USA, 1954, Die zweite Phase: Der Kontakt mit dem Präsidenten

In diesem Dokument enthalten ist ein »historischer Bericht der Untersuchungen der Luftphänomene durch die Re­gierung der Vereinigten Staaten, der geborgenen Raum­schiffe und der Kontakte mit Außerirdischen Lebensfor­men ...» (sic!) Darin ist auch die Rede von einem Regie­rungsprojekt SIGMA, «ursprünglich 1954 eingerichtet als Teil von Projekt AQUARIUS. (...) Sein Ziel war die Her­stellung einer Kommunikation mit den Fremden». Tatsäch­lich beweisen diese Dokumente, dass es 1954 zu einem offiziellen Kontakt der US-Regierung mit den Außerirdi­schen gekommen ist (siehe auch: UFOs: DIE BEWEISE).

Dass aber offenbar jene von LIGHT erwähnten »Autoritä­ten« mächtig genug waren, die Begegnung auf MUROC geheim zu halten und das Hilfsangebot der Außerirdischen zurückzuweisen, erklärte ein Ex-Geheimdienstler 1989: »In diesem Zeitraum (1954) kontaktierte eine Rasse menschlich aussehender Außerirdischer die US-Regie­rung. Diese Gruppe Außerirdischer (Die Engel der Bibel!), bot uns Hilfe in unserer spirituellen Entwicklung an. Sie forderten, das war ihre Hauptbedingung, dass wir unsere Atomwaffen abbauen und zerstören. Sie waren nicht bereit, uns ihre Technologie zur Verfügung zu stellen, da wir spirituell nicht einmal in der Lage wären, verantwortungsvoll mit der Technologie umzugehen, die wir besäßen. Sie glaub­ten, dass wir jede neue Technologie nur dazu benutzen würden, uns gegenseitig zu zerstören. Diese Rasse er­klärte, dass wir auf einem Pfad der Selbstzerstörung sei­en und aufhören müssten, uns gegenseitig zu töten, die Erde zu verschmutzen, die natürlichen Bodenschätze der Erde auszubeuten und lernen müssten, in Harmonie mit der Schöpfung zu leben. Demgegenüber war man äußerst skeptisch, speziell hinsichtlich der Hauptforde­rung nach nuklearer Abrüstung. Man glaubte nicht, dass eine Abrüstung im Interesse der Vereinigten Staaten sein könnte und fürchtete, vor den Außerirdischen wehrlos dazustehen. Das Angebot wurde zurückgewiesen.«

-   Februar 1954: Der Radiokommentator Frank ED­WARDS berichtet über eine UFO-Sichtungswelle über der EDWARDS-Luftwaffenbasis im MUROC-Trockensee. Im März meldete EDWARDS, er hätte aus ver­traulicher Quelle von einer »UFO-Landung auf einer Militärbasis in Kalifornien« erfahren.

-   Der britische UFO-Forscher Desmond LESLIE stießt bei Recherchen im Sommer 1954 auf einen Luftwaffen­angehörigen, der ihm bestätigte, dass »Präsident EI­SENHOWER während seines Urlaubs in Palm Springs auf Muroc war, um gelandete außerirdische Flugkörper zu besichtigen«. Eine »Untertasse«, ein 35 Meter brei­ter Flugkörper, der auf einer Landebahn von Muroc ge­landet war, wurde in Hangar 27 schwer bewacht ver­borgen gehalten. Männer, die vom Urlaub zurückkamen, wurden plötzlich nicht mehr in die Basis gelassen, son­dern erhielten Befehl, zu »verschwinden«. Einigen von ihnen wurden ihre persönlichen Besitztümer ans Tor ge­bracht, ohne dass sie die Basis betreten durften. Leute, die zu dieser Zeit zufällig vorübergehend auf Muroc wa­ren, durften den Stützpunkt unter keinen Umständen mehr verlassen.

-   Ende 1982 veröffentlichte ein Mitglied des britischen Oberhauses, der Earl of CLANCARTY, den ihm zuge­gangenen »vertraulichen Bericht« eines im Ruhestand befindlichen ehemaligen US-Spitzen-Testpiloten. »Der Pilot«, so CLANCARTY, »war einer von 6 Leuten, die bei Eisenhowers Zusammenkunft mit Außerirdischen dabei waren. Er wurde als technischer Berater hinzugezogen wegen seines Charakters und seiner Fähigkeit als Test­pilot. Fünf verschiedene fremde Raumschiffe landeten auf der Basis. Drei waren untertassenförmig, zwei zigarrenförmig. EISENHOWER, der genau zu dieser Zeit gerade im nahegelegenen Palm Springs zur Erholung war, wurde anscheinend von Militär-Beamten herbeige­rufen. Während EISENHOWER und seine kleine Gruppezuschaute, stiegen die Extraterrestrier aus und näher­ten sich ihnen. Die Fremden sahen ähnlich wie Men­schen aus. Sie hatten etwa die gleiche Größe und wa­ren gebaut wie ein durchschnittlicher Mensch und konn­ten die Luft atmen ohne Helm. Die Außerirdischen spra­chen Englisch und sagten EISENHOWER, sie wollten ein Erziehungsprogramm für die Menschen der Erde be­ginnen, um die Menschen über ihre Gegenwart zu in­formieren. Eisenhower sagte ihnen, er glaube nicht, dass die Welt darauf vorbereitet sei und hatte Sorgen, dass eine Bekanntgabe eine Panik auslösen würde. Die Frem­den schienen zu verstehen und erklärten dann, sie wür­den weiterhin mit Einzelmenschen isolierten Kontakt aufnehmen, bis die Erdenmenschen an sie gewöhnt wären. EISENHOWER erklärte, er denke, das sei rich­tig, solange sie keine Panik und kein Durcheinander er­zeugen würden. Dann führten die Fremden dem wie gelähmt dastehenden Präsidenten und seiner Beglei­tung ihre ehrfurchtgebietenden technischen Möglich­keiten vor. Sie zeigten ihr Raumschiff dem Präsidenten und bewiesen sogar die Fähigkeit, sich selbst unsicht­bar zu machen. Dies bereitete dem Präsidenten eine Menge Unbehagen, weil keiner von uns sie sehen konn­te, obwohl wir wussten, dass sie da waren. Dann stiegen die Fremden in ihre Schiffe und starteten. Alle von uns wurden auf strengste Geheimhaltung vereidigt.« Lord CLANCARTY: »Der Pilot hat niemals zu irgendeinem Men­schen darüber gesprochen, aber jetzt ist jeder tot, der dabei war, außer ihm selbst.«

Der französische Schriftsteller Robert CHARROUX zi­tiert den Bericht eines jungen Leutnants, der Zeuge des Kontaktes von Präsident EISENHOWER mit den Außer­irdischen gewesen sein will. Auf das unnachgiebige Drän­gen eines Reporters hin soll er gesagt haben: »Die bei­den Männer, die aus dem UFO gestiegen sind, sprachen Englisch und erklärten, sie seien von einem dem Rie­senstern BETEIGEUZE benachbarten Planeten gekommen. Die Lebensbedingungen auf diesem Planeten ent­sprächen den auf der Erde herrschenden.«

- Am 1. März 1976 enthüllte der Ex-Luftwaffenangehörige Paul SOLOMON, der 1954 auf EDWARDS stationiert war, weitere Details über den Kontakt mit EISENHO­WER: »Eines Tages ereignete sich ein Zwischenfall, der alle Offiziere einschließlich des Kommandeurs zum Be­obachtungsturm eilen ließ. Von dort aus beobachtete der Kommandeur eine Scheibe von 60 - 100 m Durch­messer, die direkt über der Startbahn schwebte. Das seltsame Objekt wurde stundenlang beobachtet - buchstäblich so lange, bis jeder einzelne Mann auf der Basis davon wusste. Alle Urlaubsscheine wurden gesperrt. Jedermann musste im Quartier bleiben. Niemand wurde über das weitere Geschehen informiert. Alle hatten natür­lich eine Heidenangst, denn jeder wusste, dass das Ding da draußen bereits seit Stun­den über der Startbahn her­umflog, von einer Seite zur anderen, auf und ab, lauter Flugmanöver, die einfach nicht mit konventionellen Flugobjekten in Verbindung zu bringen waren: Das Ding da draußen trotzte einfach allen Spielregeln der Physik.

Von ei­nem Offizier, der dabei war als EISENHOWER an Bord des UFOs ging, erfuhr SOLOMON vom Inhalt der Ge­spräche des Präsidenten mit den Außerirdischen:

»Das Wichtigste war, dass wir wissen und lernen müssten, uns als Bürger einer planetarischen Familie zu betrachten, und dass wir die Verpflichtung haben und beginnen sol­len, uns als Teil einer Familie zu benehmen. Wir müssten schleunigst die Vorstellung aufgeben, dass wir tun und lassen könnten, was wir wollten. Erst dann, wenn wir anfangen, uns als Bürger eines planetarischen Systems zu benehmen, können wir mit ihnen in Beziehung tre­ten. Sie seien Teil derselben Familie und sollten als sol­che behandelt werden, und genauso sollten wir die Men­schen unserer Erde sehen. Sobald wir erst einmal ge­lernt hätten, mit anderen Nationen friedlich auszukom­men, könnten wir interplanetarische Beziehungen auf­nehmen.«

Die US-Regierung hatte dann von 1959 bis 1964 Kontakt mit den nicht-humanoiden Zetas (Dämonen!) und es wurde ein Vertrag (!) mit Ihnen geschlossen:

"Die USA werden die Existenz der Aliens geheim halten, die Zetas würden nicht in die US- Gesellschaft eingreifen. Sie bekommen Land und Rechte, die USA Technologie. Die Zetas haben Basen (gigantische unterirdische Anlagen) auf US-Militärgebiet (New Mexiko, Nevada) und die Möglichkeit mit Vieh und Menschen (!) genetische Experimente durchzuführen. Sie haben die USA in der Entwicklung ihrer Rüstungstechnologie unterstützt und ihnen eines ihrer Raumschiffe überlassen!"

Ein kurzes Video zeigt Aufnahmen von einem Überlebenden (Grey Alien). Es wurde von US-Agenten der Regierung aufgenommen. Dieser kurze Clip ist nur ein Teil von einem 3 Stunden langen Video! Der Bericht zitiert einige Erkenntnisse, die aus der Begegnung mit "EBE" gewonnen wurden. Ein zweiter Zeta ist seit 1982 Gast der Regierung der USA .... ein ALIEN Interview in AREA51 (majestic12 alien EBE-2 pt3)!

Buch:  „UFOs: DIE  KONTAKTE“ - Michael Hesemann - 2012