Erscheinung von Maria, der Makellosen in Sievernich
Am 05.03.2001, fand das achte Treffen der Blauen Gebetsoase in der Pfarrkirche zu Sievernich statt. Ich spürte eine große Wärme. Dann sah ich, wie die Mutter Gottes auf einem goldenen Strahl zu uns herunter schwebte. Sie stand dann (von mir aus gesehen) links vom Altar. Die heilige Jungfrau trug einen hellblauen Mantel und darunter ein weißes Kleid. Der Mantel war am Saum mit einer goldenen Verzierung versehen. In ihren Händen hielt sie einen goldenen Rosenkranz. Sie hatte die Hände zum Gebet gefaltet. Nun schaute sie auf uns. Sie stand auf einer Wolke und hatte am linken Fuß eine goldene Rose:
„Ich grüße und segne euch, meine Kinder. Ich bin Maria, die Makellose, Maria, die Mutter Gottes. Mein göttlicher Sohn Jesus Christus schickt mich zu euch, liebe Kinder. Er liebt euch sehr. Seinem göttlichen Willen bin ich ganz ergeben. Er ist euer Heil. Vertraut euch Ihm an. Wie gerne wäre ich eure Mutter. Kommt zu mir, meine Kinder, ich werde eure Tränen trocknen und euch zu meinem lieben Sohn Jesus führen.“
Sie ging nun zu einem jeden von uns und bekreuzigte jeweils unsere Stirn. Hinter ihr gingen zwei Engel, weiß gekleidet, sie hielten in ihren Händen goldene Schalen. Sie kehrte wieder zum Altar zurück und stand (von mir aus gesehen) links vom Altar:
„Liebe Kinder, euch ist eine irdische Zeit des Fastens und der Buße gegeben. Nutzt diese Zeit, findet zu meinem Sohn. Gerne bin ich euch behilflich. Ich will eure Pforte sein, das Tor, durch das ihr zu meinem göttlichen Sohn gelangt. Ich bin die Pforte, mein göttlicher Sohn ist euer Weg!
Seht, ich gab euch einen Hinweis, so ist es der Wille meines göttlichen Sohnes, dass ihr das Wirken des Heiligen Geistes, das Heilswirken, annehmt. Sprecht die Gebete, die in meinem Sohne sind und von meinem Sohn euch geschenkt wurden.“
„Es ist an der irdischen Zeit, euch zum Heilsgebet zu versammeln. Ich werde euch selbst beistehen und mit euch bitten.
Die Kirche ist in Not. Darum wirke ich und bin ganz bei euch. Die Erde, die Welt, zu einer Glaubenswüste geworden, diese Erde will ich für meinen Sohn fruchtbar machen. Ich bepflanze die Erde und daraus entstehen Gebetsoasen überall auf der Erde. Kinder, werdet nicht mutlos! Betrachtet in dieser irdischen Zeit das Wirken meines göttlichen Sohnes auf der Erde. Ihr seid nicht alleingelassen. Der Widersacher wirft Zweifel in eure Herzen und will euch vom Weg, der Jesus selbst ist, abbringen. Lasst euch nicht täuschen, meine Kinder. Er ist es, der euch mutlos machen will, der euch Trägheit und Lauheit in eure Herzen dringen lässt. Ich aber werde dies mit der Vollmacht meines göttlichen Sohnes Jesus Christus nicht zulassen. Ich bin bei euch. Ich führe euch und meine Kirche, die Kirche meines Sohnes Jesus, der euch innig liebt. Er sorgt wie ein Vater für euch, wenn ihr dies zulasst. Lasst euch von mir und Ihm ganz führen, so werdet ihr heil. Ich werde nicht zulassen, dass die Finsternis ganz in die Kirche dringt. Was krank ist, wird vergehen. Doch seht, liebe Kinder, wie sehr sorgt mein Sohn für euch. Er schenkt euch Seine Mutter, die Sein Kommen vorbereitet. Ich pflanze, pflanze meine Oasen des Himmels und der Liebe. Sie sollen die Treuen stärken. Sie sollen die Kirche stärken. Ich mache euch stark. Stark im Geiste. Vertraut mir und meinem göttlichen Sohn. Immer wieder kann ich euch nur sagen: Seid wie die Kinder und lasst euch führen, führen von mir und meinem göttlichen Sohne. Was die Welt euch gibt, ist nicht das, was der Vater euch schenkt. Der Weg meines Sohnes ist unbequem, der weltliche Weg ist bequem und breit. Doch geht ihr zu meinem Sohn, bin ich bei euch. Ich helfe euch und mit meiner Hilfe werdet ihr auch diesen Weg, den unbequemen, getrost gehen können. Ich bin eure Mutter, ich liebe euch, meine Kinder!
Liebe Kinder, werdet ihr auch versucht, besonders in dieser irdischen Zeit, so lasst nicht ab vom Gebet. Ich bin bei euch. Ich kann es euch nicht oft genug sagen. Ruft mich, Kinder, wenn ihr Hilfe braucht! Ich bin für euch da, Kinder!“
Aus der Wolke, auf der die Mutter Gottes stand, ist nun eine Erdkugel geworden. Der Stiefel Italien rückte näher. Ich sah die Stadt Rom und den Vatikan. Dann sah ich einen Versammlungsraum, wo viele Kardinäle saßen, die diskutierten. In der Diskussion ging es um die Vereinheitlichung der Messfeier ohne Eucharistie. Es soll nur noch ein Brot gebrochen werden, gemeinsam mit der Gemeinde, da viele nicht an die Eucharistie glauben.
Die Mutter Gottes sprach:
„Es geht fast dem Ende der Kirche zu, so glauben die Treuen. Die Gottlosen sehen darin eine Öffnung der Kirche für die Laien. Ich aber werde dem entgegenwirken. Es wird ihnen nicht gelingen, die Kirche, den Leib Christi, zu zerstören.“
Die Erdkugel drehte sich und wurde zu einer großen Sonne. Sie schwebte inmitten des Altarraumes der Kirche. In der Sonne waren die Buchstaben „ J H S “. (Die Abkürzung IHS bzw. JHS, in gotischer Schrift auch YHS, spielte in der Namen-Jesu-Verehrung eine wichtige Rolle, für die sich der Franziskaner Bernhardin von Siena im 15. Jahrhundert eingesetzt hatte.)
Die Mutter Gottes segnete uns. Ihre Erscheinung wurde hell und verschwand.
Nun sah ich Schwester Faustine in der ersten Kirchenbank den Rosenkranz beten. Neben ihr saß Mirjam von Abellin. Robert Bellarmin kniete vor dem Altar und betete ebenfalls den Rosenkranz. Plötzlich nahm ich einen Blumenduft war.
https://maria-die-makellose.de/botschaften/Liste_Botschaften_Sievernich.html
Sievernich, 03.10.2005, ca. 17.26 Uhr
Ich spürte eine große Hitze, dann sah ich das helle ovale Licht der Gottesmutter. In der Mitte des Lichtes sah ich etwas wie unzählige kleine flimmernde Goldpartikel. Die Makellose kam aus dem ovalen Licht hervor. Sie war ganz in Weiß gekleidet und trug auf ihrem Haupt eine goldene Krone. In ihren Händen trug sie einen Rosenkranz, welcher aus weißen Rosen bestand. Über ihrem Arm trug sie das Skapulier vom Berge Karmel. Die Gottesmutter stand barfuß auf der Weltkugel. Mit ihren beiden Füßen stand sie auf Deutschland. Zu ihren Füßen ordneten sich drei Rosen halbkreisförmig an. In der Mitte eine goldene Rose, links eine rote (Benedikt) und rechts (von mir aus gesehen) eine weiße Rose (Leo).
Der Himmelskönig sprach:
"Betet zu Meinem Kostbaren Blut und zum Unbefleckten Herzen Meiner Mutter! Die Beter mögen sich in Gebetsgruppen zusammenschließen und stützen.
Du rote Opferrose Deutschland, vom Irrtum so sehr hin und her geschüttelt, dir erweise Ich Meine Gnade — Gnade, damit du wiedergutmachen kannst, was du an Irrtum anrichtest. Aus dir wird hervorgehen das Gold des Himmels durch Mein Kostbares Blut, vorbereitet von Meiner Heiligsten Mutter Maria, der Makellosen.“
"Nun waren auf der Weltkugel drei Rosen zu sehen. Eine gelbe Rose war auf dem Land Argentinien, eine weiße Rose über Italien/Vatikan! und eine rote Rose über Deutschland zu sehen."
Auf dem Dorn ist nun eine weiße Rose zu sehen. Das göttliche Kind hat diese große weiße Rosenblüte aus diesem blutigen Dorn wachsen lassen. Diese Rosenblüte steht nicht nur für die Reinheit, Unschuld und Treue. Diese weiße Rosenblüte, so erklärte mir das göttliche Kind, steht für die Heiligen, die durch Sein Kostbares Blut gereinigt werden und Ihn, den Herrn, bezeugen. Es gibt dieses Heer der Heiligen und es werden mehr werden, so spricht das göttliche Kind zu mir.
Erzengel Michael. St. Michael spricht zu uns:
„Ihr seid ganz im Kostbaren Blut Christi geborgen und dies ist wichtig für die kommende Zeit. Petrus wird die Kirche, das Schiff der Kirche, in den Wogen der Drangsal mit Gebet führen. Die Gottesmutter Maria, unsere Königin des Himmels, schenkte Deutschland eine rote Rose, die rote Opferrose gegen allen Irrtum , gegen allen Zeitgeist. Diese rote Opferrose war Benedikt.
Die Königin des Himmels legte die gelbe Rose auf das Land Argentinien. Bedenke, dass sie zu ihren Füßen eine goldene Rose trägt. Die gelbe Rose war Franziskus. => Beginn der Drangsal für die Kirche!!
Die Gottesmutter Maria, die Makellose, legte auf Italien die weiße Rose des Gebetes und der Erneuerung; der Wiederherstellung der Heiligkeit. Diese weiße Rose, für die Wiederherstellung der Heiligkeit, steht für Leo XIV. Er ist gerufen, dieses Schiff durch die Wogen der Finsternis zu leiten.
Betet sehr für euren Papst, der die Wogen des Hasses in das Herz Jesu und der Gottesmutter Maria legt und in die Gnade des Friedens umwandeln will. Betet sehr für ihn! Betet für ihn, dass er dem Zeitgeist widersteht, denn der Zeitgeist ist in die Kirche eingedrungen. Der Widersacher verdunkelt mit Kompromissen in den Seelen vieler vom Herrn gerufenen das Licht der Heiligkeit."
https://maria-die-makellose.ch/start.html