis zum Wendelstoa, uns gschieht nichts, weil uns d’ Mutter Gottes von Altötting schützt, da kimmt keiner her, das ist wahr, das darfst mir glauben, was ich Dir sag, das woaß i ganz gwiß. Aber wo anderscht, da schaugts schiach aus, das mag i Dir gar net erzählen.“

Nach der Katastrophe

....und wird drei Könige krönen,

den ungarischen, den österreichischen und den bayerischen

Und dann fuhr er fort: „Die große Stadt mit dem hohen eisernen Turm steht im Feuer. Aber das haben die eigenen Leut anündt, net die, die vom Osten hermarschiert sind. Und die Stadt wird dem Erdboden gleichgemacht, das siech i ganz genau. Und in Italien gehts bös her. Da bringen’s viel Leut um und der Papst kommt ihnen aus, aber viel Geistliche wern umbracht, viele Kirchen stürzen ein.

Dann aber kommt der Papst wieder zurück und er wird noch drei Könige krönen, den ungarischen, den österreichischen und den bayrischen. Der is ganz alt und hat schneeweiße Haar, er hat d’ Lederhosen an und is unter de Leut wia seinesgleichen. Zuerst ist noch Hungersnot, aber dann kommen auf der Donau so viel Lebensmittel herauf, daß alle satt werden. Die überschüssigen Leute ziehen jetzt dorthin, wo die Wüste entstanden ist, und jeder kann siedeln, wo er will, und Land haben, soviel er anbauen kann. Da werden die Leut wenig und der Krämer steht vor der Tür und sagt: Kaufts mir was ab, sonst geh i drauf! Und d’ Würst hängen übers Teller naus, so viel gibts.

Drüben im Osten gehts wild her, da raufen die Leut und ’s Kreuz kommt wieder in Ehren.“

Geheimnisvoll sagte der Irlmeier: „Am Himmel kommt ein Zeichen, der Gekreuzigte mit den Wundmalen, und alle werden es sehen.“

Auch von einem Klimawechsel sprach er, daß es bei uns wärmer würde (vielleicht durch ein Hereinfluten der Golfstrom-Gewässer infolge Atomexplosion im Aermelkanal), sogar Wein werde bei uns gebaut und Südfrüchte. Nach der Katastrophe wird eine lange, glückliche Zeit kommen. Wers erlebt, dem gehts gut, der kann sich glücklich preisen.

Quelle: http://www.schauungen.de/wiki/index.php?title=Alois_Irlmaier