Vater - Sohn - Heiliger Geist sind eine Einheit!
Botschaft des Heiligen Geistes zu Pfingsten
am 19. Mai 2024 an Manuela in Sievernich, Deutschland

Nach dem Empfang der Heiligen Kommunion sah ich in der Kirche eine Taube aus lebendigem Licht von der Decke aus in die Mitte des Kirchenraumes fliegen. Dann strömten aus dieser Lichttaube sieben lebendige Feuerflammen hervor, die einen Halbkreis bildeten. Sie sahen wie große Kerzenflammen aus und kamen mir sehr nahe.
Sie sprachen alle gemeinsam:
"Schaue! Der Geist Gottes ist lebendig und weht. Entzündet werden die Herzen der Menschen auch in dieser Zeit der Drangsal. Alle Gaben gießt der Geist in die Herzen der Menschen, deren Herzen geöffnete Gefäße sind. So werden sie zu Heiligen Gefäßen Gottes, bis an den Rand von Heiliger Liebesglut gefüllt; damit sie diese lebendige Glut höchster Liebe nicht für sich behalten, sondern ausströmen in die Welt hinein. Die Gaben des Geistes verstehen sich nicht als Eigentum. Sie wollen immer wieder geteilt und somit offenbar werden und sich in den Herzen vieler Menschen immer wieder neu entzündet wissen. Der lebendige Gott will sich weiter in die Herzen der Menschen hinein verschenken."
Link: https://gebet-krieger.de/message/diverse-sources/2024-05-20/god+msi
https://www.maria-die-makellose.de/start.html
Heiliger Geist: "Jedem Menschen ist eine bestimmte Anzahl von Fähigkeiten gegeben, die einzigartig für ihn sind. Diese Fähigkeiten wurden ihm bei der Geburt mitgegeben. Jetzt bringe Ich euch Meine sieben Gaben, um eure Fähigkeiten zu verbessern und euch zu helfen, die Gute Nachricht von Jesus zu verbreiten.
Dies sind die sieben Gaben, die Ich jedem Menschen mit auf den Weg gebe:
Weisheit, Verstand, Rat, Tapferkeit/Stärke, Erkenntnis/Wissen, Frömmigkeit und Gottesfurcht.
Die zwölf Früchte des Heiligen Geistes sind:
Nächstenliebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Langmut, Milde, Glaube, Bescheidenheit, Enthaltsamkeit und Keuschheit.
"Ihr wisst, wie Ich jedem von euch helfe, im Volk Gottes zu einer Einheit zu werden. So wie Ich Meinen Geist und die Flamme der Liebe auf euch herabgesandt habe, so werdet ihr ausgesandt, um Menschen im Glauben zu evangelisieren.“
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Dieses materielle Universum ist beseelt von Gott selbst, denn ES ist zugleich IHR Schöpfer! Sat-Chit-Ananda (Sanskrit, zusammengeschrieben सच्चिदानन्द, saccidānanda) ist die Beschreibung des eigentlich attributlosen Brahmans (Gottes) im Vedanta. Zusammengesetzt aus:
- Sat (सत) - Zustand des Seins oder der Existenz an sich, auch Wahrheit = Der VATER
- Chit (चित) - Bewusstsein, Verstand, auch Wissen. Wird meist im Sinne eines reinen Bewusstseins verstanden = Der SOHN (ist der Vater!)
- Ananda (आनन्द) - Freude, Glückseligkeit. Die reine Freude Brahmans gilt in den Upanishaden als höchste Form unbedingten Glücks = Die MUTTER (HL. GEIST)!
Die Dualität ist eines der Gesetze, denen das Universum unterworfen ist: Alles ist geteilt, gibt es in 2 Formen, Mann und Frau, Licht und Dunkel, Plus und Minus, Yin und Yang. Man bezeichnet Gott stets als den Dreieinigen, als Vater, Sohn und Hl. Geist (= göttliche Mutter): Die allerheiligste Dreifaltigkeit!
Die väterliche und mütterliche Ausdrucksform erzeugen ein Kind, durch welches sie ihrer göttlichen Liebe Ausdruck verleihen. Wir Menschen sind die Kinder dieser Liebe. In der menschlichen Familie haben wir ein Miniaturbild der größeren Familie der Hl. Dreieinigkeit. Wie oben so auch unten: der Vater als Stellvertreter Gottes und die Mutter als Sinnbild des Hl. Geistes, welche beide ihrer Liebe durch das Kind Ausdruck verleihen. Jesus bezeichnete Gott als Vater; andere Heilige, wie Yogananda, beschreiben Gott als göttliche Mutter. Jesus war eins mit Gott und war erfüllt vom Hl. Geist. In diesem Bewusstseinszustand sprach er aus tiefster Überzeugung und Wissen: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich!" Ist er doch die Verkörperung der Liebe und nur durch diese allein können wir Verbindung zu Gott aufnehmen.
https://solarisweb.at/solaris-leseproben-aus-den-buechern/246-sat-chit-ananda