Gibt es Zionisten (Satanisten) in Israel und den USA?

Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand

Der Gründungsmythos Israels macht glauben, ein altes Volk, das schon vor Jahrtausenden in dieser Region ansässig war und ein bedeutendes Reich besaß, sei vertrieben und in alle Welt verstreut worden, bis es nach diesem Exodus und einer ewig anmutenden Wanderschaft wieder in seine angestammte Heimat zurückkehren konnte, um die dort herrschende Ödnis erneut zum Blühen zu bringen. 

Shlomo Sand legt auf Grundlage einer sorgfältigen Recherche und stichhaltigen Analyse überzeugend dar, daß keines der maßgeblichen Bestimmungsstücke dieses Narrativs historisch nachzuweisen ist. Es handelt sich vielmehr um Erfindungen europäischer Zionisten im 19. Jahrhundert, die zur israelischen Staatsdoktrin geworden sind und deren Anrecht auf "Erez Israel" (ein eigenes Land!) zu Lasten der Palästinenser begründen sollen. - Der Begriff "Erez Israel" , wurde seit dem Beginn des politischen Zionismus im 19. Jahrhundert wieder aufgegriffen und wird auch im heutigen Staat Israel häufiger verwendet.

 "Die Erfindung des jüdischen Volkes" von Shlomo Sand
Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand, Propyläen Verlag, Berlin 2010, 506 Seiten, ISBN 978-3-549-07376-6  -  Englisch: The Invention of the Jewish People 2009

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Zitat: "Gerard Encausse (1865-1916), der sich „Papus“ nannte, dominierte „wie kein
zweiter … den okkultistischen Untergrund der französischen Dritten
Republik“. Der studierte und praktizierende Arzt, Rosenkreuzer und
Hochgradfreimaurer hatte sich dem Studium der Kabbalistik und Magie
verschrieben und 1891 den rosenkreuzerischen „Martinisten-Orden“
gegründet.

Papus veröffentlichte unter Pseudonym diverse Artikel, in denen er den
ebenso fähigen wie deutschfreundlichen Innenminister des Zaren, Sergej
Witte, beschuldigte, Teil einer anglo-deutschen, vor allem aber jüdischen
Verschwörung zu sein, eines „allmächtigen Finanzkartells, dessen oberstes
Ziel es ist, sich alle Weltmärkte anzueignen“ und das seinen Sitz in London,
Berlin und Wien habe. Es plane die Schwächung Frankreichs und Russlands
sowie die Zerstörung der französisch-russischen Entente. Hauptagent dieser
Verschwörung sei der „durch seine jüdische Frau korrumpierte“ Witte.

Schon deshalb sehen einige Historiker in Papus auch den oder einen der
Urheber der perfidesten Fälschung der Geschichte, der berühmt-berüchtigten
Protokolle der Weisen von Zion“.
Sie gehen zurück auf das Buch „La
Russie juive“ von Kalixt de Wolski, ausgerechnet dem Vater von Papus‘
polnischer Lebensgefährtin Anna, das 1887 in Paris erschien, während die
stark ausgeschmückte russische Version 1903 in St. Petersburg veröffentlicht
wurde. Das Machwerk bereitete nicht nur den Boden für den späteren
exterminatorischen Antisemitismus der Nazis, es diente auch dem Zweck, die
Juden zu Sündenböcken für alle von den Freimaurer-Logenbrüdern ausgeheckten
Verschwörungen zu erklären
, eine Taktik, die man heute als „False-flag-
Operation
“ bezeichnen würde, freilich mit fatalsten Folgen bis hin zum Holocaust!"

Quelle: Buch "Die große Täuschung"

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Rabbi gegen Zionismus - Satanismus (Freimaurer) !!

Die meisten Menschen auf der Welt sind sich nicht bewußt, daß viele orthodoxe Juden den Staat Israel und die Besetzung Palästinas ablehnen. Sie glauben, dass der Zionismus eine Gefahr für den Frieden in der Welt darstellt. Einer von ihnen ist Rabbi Josef Antebi, der von Zionisten gefoltert wurde. Jo Conrad traf ihn am letzten Tag von Hanuka 2011 in Amsterdam.   must see! =>  https://bewusst.tv/rabbi-antebi-against-zionism/

Der Unterschied zwischen Judentum und Zionismus

Wegen des Massakers in Gaza sind viele Menschen berechtigterweise sehr aufgebracht. Dabei vermischen sie in ihrer Kritik Judentum und Zionismus. Deshalb finde ich es notwendig den Unterschied zu erklären, damit nicht falsche beschuldigt werden.

Das Judentum ist eine Religion!

Der Zionismus ist eine Ideologie der Freimaurer-Satanisten, welche ein Land für alle Juden und nur Juden will, namens "Israel"!

Es wird immer wieder versucht, das Judentum und den Zionismus, als eine Einheit zu sehen. Diese Vermischung wird speziell von den Zionisten gemacht, die sich hinter dem Judentum verstecken. So ist es auch zu erklären, wie die sog. "Protokolle von ZION (= SATAN), zum Judenhass in Europa beigetragen haben. Da in D und Ö der Wortlaut der Protokolle verboten wurden, ist es nicht möglich den brisanten Inhalt hier wiederzugeben. Dabei gibt es sehr grosse Unterschiede. Hier eine Kurzerklärung:

Zionisten sind Atheisten (Freimaurer-Satanisten). Ihre Ideologie ist weltlich und sie wurde erst 1880 gegründet. Sie glauben nicht an Gott und an die Tora, berufen sich aber auf die Kabbala. Sie sind die, welche als Kolonialisten in Palästina in den 30ger und 40ger Jahre eingewandert sind und einen israelischen Staat auf Kosten der Palästinenser geschaffen haben.

Sie sind Rassisten, welche die ursprüngliche Bevölkerung Palästinas mit einer ethnischen Säuberung vertrieben haben und bis heute verfolgen. Sie wollen, dass nur Juden in Israel leben dürfen. Sie sind voller Hass und Intoleranz. Ihr Ziel ist ein Grossisrael ohne Araber, die sich aber gegen den Verlust ihrer Heimat wehren. Deshalb der Konflikt im Nahen Osten seit 75 Jahren!

Eine Karte von Gross-Israel:



Vor der Gründung Israels durch die Zionisten, haben gläubige Juden jahrhundertelang friedlich mit den Moslems in Palästina und vielen arabischen Ländern als Minderheit gelebt. Es ist sogar geschichtlich gesehen so, die muslimische Welt hat die Juden gegen Gräueltaten geschützt, welche die Christen begangen haben. Auch im muslimischen Iran leben viele Juden heute ohne verfolgt zu werden. Das passt den Zionisten überhaupt nicht, weil es ihre Lüge entlarvt und ihr Feindbild, die Muslime hassen Juden, zerstört.

Ein Zionist muss nicht Jude sein, sondern jemand der zur zionistische Ideologie steht, so wie jeder ein Kommunist sein kann. Viele westliche Führungspersönlichkeiten und Politiker sind bekennende Zionisten, wie zum Beispiel der neue Vizepräsident der Obama Regierung, Joe Biden.

Gläubige Juden sind völlig anders. Speziell die orthodoxen Juden. Sie leben ihre Religion nach dem Buchstaben der Tora. Nach ihrem Glauben darf es gar keinen Staat Israel nur für Juden geben, sondern sie müssen im Exil leben. Sie verurteilen die Verbrechen der Zionisten, die sie an den Palästinensern begehen, um sie zu verjagen. Ihr Ruf leidet darunter, weil sie mit den Zionisten in einen Topf geworfen werden.

Orthodoxe Juden glauben, dass eine Wiedervereinigung mit dem „Heiligen Land“ und eine Rückkehr aus dem Exil, nur als Ergebnis eines göttlichen Eingriffs erfolgen darf, das Erscheinen des Messias. Wenn man dem vorgreift, wie die Zionisten es machen, wird es verhindert.

Wir sehen, es gibt grosse Unterschiede, deshalb ist es ungerecht, das Judentum als Ganzes für die Verbrechen, die an den Palästinensern begangen werden, zu verurteilen.

Tatsächlich sind die Zionisten das Problem. Sie sind es, die keinen Frieden wollen. Sie sind die wirklichen Extremisten und Terroristen (siehe Benjamin Netanjahu)!

Hier ist ein Video (leider gelöscht), welches den Unterschied plastisch zeigt. Wir sehen orthodoxe Juden, die bei einer Protestaktion gegen AIPAC, die zionistische Vereinigung Amerikas, für die Palästinenser und gegen die Zionisten sich aussprechen. Sie zeigen sogar palästinensische Flaggen, um ihre Solidarität auszudrücken.

Ein orthodoxer Jude spricht in die Kamera und erklärt, „Wir sind hier, um die wahre Stimme des Judentums zu äussern, welche in der Welt unterdrückt wird in diesen Tagen.“ Er spricht über die Geschichte und sagt, „während des Holocaust und des Krieges, sind viele unserer religiösen Führer gestorben. Danach übernahmen die Zionisten die Führung im Judentum. Dabei ist das wahre Judentum ganz anders.

Der Zionismus ist eine atheistische, nationalistische Bewegung, die extrem in Opposition zum wahren Glauben des Judentums steht. Speziell, wie Juden im Exil sich benehmen sollen. Wir sind eine Nation, die seit 2000 Jahren im Exil lebt ...

... plötzlich taucht ein Zionist auf und beschimpft sie aufs übelste. „Ihr seid Narren, Idioten. Ihr seid keine Juden, ihr seid antisemitische Bastarde. Ihr vertretet nicht das Judentum.“ Er sagt sogar, „ihr verdient zu sterben und man sollte auf eure Gebeine pissen.

Das sind die typischen Worte eines Zionisten, voller Flüche, Hass und Mordlust. Eigentlich sind sie vom Gedankengut sehr mit den Faschisten verwandt. Sie beschimpfen die orthodoxen Juden sogar als Antisemiten, was völlig absurd ist.

Nach dem Vorfall spricht der Orthodoxe weiter und sagt, „Was sie gerade gesehen haben, ist das perfekte Beispiel was heute passiert. Wir sehen eine Person, die nichts von einem religiösen Glauben zeigt. Er nennt sich nur Jude. Sobald die wahren Juden die hier stehen was sagen wollen, werden sie sofort angegriffen. Das passiert immer wieder.

Weiterlesen: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/01/der-unterschied-zwischen-judentum-und.html#ixzz1b7TUnwNL

Juden wehren sich: