Eugenio Siragusa - UFO Kontaktler Italien 1952
Merke: Engel und Dämonen sind die Außerirdischen von Heute!
Diese Engel/Dämonen sind nicht physische (körperliche) Aliens, sondern leben im feinstofflichen Astraluniversum! Sie leben auf der Venus, Mars, Saturn, etc., Wir können sie nicht sehen, aber sie haben die Fähigkeit sich zu materialisieren und jede Gestalt anzunehmen, die sie benötigen.
Der Zollbeamte Eugenio SIRAGUSA aus Catania/ Sizilien, geboren am 25.03.1919, verheiratet und Vater zweier Kinder, war gerade 33 Jahre alt geworden, als ihn am 25. März 1952 »die Erleuchtung traf«.
Früh ging er an diesem Tag zur Arbeit, ging zum »Piazza dei Martiri«, um auf den Autobus zu warten, als er am Himmel »eine Art leuchtenden Kreis von einem quecksilberartigen Weiß« entdeckte, der sich mit großer Geschwindigkeit bewegte. Das Licht kam immer näher, wurde immer intensiver. Bald erkannte SIRAGUSA in ihm ein Objekt, das seiner Form nach einem Kreisel oder einem Priesterhut ähnelte. Zu seinem Schrecken blieb die Scheibe über ihm stehen. Was konnte das sein? Zahllose Gedanken schossen durch Eugenios Kopf, als plötzlich aus dem Objekt ein leuchtender Strahl auf ihn herunterschoss, ihn ganz und gar durchdrang. Eugenio fühlte sich von einer unbeschreiblichen Glückseligkeit erfüllt, seine Angst schwand dahin. Nach einer Weile wurde der Strahl schwächer und schließlich von dem Objekt absorbiert, »ähnlich dem leuchtenden Fleck auf dem Fernsehschirm, wenn der Apparat ausgeschaltet wird«. Das Objekt setzte sich wieder in Bewegung, beschrieb einen großen Bogen am Himmel und verschwand.
Als er wieder zu sich kam, fühlte SIRAGUSA, dass in ihm eine Veränderung stattgefunden hatte, etwas, das er später als »Redimensionierung« seiner Persönlichkeit und seines ganzen Wesens beschrieben hat. Er begann, eine innere Stimme zu hören, die ihn über die Vergangenheit der Erde belehrte, über versunkene Kulturen und Geologische Veränderungen vor Tausenden von Jahren. Er erfuhr, dass er selber vor 12.000 Jahren in Poseidonia, der Hauptstadt von Atlantis, gelebt hat. Er begann, sich an die Lehren dieser Zivilisation zu erinnern, deren Grundpfeiler Weisheit und Liebe waren. Er fing an, auf Papierrollen zu zeichnen, von denen einige bis zu 6 Meter lang waren: Karten, die Formen und Positionen der Kontinente in den Epochen von Lemuria und Atlantis und in den Urzeiten der Erde zeigten. Zugleich begannen telepathische Kontakte mit den Außerirdischen, wurden SIRAGUSA umfangreiche Botschaften diktiert, die er, wie ihm aufgetragen wurde, an die führenden Politiker dieser Zeit schickte, u.a. an US-Präsident Dwight D. EISENHOWER und den sowjetischen Generalsekretär Nikita CHRUSCHTSCHOW. Der telepathische Unterricht intensivierte sich.
Dann, in der Nacht des 30. April 1962, verspürte Eugenio den heftigen Drang, auf den Ätna hinaufzufahren, den noch immer aktiven Vulkan Siziliens. Er setzte sich in seinen Wagen und fuhr los. Auf der Fahrt hatte er plötzlich das Gefühl, dass nicht er es war, der den Wagen lenkte, sondern dass der Wagen von einer unbekannten Kraft gesteuert wurde. Auf einer kurvenreichen Straße näherte er sich dem Monte Manfré, einem Neben Gipfel von 1.370 Metern Höhe. Nachdem er seinen Wagen geparkt hatte, ging er zu Fuß einen Weg weiter, der auf den Gipfel eines erloschenen Kraters führte. Als er etwa die Hälfte seines schnellen Aufstiegs zurückgelegt hatte, sah er, wie sich oben auf dem Hügel die Silhouetten zweier Individuen abhoben, deren silbrig schimmernde Raumanzüge im Mondlicht glänzten. Sie waren über 1,85 m groß, von athletischem Wuchs mit langen, blonden Haaren, die ihnen bis auf die Schultern fielen. Sie trugen glänzende Arm- und Knöchelreifen, die wie Gold schimmerten, hatten leuchtende Gürtel und seltsame, farbige Abzeichen auf ihrer Brust. SIRAGUSA erstarrte das Blut, der kalte Schweiß brach ihm aus. Seit elf Jahren hatte er auf diesen Augenblick gewartet.
Einer der beiden Außerirdischen richtete einen grünen Lichtstrahl auf SIRAGUSA, projiziert mit einem Gegenstand, den er in der Hand hielt. Als der Strahl ihn traf, fühlte sich Eugenio von einer tiefen Ruhe und Gelassenheit durchflutet, seine Aufregung war wie verflogen: »Friede sei mit Dir«, sagte einer von ihnen mit einer metallisch klingenden Stimme (wahrscheinlich benutzte er ein Gerät, das Gedanken Frequenzen in Sprache umwandelte) in italienischer Sprache. »Wir sind ASHTAR SHERAN und ITHAKAR. Höre und verbreite diese Botschaft an die mächtigsten Männer der Erde:
«Wissenschaftler! Männer der Regierungen!
Wir machen Euch noch einmal darauf aufmerksam, dass Ihr, falls Ihr weiter darauf besteht, die Nuklearversuche in der Atmosphäre und im Innern, unter der Oberfläche Eures Planeten, fortzusetzen, mit absoluter Sicherheit die Ära Eurer Selbstvernichtung unvermeidlich herbeiführen werdet. Des Öfteren und mit verschiedenen Mitteln versuchten wir, Euch das äußerst ernste Schicksal begreiflich zu machen, das Euch droht. Mehrmals haben wir in liebevoller, brüderlicher Weise uns durch Mittel aufgeopfert, die Euch noch unbekannt sind, damit Ihr endlich der Wirklichkeit ins Auge seht. Wir haben versucht, Euch die unaussprechliche Schönheit des Weltalls erahnen zu lassen, mit seinen unerreichbaren Reichtümern der Liebe, des Guten und des allgemeinen Wohlergehens. Wir haben uns schließlich darum bemüht, mit selbstloser Liebe und mit jedem uns erlaubten Mittel eine fortschreitende Psychose aggressiver und destruktiver Entartung zu verhindern, indem wir Euch helfen wollten, Euch die Richtung für eine weisere und gesündere fortschrittliche Entwicklung wiesen.
Eure tiefverwurzelte Skepsis und die gefährliche Unwissenheit einiger egoistischer Erdenmenschen haben versucht und versuchen noch, unser brüderliches und selbstloses Wirken unwirksam zu machen und zu verdunkeln. Heute breitet sich auf Eurem Planeten ein dunkles und verhängnisvolles Schicksal aus, dank Eurer Taubheit und der gewissenlosen Arbeit Eurer Wissenschaftler, wodurch die schon gefährdete Situation des kosmischen Gleichgewichtes Eures Planeten hartnäckig unterminiert wird.
Von unserer Seite aus werden wir, wie immer, möglichst bestrebt sein, das Schlimmste zu verhindern, aber wir könnten nichts mehr tun, wenn das Gesetz, welches das Gleichgewicht der kosmischen Entwicklung schützt, zu Eurem großen Unglück wirksam wird. Rettet Euch! Ihr habt noch Zeit, wenn Ihr es wollt. Wir werden Euch helfen! «
Dann erklärten ASHTAR und ITHAKAR Eugenio, dass sie Repräsentanten einer intergalaktischen Konföderation sind, der zahlreiche bewohnte Planeten angehören. Sie sind die »Tutoren« der menschlichen Rasse, derjenigen unseres Planeten miteingeschlossen. Sie sind unsere älteren Brüder, die, besorgt und alarmiert über den verhängnisvollen Weg, den wir eingeschlagen haben, zu uns kommen, um uns rechtzeitig vor der Gefahr, in der wir schweben, zu warnen. »Friede sei mit Dir«, verabschiedeten sie sich mit einer segnenden Geste. Eugenio machte sich schließlich eilig auf den Rückweg, um die Botschaft im Gedächtnis zu behalten und so wortgetreu wie möglich niederzuschreiben. Als er sich noch einmal umdrehte, sah er gerade noch das Raumschiff aus dem erloschenen Kraterloch aufsteigen. Die Botschaft, die SIRAGUSA noch in derselben Nacht in die Maschine tippte, schickte er an den Papst, Kennedy, Chruschtschow, de Gaulle, die Königin von England, den König von Schweden und den Präsidenten der Italienischen Republik. Nur einer antwortete – DeGaulle.
In der Folgezeit fieberte SIRAGUSA dem nächsten Kontakt entgegen. Den ganzen August über sahen seine Frau und er über dem Haus fliegende Scheiben und zweimal zigarrenförmige Mutterschiffe, die, wie er telepathisch erfuhr, die Namen »Alfa 2« und »Alfa 8« trugen. Tatsächlich meldete die Presse in diesen Tagen eine UFO-Sichtungswelle über Italien.
Dann, am 4. September, zog es SIRAGUSA wieder auf den Ätna. Um 22.03 Uhr kam er an derselben Stelle an, an der er bereits das erste Mal seinen Wagen geparkt hatte. Er ging eine Straße hinauf, als ihn schon zwei Wesen erwarteten. Sie waren 2,15 Meter groß, in einteilige Raumanzüge mit Helmen gekleidet, die wie Taucheranzüge wirkten. Von ihren Gürteln strahlte ein Licht aus, ähnlich einer Lampe. Hinter ihnen, nur etwa 30 Meter entfernt, hing eine riesige, etwa 25 Meter breite Scheibe in der Luft, mit der Erde verbunden durch eine Art metallischen Zylinder von über drei Metern Höhe, mit einer kleinen Türe, den Eugenio für eine Art Fahrstuhl hielt. Wieder begrüßten sie ihn mit den Worten »Friede sei mit Dir«, wieder diktieren sie ihm eine Botschaft, diesmal an die Wissenschaftler der Erde. Die beiden Wesen stellten sich als WOODOK und LINK vom Planeten METARIA/Alpha Centauri vor. Nach der Verabschiedung sah Eugenio das Schiff in die Höhe schießen. In derselben Nacht haben hunderte Bewohner der Orte Acireale, Bronte und Acitrezza die Scheibe über die Insel fliegen gesehen, die Zeitungen berichteten am nächsten Tag darüber.
Am 14. Februar 1963 erhielt SIRAGUSA abermals eine Botschaft an die Völker und Regierungen der Erde. »Während Eure Wissenschaft schweigsam bleibt«, heißt es darin, »beginnen die Wirkungen Eurer unverantwortlichen Atom-Experimente sich fortschreitend bemerkbar zu machen. Der magnetosphärische Mantel Eures Planeten hat bereits erhebliche Veränderungen infolge Eurer Atom-Experimente in großer Höhe erlitten. « Heute wissen wir, dass die damaligen Warnungen berechtigt waren.
Im April 1964 wurde Siragusa das erste Mal auf einen Raumflug eingeladen. Sie brachten ihn zum »Schwarzen Mond«, einem künstlichen Satelliten, der im Mondorbit stationiert wurde. Auf dem Raumflug begegnete er einem anderen Erdenmenschen, dem Mechaniker Luciano GALLI aus Bologna, der bereits 1957 von Venusiern kontaktiert wurde. Insgesamt hatte SIRAGUSA 19 physische Begegnungen mit den Außerirdischen zwischen 1962 und 1978.
Zur Vorbereitung der Botschaften, die ihm die Außerirdischen physisch oder telepathisch übermittelten, gründete SIRAGUSA zusammen mit den ersten Freunden und Schülern, die sich bald um ihn scharten, das CENTRO STUDI FRATELLANZA COSMICA (C.S.F.C.), das »STUDIENZENTRUM FÜR KOSMISCHE BRÜDERSCHAFT«. Das C.S.F.C. existierte bis 1978, als die Außerirdischen seine Aufgabe für abgeschlossen erklärten. Es war in dieser Zeit, so SIRAGUSA, »eine Bewegung, die von außerordentlich bewussten Wesen aus dem Weltraum geleitet und aufrechterhalten wurde und hauptsächlich darauf ausgerichtet war, diejenigen Seelen positiv und bewusst zu beeinflussen, die besonders empfänglich für die Lehren dieser höheren Wesen sind«. Es wurde bald zu einer modernen Mysterien Schule, deren Mitglieder schließlich teilweise selbst befähigt wurden, telepathische Botschaften der Raumbrüder zu empfangen. Um dies zu vereinfachen, hatten diese SIRAGUSA erklärt, wie er einen »magnetischen Synchronisator« herstellen könne, ein kleines Gerät, das eine Sonne mit goldenen Strahlen und einem geschliffenen Rubin im Zentrum darstellte und um den Hals getragen wurde. Seine physische Grundstruktur ist die einer Pyramide von quadratischer Basis, in deren Zentrum sich der siebeneckige Edelstein befindet, der von den Außerirdischen durch Eugenio »psychisiert«, also der höheren Schwingung angepasst wurde. Der Stein bildet damit den Kondensator eines weitläufigen Netzes psychoenergetischer Wellen. Die Basis der Pyramide ist der Empfängerstromkreis, die Spitze der Pulsierer und Ausstrahler, die die Kommunikation ermöglichen.
Es ist unmöglich, auch nur annähernd auf die große und eindrucksvolle Sammlung wertvoller Botschaften einzugehen, die SIRAGUSA und das C.S.F.C. seit 1962 erhielten. Es sind nicht nur Warnungen vor den großen Verbrechen der Menschheit, die sich gegen das Leben richten, es sind esoterische und metaphysische Belehrungen höchsten Grades, Botschaften, die jene, die sie lesen dürfen, etwas von jenem kosmischen Bewusstsein ahnen lassen, das diese Wesen erlangt haben. Um den Rahmen nicht zu sprengen, hier nur einige Zitate:
»DIE ERDE LEBT. Falls Ihr es noch nicht wusstet, so wisst Ihr es jetzt. Seht zu, dass Ihr nicht ihr kosmisches Gleichgewicht gewaltsam stört. Versucht, sie zu verstehen und vor allem, sie zu lieben. Die Erde ist nicht nur eine freigiebige Mutter. Sie ist nicht nur ein Planet, sondern ebenfalls eine lebende Zelle des Kosmos, des lebendigen Gottes. Wenn Ihr sie nicht liebt, wird sie Euch auch nicht lieben; wenn Ihr versucht, sie zu zerstören, wird sie Euch ebenfalls zerstören; wenn Ihr es wagt, ihr harmonisches Gleichgewicht zu stören, wird sie Euch Missgeschicke verursachen; wenn Ihr das missachtet, wird sie Euch missachten und Euch die vitalen Lymphe entziehen, die das Glück Eures Daseins ernährten.
Wenn Ihr sie versteht und ihr die Pflege an- gedeihen lasst, der sie bedarf, und die Ihr ihr schuldet, wird die Mutter Erde Euer Leben mit Wohlstand umgeben. Es kann keinen Weinstock und keine Weintrauben ohne die Erde geben; es kann kein Korn wachsen, wenn 'das Fleisch und das Blut' der Mutter fehlen. Denkt daran! Die Erde lebt und heißt MUTTER. « (10.05.1976)
»Wir stellen fest, dass Ihr unsere Hinweise, Eure Forschungen auf die Nutzung der Sonnenenergie auszurichten, ernsthaft in Erwägung gezogen habt. Wir bemerken außerdem den guten Willen und die bewusste Beharrlichkeit einiger Eurer Gelehrten und tüchtigen Wissenschaftler, die ehrlich dazu entschlossen sind, die Strukturen in Angriff zu nehmen, die zur Verwirklichung dieses Projektes notwendig sind. Die Benutzung der Atomenergie ist sehr gefährlich und voller Tücken, die oft unsichtbar und mit Euren Mitteln nicht kontrollierbar sind. Die Sonnenenergie ist rein, positiv und voller Liebe. Deshalb fordern wir Euch nochmals dazu auf, Eure Aufmerksamkeit ständig und verstärkt auf diese wunderbare Quelle, die Sonnenenergie, auszurichten. Ihr entnehmen wir seit Urzeiten nicht nur die Energie, sondern auch die Vibrationen, die von ihr ausgehen, zur Stabilisierung des Gleichgewichts unserer physisch-astralen Natur. « (WOODOK am 23.05.1978)
»Heute noch leben und wirken in unserer Welt über sieben Millionen genetisch programmierte Wesen, die ihre Botschaft überbringen und das Bewusstsein der Menschen für die höchste und einzige Möglichkeit empfänglich machen sollen. Es ist möglich, sie zu erkennen, falls man ein Bewusstsein hat, das wach genug ist, um die besonderen geistigen Schwingungen, die von ihnen ausgehen, zu bemerken und zu empfangen und auf diese Weise die Syntonie mit ihrem Bewusstsein herzustellen. « (EUGENIO SIRAGUSA)
»DARWINS THEORIE IST FALSCH. Eure Urväter, die außergewöhnliche seelische Qualitäten und einen großen Teil der Vorrechte des Christusbewußtseins besaßen, wurden nicht auf der Erde geboren und sind ebenso wenig das Ergebnis irgendeiner tierischen Evolution. Das Universum war und ist noch immer ihre große Heimat. Sie kamen auf die Erde, um ein Paradies zu erschaffen und auch dieser Welt eine große Anzahl von Seelen zu geben. Aber anstatt das Leben aufzubauen, rissen einige ungehorsame Wesen die Menge in eine angeblich neue Ordnung mit sich fort, die gänzlich im Widerspruch zu den Gesetzen stand, die bedingungslos und in vollkommener Ehrfurcht von allen Dingen angewandt werden sollten. «
Neben diesen und zahlreichen anderen Informationen aus den Bereichen der Erd- und Menschheitsgeschichte, Kosmologie, Zukunftstechnik, Metaphysik und Spiritualität erfuhr SIRAGUSA natürlich zahlreiche Informationen über die Raumbrüder selbst und ihre Schiffe. Ihre Raumschiffe überbrücken die gewaltigen Entfernungen im All in Sekundenschnelle, indem sie in den Hyperraum eintreten. Für den Antrieb benutzen sie die Sonnenenergie und die psychische Energie. Sie sind ständig von einem Mantel umherwirbelnder magnetischer Energie eingeschlossen, und in völliger Gewichtslosigkeit folgen sie der Fluktuation der Licht-Energie, die um die terminalen zirkulierenden Elektronen kondensiert sind.
Die Raumbrüder selbst kommen von den verschiedensten Planeten unseres und anderer Sonnensysteme, ja sogar aus anderen Galaxien. Ihr Organismus ist teilweise auf Silizium aufgebaut statt auf Kohlenstoff. Aber der größte Unterschied zwischen den Erdenmenschen und ihnen ist ihr höheres Bewusstsein, ist ihre tiefe Liebe zur Schöpfung.
ASHTAR SHERAN, den Eugenio bei seiner ersten Begegnung auf dem Ätna traf, ist der »heilige Oberbefehlshaber« der Flotte in Mission auf unserem Planeten mit Basis auf der Venus.
ITHAKAR ist höchster Repräsentant des Planeten Mars in der Konföderation der Welten. ADONIESIS ist der Name, der dem ADONAI entspricht, der Höchste Koordinator aus dem Stamm des Johannes, der das Licht des Goldenen Sonnenadlers auf die Erde trug.
WOODOK ist Kommandeur des Raumschiffes »Kristallglocke« und stammt aus der »dritten Galaxie«. Seine Haut ist grünlich-blau, seine physische Basis ist Silizium, nicht Kohlenstoff. Er braucht kein Wasser. Die Außerirdischen haben Basen auf der Erde, u.a. in der Adria, im Mittelmeer, im Golf von Biskaya, bei den Kanarischen Inseln und bei den Inseln Portugals. Das Meer ist für die Basen am besten geeignet, da es frei von der atmosphärischen Verschmutzung ist, die bereits einen Index von 75,4 % erreicht.
Eine Kontaktgruppe entsteht
Im Juni 1975 erhielten die Mitarbeiter des C.S.F.C.-Zentrums Bologna, Robert NEGRINI und Massimo POLI einen durch den »Synchronisator« ermöglichten telepathischen Anruf von Außerirdischen und begaben sich an einen Treffpunkt nahe der Wallfahrtskirche der »Madonna di San Luca« oberhalb von Bologna. Sie beobachteten ein leuchtendes Raumschiff, das über ihren Köpfen innehielt und empfingen das geistige Bild von ADONIESIS (Adonai!). Zudem erhielt POLI umfangreiche telepathische Durchgaben. Im September unterzog sich die Gruppe zusammen mit anderen »Operateuren« (SIRAGUSAs Wort für »Kontaktler«) der Außerirdischen diversen Einweihungsstudien, an deren Ende ein telepathischer Kontakt NEGRINIs mit ASHTAR SHERAN stand. Sie empfingen eine Reihe heiliger alter Symbole und den Schlüssel für ihre Deutung.
Im September erfuhr der Operateur Massimo POLI eine »kontrollierte Astralprojektion« in das Innere der unterirdischen Kolonie der Außerirdischen, EL DORADO, die Stadt der Goldenen Sonne. Sie wurde, erfuhr er, vor über 75.000 Jahren von den »Fürsten des Weltraums« gegründet und existiert auf sieben Dimensionen gleichzeitig. Etwa gleichzeitig wird NEGRINI in einer Durchgabe gewarnt vor den Katastrophen, die der Erde in Zukunft bevorstünden, darunter schwere Erdbeben, verursacht durch die geomagnetischen Rückwellen unserer Atombombenversuche und unbekannte und unsichtbare Krankheiten, darunter die Seuche »Arbar«. AIDS freilich geriet in Europa erst Anfang der achtziger Jahre in die Schlagzeilen.
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