Prophezeiungen zur Jahrtausendwende

Die folgenden Prophezeiungen stellen nur eine kleine Auswahl dar. Es gibt vor allem im englischsprachigen Internet zahlreiche Seiten mit Visionen/Prophezeiungen/Channelings über die Erdveränderungen/Endzeit/spirituelles Erwachen usw. Versucht es einfach mit Google. Die allermeisten Prophezeiungen haben folgende gemeinsamen Merkmale:

Kriegerische Auseinandersetzungen, Kataklysmen, ein Himmelskörper, eine dreitägige Finsternis, spirituelles Erwachen. Ich finde, allein schon diese Auswahl ist sehr aussagekräftig! Streng genommen zeigen einige davon nicht notwendigerweise in die Nähe des Jahres 2000 (z.B. Mother Shipton), aber ich habe sie trotzdem wegen des Themas aufgenommen.

Das Lied der Linde
Das Gedicht wurde vor mehr als einhundert Jahren in einer uralten Linde bei Staffelstein in Franken gefunden. Spätestens seit den zwanziger Jahren unseres Jahrhunderts ist es dokumentiert (Kommentare sind in Klammer gesetzt).

"Alte Linde bei der heiligen Klamm, ehrfurchtsvoll betast ich deinen Stamm,
Karl den Großen hast Du schon gesehn, wenn der Größte kommt, wirst Du noch stehn.

Dreißig Ellen misst dein grauer Stamm, aller deutschen Lande ält'ster Baum,
Kriege, Hunger schautest, Seuchennot, nettes Leben wieder, neuen Tod.

Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl, Ross und Reiter bargest einst du wohl,
bis die Kraft dir sacht mit milder Hand, breiten Reif um deine Stirne wand.
 
Bild und Buch nicht schildern deine Kron', alle Äste hast verloren schon.
Bis zum letzten Paar, das mächtig zweigt, Blätter freudig in die Lüfte steigt.

Alte Linde, die du alles weißt, teil uns gütig mit von deinem Geist,
send ins Werden deinen Seherblick, künde Deutschlands und der Welt Geschick!

Großer Kaiser Karl, in Rom geweiht,Eckstein sollst Du bleiben deutscher Zeit,
hundertsechzig, sieben Jahre Frist, Deutschland bis ins Mark getroffen ist.
(Kaiser Karl der Große wurde im Jahre 800 an Weihnachten in Rom gekrönt! 160 X 7 =1120 + 800 =1920; Anmerk. von Siman) (Deutschland ist bis auf das Innerste (Mark) = I. Weltkrieg getroffen, 1918: Thronverzicht Wilhelm II, letzter dt. Kaiser.

Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht, tut und lässt was ihren Sklaven recht,
grausam hat zerrissen Feindeshand, eines Blutes, einer Sprache Band.
(Teilung deutschsprachiger Länder) (Vertrag der Siegermächte verbietet den Anschluß Österreichs an Deutschland 1919; Anmerk. von M. Knaak)

Zehre; Magen; zehr vom deutschen Saft, bis mit einmal endet deine Kraft,
krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin, Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.
(Der Versayer Vertrag (Auflagen, Sanktionen) = Dt. Elend führt zum 2. Weltkrieg und der Welt Ruin; Anmerk. M. Knaak)

Ernten schwinden, doch die Kriege nicht, und der Bruder gegen Bruder ficht,
mit der Sens und Schaufel sich bewehrt, wenn verloren gingen Flint' und Schwert.
(I. und II. Weltkrieg)
 
Arme werden reich des Geldes rasch, doch der rasche Reichtum wird zu Asch',
ärmer alle mit dem großen Schatz, minder Menschen, enger noch der Platz.
(Inflation, Hyperinflation der Reichsmark, Börsenspekulationen)
 
Da die Herrscherthrone abgeschafft, wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,
bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt, wer berufen wird zu einem Amt.
(In Deutschland + Österreich werden um 2019+1920 Demokratien ausgerufen; Parteien regieren = Leidenschaft spielt Politik; Anmerk. M Knaak)

Bauer heuert bis zum Wendetag, all seine Müh'n ins Wasser nur ein Schlag,
Mahnwort fällt auf Wüstensand, Hörer findet nur der Unverstand.
(Hochwasser im europ. Tiefland; Bauern + Arbeiter überrascht. Warnungen vor globalen Erdveränderungen werden mißachtet; Anmerk. M. Knaak)

Wer die meisten Sünden hat, fühlt als Richter sich und höchster Rat.
Raucht das Blut, wird wilder nur das Tier, Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.
(Regierung der Multimilliardäre, Globalisten/Geheimbünde, die die Weltherrschaft erlangen wollen)

Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar, schonet nicht den Greis im Silberhaar.
Über Leichen muss der Höchste fliehn, und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.
(Die Römer zerschlagen das Schein-Christentum; Anmerk. M.Knaak) (Papst flieht aus Rom, Silberhaar = dt. J. Ratzinger!?)

Gottverlassen scheint er, ist es nicht, felsenfest im Glauben, treu in der Pflicht,
leistet auch in Not er nicht Verzicht, bringt den Gottesstreit vors Nahgericht.
(Papst J. Ratzinger bleibt fest im Glauben, schaltet in Deutschland die Justiz ein; Anmerk. M.Knaak)

Winter kommt, drei Tage Finsternis, Blitz und Donner und der Erde Riss,
bet' daheim, verlasse nicht das Haus! Auch am Fenster schaue nicht das Graus!
(Polsprung des Erdmagnetfeldes 21.12.2012) (...dadurch Naturkatastrophen, Vulkanasche verursacht 3 Tage Finsternis, Vergiftungsgefahr, deshalb im Haus bleiben, Anmerk. M. Knaak)

Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein, sofern sie brennen will, dir Schein.
Giftiger Odem dringt aus Staubesnacht (Vulkanasche), schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.
(Wenn Erdbeben, Überschwemmungen die Folge sind, dann wird es auch Kühlanlagen von AKW's treffen, Verstrahlung, auch Giftgase aus Industrieanlagen)

Gleiches (Polsprung) allen Erdgebor'nen droht, doch die Guten sterben sel'gen Tod.
Viel Getreue bleiben wunderbar, frei von Atemkrampf und Pestgefahr.
(sel'gen = seligen, friedvollen Menschen, wie von Geisterhand geschützt)

Eine grosse Stadt der Schlamm verschlingt, eine andere mit dem Feuer ringt.
Alle Städte werden totenstill, auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.
(Hochwasser und Erdplattenverschiebung, die Gasleitungen brechen = Feuer; Anmerk. M.Knaak)

Zählst du alle Menschen auf der Welt, wirst du finden, dass ein Drittel fehlt.
Was noch übrig, schau in jedes Land, hat zur Hälfte verloren den Verstand.
(Mentalkörper + Emotionalkörper zusammengebrochen = Verlust des Verstandes und der Gefühle, der Persönlichkeit; Andere Quellen berichten vom Ende eines Zyklus, der in einem Moment des Stillstands mündet, als würde man von einem Moment zum anderen in eine neue Zone (Schwingung) geraten, die Erde fügt sich dann in eine neue Ordnung, wer nicht vorbereitet ist auf den evolutionären Schritt, der wird verwirrt sein, da er sich am Alten orientiert, das nicht mehr halt geben kann, Anmerk. M.Knaak) ()

Wie im Sturm ein steuerloses Schiff, preisgegeben einem jeden Riff,
schwankt herum der Eintags-Herrscherschwarm, macht die Bürger ärmer noch als arm.
(Politiker handeln planlos, ziellos, sie haben keinen Überblick; Anmerk. M.Knaak)
 
Denn des Elends einz'ger Hoffnungsstern, eines besseren Tages ist endlos fern.
„Heilland, sende den Du senden musst!“, tönt es angstvoll aus der Menschen Brust.

Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf, steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?
„Alles ist verloren!“ hier's noch klingt, „Alles ist gerettet“, Wien schon singt.
(äußerlich: Besinnung zum Guten, zudem nimmt die Erde durch den Polsprung tatsächlich einen
anderen Lauf, Änderung der Erdrotation?)

Ja, von Osten kommt der starke Held, Ordnung bringend der verwirrten Welt.
Weisse Blumen um das Herz des Herrn, (Aura) seinem Ruf folgt der Wack're gern.
(neuer Führer, dessen Aura lichtvoll/göttlich ist und keine finsteren Absichten hegt, Nostradamus verweist auf einen Heinrich)

Alle Störer er zu Paaren treibt, deutschem Reiches deutsches Recht er schreibt.
Bunter Fremdling, unwillkommner Gast, flieh die Flur, die Du gepfügt nicht hast.
(Frieden, neue deutsche Verfassung, Religion: die Sichel unterliegt dem Kreuz)

Gottes Held, ein unzertrennlich Band, schmiedest du um alles deutsche Land.
Den Verbannten führst du nach Rom, großer Kaiserweihe schaut der Dom.
(Kirchenreformation zum "wahren Christentum", Köln: Kaiserkrönung, "Heinrich = Reich im Heim")

Preis dem einundzwanzigsten Konzil, das den Völkern weist ihr höchstes Ziel,
und durch strengen Lebenssatz verbürgt, dass nun reich und arm sich nicht mehr würgt.
(Gerechte Verfassung)
 
Deutscher Nam', du littest schwer, wieder glänzt um dich die alte Ehr,
wächst um den verschlung'nen Doppelast, dessen Schatten sucht so mancher Gast.
( (Deutschland + Österreich = Doppelast) Ein Baum mit 2 Ästen; früher auch 2 Kaisern, 2 Hauptstädte, Berlin + Wien. (Ein Volk in 2 Staaten, BRD + Österreich) Ausländer kommen wieder nach Deutschland.; Anmerk. von M.Knaak)

Dantes und Cervantes welscher Laut, schon dem deutschen Kinde vertraut,
und am Tiber – wie am Ebrostrand, liegt der braune Freund von Herrmansland.
(Deutsche machen wieder am Mittelmeer Urlaub, Freundschaft mit Italien und Spanien)

Wenn der engelgleiche Völkerhirt' wie Antonius zum Wanderer wird,
den Verirrten barfuss Predigt hält, neuer Frühling lacht der ganzen Welt.
(spiritueller Lehrer, (dessen Entwicklungsstand einem Engel gleicht) wie Antonius über Fähigkeiten verfügt, z.B. einen Sturm zu beruhigen ..., dann wird sich ein neuer Frühling überall auf Erden einstellen;= die neue Kultur & Zivilisation erwacht; Anmerk. M. Knaak)

Alle Kirchen einig und vereint, einer Herde einz'ger Hirt erscheint.
Halbmond (Islam) mählich weicht dem Kreuze (Christentum) ganz, schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.
(Hinwendung zu Gott, nicht zur Kirche)

Reiche Ernten schau' ich jedes Jahr, weiser Männer eine große Schar.
Seuch' und Kriegen ist die Welt entrückt, wer die Zeit erlebt, ist hochbeglückt.
(Die Vulkanasche hat die Erdoberfläche überall sehr fruchtbar gemacht., Anmerk. M.Knaak)

Dieses kündet deutschem Mann und Kind, leidend mit dem Land die deutsche Lind',
dass der Hochmut mach' das Maß nicht voll, der Gerechte nicht verzweifeln soll!“

(Es gibt keine Seuchen und keine Kriege mehr. Wer diese Zeit erlebt – ist hochbeglückt; Anmerk. M.Knaak) (Die Offenbarung des Johannes spricht von einem 1000jährigen Frieden)

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Mother Shipton (16.Jhdt.)

And now a word, in uncouth rhyme
Of what shall be in future time.

Then upside down the world shall be
And gold found at the root of tree
All England's sons that plough the land
Shall oft be seen with Book in hand.

The poor shall now great wisdom know
Great houses stand in far-flung vale
All covered o'er with snow and hail.
A carriage without horse will go
Disaster fill the world with woe.

In London, Primrose Hill shall be
In centre hold a Bishop's See
Around the world men's thoughts will fly
Quick as the twinkling of an eye.

And water shall great wonders do
How strange. And yet it shall come true.
Through towering hills proud men shall ride
No horse or ass move by his side.

Beneath the water, men shall walk
Shall ride, shall sleep, shall even talk.
And in the air men shall be seen
In white and black and even green.

A great man then, shall come and go
For prophecy declares it so.
In water, iron, then shall float
As easy as a wooden boat
Gold shall be seen in stream and stone
In land that is yet unknown.

And England shall admit a Jew
You think this strange, but it is true
The Jew that once was held in scorn
Shall of a Christian then be born.

A house of glass shall come to pass
In England. But Alas, alas
A war will follow with the work
Where dwells the Pagan and the Turk.

These states will lock in fiercest strife
And seek to take each other's life.
When North shall thus divide the south
And Eagle build in Lion's mouth
Then tax and blood and cruel war
Shall come to every humble door.

Three times shall lovely sunny France
Be led to play a bloody dance
Before the people shall be free
Three tyrant rulers shall she see.

Three rulers in succession be
Each springs from different dynasty.
Then when the fiercest strife is done
England and France shall be as one.

The British olive shall next then twine
In marriage with a German vine.
Men walk beneath and over streams
Fulfilled shall be their wondrous dreams.

For in those wondrous far off days
The women shall adopt a craze
To dress like men, and trousers wear
And to cut off their locks of hair.
They'll ride astride with brazen brow
As witches do on broomstick now.

And roaring monsters with man atop
Does seem to eat the verdant crop
And men shall fly as birds do now
And give away the horse and plough.

There'll be a sign for all to see
Be sure that it will certain be.
Then love shall die and marriage cease
And nations wane as babes decrease.
And wives shall fondle cats and dogs
And men live much the same as hogs.

In nineteen hundred and twenty six
Build houses light of straw and sticks.
For then shall mighty wars be planned
And fire and sword shall sweep the land.

When pictures seem alive with movements free
When boats like fishes swim beneath the sea,
When men like birds shall scour the sky
Then half the world, deep drenched in blood shall die.

For those who live the century through
In fear and trembling this shall do.
Flee to the mountains and the dens
To bog and forest and wild fens.

For storms will rage and oceans roar
When Gabriel stands on sea and shore
And as he blows his wondrous horn
Old worlds die and new be born.

A fiery Dragon will cross the sky
Six times before this earth shall die
Mankind will tremble and frightened be
For the sixth heralds in this prophecy.

For seven days and seven nights
Man will watch this awesome sight.
The tides will rise beyond their ken
To bite away the shores and then
The mountains will begin to roar
And earthquakes split the plain to shore.

And flooding waters, rushing in
Will flood the lands with such a din
That mankind cowers in muddy fen
And snarls about his fellow men.

He bares his teeth and fights and kills
And secrets food in secret hills
And ugly in his fear, he lies
To kill marauders, thieves and spies.

Man flees in terror from the floods
And kills, and rapes and lies in blood
And spilling blood by mankind's hands
Will stain and bitter many lands.

And when the Dragon's tail is gone,
Man forgets, and smiles, and carries on
To apply himself -- too late, too late
For mankind has earned deserved fate.

His masked smile -- his false grandeur
Will serve the Gods their anger stir.
And they will send the Dragon back
To light the sky -- his tail will crack
Upon the earth and rend the earth
And man shall flee, King, Lord, and serf.

But slowly they are routed out
To seek diminishing water spout
And men will die of thirst before
The oceans rise to mount the shore.
And lands will crack and rend anew
You think it strange. It will come true.

And in some far off distant land
Some men -- oh such a tiny band
Will have to leave their solid mount
And span the earth, those few to count,
Who survives this (unlesbar) and then
Begin the human race again.

But not on land already there
But on ocean beds, stark, dry and bare
Not every soul on Earth will die
As the Dragon's tail goes sweeping by.

Not every land on earth will sink
But these will wallow in stench and stink
Of rotting bodies of beast and man
Of vegetation crisped on land.

But the land that rises from the sea
Will be dry and clean and soft and free
Of mankind's dirt and therefore be
The source of man's new dynasty.

And those that live will ever fear
The Dragons tail for many year
But time erases memory
You think it strange. But it will be.

And before the race is built anew
A silver serpent comes to view
And spew out men of like unknown
To mingle with the earth now grown
Cold from its heat and these men can
Enlighten the minds of future man.

To intermingle and show them how
To live and love and thus endow
The children with the second sight.
A natural thing so that they might
Grow graceful, humble and when they do
The Golden Age will start anew.

I know I go -- I know I'm free
I know that this will come to be.
Secreted this -- for this will be
Found by later dynasty.

A dairy maid, a bonny lass
Shall kick this tome as she does pass
And five generations she shall breed
Before one male child does learn to read.

This is then held year by year
Till an iron monster trembling fear
Eats parchment, words and quill and ink
And mankind is given time to think.

And only when this comes to be
Will mankind read this prophecy
But one man's sweet's another's bane
So I shall not have burned in vain.

The signs will be there for all to read
When man shall do most heinous deed
Man will ruin kinder lives
By taking them as to their wives.
And murder foul and brutal deed
When man will only think of greed.

And man shall walk as if asleep
He does not look -- he may not peep
And iron men the tail shall do
And iron cart and carriage too.

The kings shall false promise make
And talk just for talking's sake
And nations plan horrific war
The like as never seen before.
And taxes rise and lively down
And nations wear perpetual frown.

Yet greater sign there be to see
As man nears latter century.
Three sleeping mountains gather breath
And spew out mud, and ice and death.
And earthquakes swallow town and town,
In lands as yet to me unknown.

And Christian one fights Christian two
And nations sigh, yet nothing do
And yellow men great power gain
From mighty bear with whom they've lain.

These mighty tyrants will fail to do
They fail to split the world in two.
But from their acts a danger bred
An ague -- leaving many dead.

And physics find no remedy
For this is worse than leprosy.
Oh many signs for all to see
The truth of this true prophecy.

Quelle:  https://www.zetatalk.com/german/proph0.htm#Top