UFOs: Die Kontakte - Giorgio Dibitonto 1980

Die Geschichte des Italieners Giorgio Dibitonto aus Ge­nua ist gewiß eine der erstaunlichsten und unglaublich­sten in der Geschichte der Kontakte mit Außerirdischen. Es wäre leicht, allzu leicht, sie, speziell aufgrund ihrer religiösen Obertöne, in das Reich der Phantasie oder zumindest mystischer Visionen zu verbannen, wenn Di­bitonto nicht Augenzeugen hätte - an erster Stelle sei­ne Verlobte Tina de Pascale - die Details seiner Erfah­rungen bestätigen oder - im Falle Tinas - sogar bei den Besuchen an Bord der Raumschiffe dabei waren. Wei­ter interessant ist, daß Dibitonto offenbar Freunde und Unterstützer im Vatikan hat. Tatsache ist jedenfalls, daß der prominenteste Redner bei der Premiere von Dibitontos Buch in Rom kein geringerer war als Kurien-Insider Monsignor Corrado Balducci, Prälat der Kongre­gation zur Evangelisierung der Völker.

Dibitontos Erfahrung be­gann eines Nachts im April 1980 mit der Er­scheinung eines »Licht­wesens mit leuchtenden Flügeln«. Kurz darauf wiederholte sich die En­gelserscheinung. »Ich bin Raphael«, offenbarte ihm der himmlische Besu­cher, »du wirst mich wie­dersehen.«

Kurz nach Ostern träum­te Giorgio von einer Lich­tung, einem Tal in einem Waldstück. In der Nacht des 23. April erschien ihm erneut Raphael und for­derte ihn auf, am über­nächsten Tag nach Finale Ligure zu fahren, wo er wie durch Telepathie an eine Stel­le geführt wurde, die jener glich, von der er geträumt hat­te. »Schau zur Sonne«, hörte er Raphaels Stimme und blickte hoch. Vor der Sonne bemerkte er einen Nebel­flecken, der sich rasch abwärts bewegte und mit einem leisen Summen auf ihn zuflog. Von einer leichten Furcht erfüllt, beobachtete Dibitonto, wie ein großer Silberteller, umgeben von farbigen Lichtern, mit drei großen Kugeln auf der Unterseite vor ihm vom Himmel herabstieg. Ein blendendweißes Glühen umgab das Objekt, das auf sei­ner Oberseite eine gewaltige Kuppel mit kreisrunden Lu­ken hatte. Das Licht intensivierte sich, als Giorgio eine Stimme vernahm: »Es ist nicht das erstemal, daß wir den Menschen der Erde auf diese Weise begegnen. Schon immer sprachen wir zu eurer Menschheit aus unseren Weltraumfahrzeugen, aus fliegenden Scheiben und Ster­nenschiffen. In der Heiligen Schrift liest man, daß der Herr zu den Menschen der Erde aus einer Wolke sprach; was dir jetzt zum erstenmal widerfährt, ist dasselbe, was eure Väter zu allen Zeiten erlebten.« Es war die Stimme Ra­phaels, der jetzt erklärte: »Wir kommen von den zahlrei­chen Wohnungen des Vaters. Unsere Welten gehören zur Brudergemeinschaft der Universalen Liebe. Unter uns herr­scht Eintracht und ein hoher Grad von Erkenntnis, der euch unbekannt ist. Seit jeher kommen wir aus dem Welt­raum, um euch Hilfe und Rettung zu bringen... wir wer­den uns wiedersehen...«

Dann stieg die Scheibe langsam wieder auf. Durch die Kuppel konnte Dibitonto die Gestalt des Engels mit aus­gebreiten Armen erkennen, bis das Raumschiff be­schleunigte und dem Mond zu davonschoß.

Bei der nächsten Begegnung am 27. April 1980 ergänz­te Raphael: »Eure Erde ist eine der schönsten im Kos­mos. Und dennoch schwebt sie in Gefahr, wegen des Egoismus und des Stolzes jener, die das Risiko einge­hen, in eine nie dagewesene Zerstörung hineingerissen zu werden.« Nur der Respekt vor dem Freien Willen der Menschen, so Raphael, verbiete ihnen, einzugreifen. So aber würden sie immer wieder Botschaften der Warnung und Mahnung an die Menschheit richten. Als er wieder zuhause ankam, mußte Giorgio zu seinem großen Erstaunen erfahren, daß Tina, seine Verlobte, die ganze Szene vor dem geistigen Auge mitverfolgt hatte. Von Raphael dazu aufgefordert, beschloß er, sie zum nächsten Kontakttreffen mitzunehmen, außerdem vier Freunde, die in einiger Entfernung auf die beiden warten sollten.

Anfang Mai war es dann soweit. Giorgio und Tina gin­gen hinunter ins »Tal der Kontakte«, während die Freun­de außerhalb des Waldstückes warteten. Nach einigen Minuten bemerkten die beiden drei Gestalten in silber­farbenen Anzügen, die auf sie zuzukommen schienen - einer von ihnen war Raphael, die anderen beiden stell­ten sich als Firkon und Orthon vor, jene Wesen also, mit denen George Adamki Kontakt gehabt hatte. Jetzt erklärten sie Giorgio und Tina, weshalb keine offenen Kontakte möglich seien: Die Erde sei ein »Planet der Erlösung«, und daher ist es wichtig, daß ihre Bewoh­ner von sich aus »ihr Herz öffnen für die Demut und Lie­be zum Vater«. Gemeinsam gingen sie zu dem bereits gelandeten Flugobjekt, das hinter den Tannen verbor­gen in einer kleineren Lichtung stand. Als die drei Außer­irdischen es betreten hatten, schoß das Raumschiff mit rasender Geschwindigkeit in den Himmel, wobei es von Dibitontos Begleitern beobachtet werden konnte. Sie hatten ebenfalls telepathisch Teile der Konversation mit den Außerirdischen mitbekommen.

Etwa eine Woche später kam es zu der nächsten Be­gegnung, wieder mit Zeugen aus der Ferne. Es war ein verregneter Sonntag. Durch nasses Gras und Unterholz gelotst, gelangten Giorgio und Tina zu der gelandeten Scheibe vom »Adamski-Typ«, als ihnen Raphael erschien und seine Belehrungen fortsetzte. Was die beiden Kon­taktler erstaunte: Er schien überhaupt nicht naß zu wer­den. »Das wahre Wissen, das die Höherentwicklung der Kinder Gottes mit sich bringt, umfaßt die Wirklichkeit von unendlichen Welten des Universums, welche über die bloße materielle Dimension hinausgehen. Eure Wis­senschaft, welche die Materie erforscht und gar nicht mit dem rechnet, was über sie hinausgeht, wird euch nur zur Erforschung der Oberfläche der Schöpfung führen mit der großen Gefahr, das Wesentliche zu über­sehen.« Die Erde, so Raphael, war einst ein Garten Eden, in dem die Menschen in Harmonie mit den Gesetzen der Schöpfung lebten. Nur weil sie »die armseligen Wege des Bösen kosten« wollte, fiel die Menschheit aus die­ser kosmischen Ordnung und ging ihren eigenen Weg der Trennung von Gott und der Liebe. »Wir sind die Cherubime der Schrift, die Wächter von Eden. Niemals wer­den wir den Menschen den Zutritt zum unbefleckten Eden-Weltraum gestatten, solange sie nicht von Ge­schöpfen des Bösen wieder zu Geschöpfen der Uni­versalen Liebe geworden sind«, erklärte Raphael.

Wieder eine Woche später fuhren die beiden, wieder gefolgt von ihren Freunden, durch die von einem Re­genschauer gereinigte Abendluft, parkten den Wagen am Waldrand und stapften, mit Taschenlampen bewaffnet, durch das Dickicht. Nachdem sie lange gewandert wa­ren, hörten sie Stimmen, schließlich die Raphaels: »Wir sind schon am Boden, ganz nahe bei Euch.« Kaum sichtbar erkannten Giorgio und Tina am Ende der Wie­se, wo der Rainstreifen das Gelände erhöhte, die Um­risse einer riesenhaften Zigarre, vielleicht 100-120 Me­ter lang und so hoch wie die höchsten Bäume. Nach wenigen Minuten erstrahlte das Objekt in gleißendem Licht, bevor ein Spiel von vielfarbenen Lichtern ein­setzte, dann glitten vier Flugscheiben aus dem Ende des Mutterschiffes, ließen sich vor ihm nieder. Vier Türen öffneten sich, heraus traten Männer und Frauen. »Will­kommen zu dieser Begegnung«, meinte Raphael freund­lich, »heute Abend werdet ihr andere Brüder und Schwe­stern kennenlernen, die in dieser Mission mitarbeiten.« »Wir sind die Himmlischen Heerscharen Gottes«, er­klärte er ihnen später, »Er, der Herr der Heerscharen, handelt von jeher durch uns mit diesen Zeichen... auf diesen Himmelsschiffen wird sich auch derjenige befnden, der versprochen hat, wiederzukommen auf den Wolken des Himmels mit großer Herrlichkeit und Macht. Er wird euch mit uns nach Eden zurückbringen, um Sei­nen Garten wieder zu bevölkern.« Wieder sahen die Freunde von Giorgio und Tina zeitgleich unbekannte Flugobjekte und verfolgten telepathisch, wie durch eine innere Live-<bertragung, die Dialoge.

Kurz darauf sollten die beiden erfahren, daß tatsächlich »Engel unter uns leben«, wie es der heilige Paulus den Hebräern erklärt hatte: »Die Gastfreundschaft vergeßt nicht; denn durch diese haben einige, ohne es zu wis­sen, Engel beherbergt« (Hebr. 23,2). Als sie am Strand von Nervi spazierengingen, begegneten sie Raphael im eleganten Straßenanzug... Sie wurden an das Buch Tobit der Bibel erinnert, die Geschichte des jungen Israe­liten Tobias, der sich einen Reisegefährten suchte und erst später bemerkte, daß es sich bei seinem Freund um den Erzengel Raphael handelte.

Es kam zu einer Reihe weiterer Treffen bis zum letzten im September 1980, immer wieder verbunden mit um­fangreichen Belehrungen.

So erfuhren sie, daß die Außerirdischen interdimensional operieren können: »Die kosmischen Dimensionen sind so zahlreich und verschiedenartig, daß ihr davon keine Ahnung haben könnt... Sobald ein Sternenschiff auf dem Erdboden steht, ist es vollkommen materiali­siert. Es bleibt aber in kosmische Energie eingehüllt, die es von der irdischen Schwerkraft unabhängig macht. Aus diesem Grund können wir uns mit Leichtigkeit von der Erde erheben und in einem Augenblick jedes eurer physikalischen Gesetze überwinden. So steigen wir von der Erde auf bis zur idealen Geschwindigkeit der Ent­materialisierung. Wenn wir unsere Frequenz erhöhen, befinden wir uns in anderen Dimensionen... Nach Be­lieben können wir in höhere Dimensionen aufsteigen und wieder absteigen, bis zu dieser materiellen Stufe.«

Bei zwei Gelegenheiten hatten Giorgio und Tina Er­scheinungen der Jungfrau Maria und Jesu Christi in Ver­bindung mit UFO-Demonstrationsflügen und Botschaf­ten Raphaels, einmal gefolgt von einem Sonnenwunder ganz wie in Fatima, letzteres in Gegenwart von fünf Zeu­gen. »Die Leibesmutter Jesu«, erklärte ihnen Raphael, »ist nach dem Herrn das weiseste, liebenswürdigste Him­melswesen. Ihre Liebe zum Vater, zu Jesus und zu uns allen ist unermeßlich. Sie hat größere Erkenntnis als je­des andere Kind des Vaters. Wir betrachten sie als un­sere Große Schwester, aber mehr noch als eine Mutter: Als die Mutter des Omniversums.« Sie würden mit ihr gemeinsam daran arbeiten, die Menschheit zu erlösen, eine Weltkatastrophe zu verhindern und die Wiederkunft Christi vorzubereiten: »Der Vater hat uns euch zur Sei­te gestellt und hat euch Jenen gesandt, der Erkenntnis, Güte und Liebe hat in einem Maße, das über alles hin­ausgeht, was ihr euch vorstellen könnt. Ein Meister ist euch geschenkt, dessen Weisheit und Barmherzigkeit grenzenlos sind.

Bei ihm ist auch seine Leibes-Mutter, die Herrin des Uni­versums. Jene, die in Fatima, dem entlegenen Erden­dörflein, einfachen Kindern die Ankündigung vom be­vorstehenden apokalyptischen Zeitpunkt gegeben hat, der auf die Erde zukommt infolge des Wahnsinns der Menschen.«

Am 27. Juli 1980 kündigte erneut das Licht einer Flug­scheibe die Ankunft der Brüder aus dem All an. Und diesmal wurden Giorgio und Tina an Bord des Raum­schiffes eingeladen. »Das Innere war denkbar einfach«, schrieb Dibitonto, »der Aufenthaltsraum war von einem Licht erhellt, das sich überallhin verteilte, ohne daß eine sichtbare Lichtquelle zu finden war. Unter der großen Kuppel dienten vier leuchtende Tafeln als Wände. Ich spürte eine außergewöhnliche Rührung, wir alle waren von diesem Licht überflutet, das auf unserem Planeten nicht seinesgleichen kennt.« Das Raumschiff brachte sie zum Mutterschiff in der Erdatmosphäre, an das es kurze Zeit später andockte. »Wir standen auf, und das Türchen öffnete sich. Nachdem wir ausgestiegen wa­ren, gingen wir durch einen nicht sehr hohen Gang. Die Wände schienen aus einem mit Glas verschmolzenen Metall zu sein. Sie besaßen eine gewisse Durchsich­tigkeit und Leuchtkraft, die schwer zu erklären ist, aber sehr angenehm für das Auge. Am Ende des Ganges öffnete sich für Raphael eine Tür, ohne daß jemand eine Klinke berührt hätte. Wir traten in einen ziemlich großen Saal ein.« Dort befanden sich, auf einer Gruppe von Lehnstühlen und einem Sofa, andere Raummenschen, die die irdischen Besucher mit großer Freundlichkeit begrüßten. Dann begann Raphael mit einem Exkurs: »Die Universale Liebe ist das Leben der ganzen Schöp­fung. Das Geheimnis des Bösen liegt im Verlust der Lie­be. Lieben heißt im Licht sein. Die innere Blindheit, die Unwissenheit und die Bosheit sind Auswirkungen des Mangels an Liebe. Das Göttliche Wesen ist Liebe, und aus ihr geht die ganze Schöpfung hervor. Das Böse be­steht darin, nicht in der Liebe zu sein. Für den, der in der Liebe ist, ist es nicht schwer, die unendlichen Wege der Erkenntnis zu beschreiten, die zum Schöpferführen, der höchsten Sehnsucht jedes geschaffenen Wesens... Leider gibt es auf Erden wenig Liebe und wenig Er­kenntnis. Das ist der Grund dafür, daß die Menschen, ehe sie auf den rechten Weg zum Schöpfer, der Quel­le alles Guten, gelangen können, vieles durchmachen und erleiden müssen, um die Täuschungen und Irrtü­mer des Bösen einsehen zu können. Weil ihr im Dun­kel steht, macht ihr die Dinge so kompliziert. Die Ein­fachheit ist einer der großen Wege des Lichtes. Dar­um ist euch gesagt worden, daß es, um den Himmel zu erobern, notwendig sei, Kind zu werden. Das, was groß und tief ist, ist immer äußerst einfach.«

Dann erklärte ihnen Ilmuth, eine Außerirdische, die ver­schiedenen Dimensionen, von denen ihr Volk sieben kennt, die in drei einander ähnliche Seinsweisen un­terteilt werden, nämlich in Körper - den materiellen Be­reich -, Seele - den astralen Bereich - und Geist, »der wesentliche Teil des Menschen, der unsterblich ist und niemals sterben wird, weil er Sitz des Lebens und des Bewußtseins ist...

Mit jedem dieser Körper kann der Mensch in ver­schiedenen Welten und Dimensionen und auf höher­entwickelten Planeten leben. Der äußerste Körper stirbt, und der darunterstehende ist bereit, sich der neuen energetischen Umgebung völlig anzupassen. Das ist es, was beim Tod geschieht, aber in Wirklich­keit ist es nur eine Geburt mit dem neuen Körper ei­ner höheren Dimension auf einer höheren Welt von der gleichen Entwicklungsstufe wie die seines neuerwor­benen Körpers...« Dann zeigten die Außerirdischen den Kontaktlern eine Sterbeszene. Während die Angehörigen den Verstorbenen betrauerten, schaute dieser mit sei­nem Astralleib auf den toten Körper herab und ver­suchte, mit seinen Angehörigen zu kommunizieren. Dann wurde er von verstorbenen Verwandten abge­holt und, durch einen interdimensionalen Tunnel, in die Astralwelt geführt. »Je nachdem, wie hoch sich das Bewußtsein des Verstorbenen entwickelt hat, wird er zu seinem Bestimmungsort gebracht... Um dies zu erreichen wird um den neuen Astral- oder Geistkör­per eine Lebenskrafthülle gelegt, die den Bruder sei­nem Ziele zuführt.« Mit einer ähnlichen Technik wür­den auch die Außerirdischen arbeiten. »Zuweilen kön­nen wir einen Erdbewohner vom Boden des Planeten hinwegheben«, erklärte Raphael, »ohne daß die Flug­scheibe landet... von der fliegenden Scheibe aus wird eine Energiehülle auf den Bruder hinabgesandt, die ihn ins Innere des Raumflugzeuges emporzieht, indem auf ihn eine Erhöhung der Schwingungen seines Le­bensrhythmus ausgeübt wird. Eine solche Energie, die wir auf ihn hinabschicken, hüllt ihn ein, durchdringt ihn und macht ihn frei von den physischen Gesetzen und von der Schwerkraft des Planeten.« Nach einem Blick in den Weltraum, bei dem Giorgio und Tina ein »mächtiges Sternenschiff in Zigarrenforn« sahen, wurden die beiden Kontaktler wieder zurück zur Erde gebracht.

Es folgten weitere Begegnungen und sogar ein Flug zu einer der Welten der Raumbrüder. »In diesen den Allgesetzen treuen Welten lebt man in die Natur ein­gegliedert«, erklärten die Außerirdischen die paradie­sischen Zustände auf ihren Planeten. »Einfachheit, Schlichtheit und Demut« waren die letzten Worte, die sie Tina und Giorgio bei der letzten Begegnung im Sep­tember 1980 in der Nähe von Genua auf den Weg mit­gaben. Seitdem bemühen sich die beiden Kontaktler, das, was sie von den »Engeln in Sternenschiffen« ge­lernt haben, ihren Mitmenschen zu vermitteln.

aus dem Buch: "UFOs: Die Kontakte" von M. Hesemann
Video:  http://www.youtube.com/watch?v=L9nB2NxQ9XU&