George van Tassel: Der Kontakt mit Außerirdischen
George van TASSEL war in die Einöde gegangen, um zu sich selbst zu finden und sein Leben dem Studium der universellen Wahrheiten zu widmen. Eine Kammer unter dem Felsen "Giant Rock" diente ihm als Meditationshöhle.
Hier war es, wo er im Frühsommer 1952 den ersten telepathischen Kontakt mit dem »Rat der Sieben Lichter«, mit den Außerirdischen bekam. Anfang Juli kündigte ihm dann ein Wesen namens PORILA an, daß in wenigen Tagen der Kommandant der Raumschiffe der Galaktischen Konföderation, ASHTAR, zum ersten Mal auf der außerirdischen Raumstation SCHARE im Erdorbit eintreffen und schließlich auch zu ihm sprechen werde.
Am 18. Juli 1952 empfing George van TASSEL die folgende Durchgabe: »Ich grüße Euch, Wesen von SHAN (Erde). Ich grüße Euch in Liebe und Frieden. Ich bin ASHTAR, Kommandant des Quadra Sektors, der Zwischenstation SCHARE, alle Projektionen, alle Wellen. Durch den Rat der sieben Lichter wurdest Du zu mir geführt, inspiriert durch das innere Licht, bereit, Deinen Mitmenschen zu helfen. Ihr seid Sterbliche und nur andere Sterbliche können verstehen, was ihr Mitmensch verstehen kann. Der Sinn und Zweck dieser Organisation ist gewissermaßen, die Menschheit vorder Menschheit zu retten. Vor einigen Jahren nach Eurer Zeit haben sich Eure Nuklearwissenschaftler am 'Buch des Wissens' vergangen. Sie entdeckten, wie eine Atomexplosion zustande kommen kann. So furchtbar die Ergebnisse waren, als diese Kraft zu zerstörerischen Zwecken angewandt wurde, so sind sie doch nicht zu vergleichen mit dem Schaden, den zukünftig anzurichten sie in der Lage ist.
Am meisten aber sind wir besorgt über Euren Versuch, das Wasserstoffelement zu spalten. Dieses Element ist lebengebend ... und wenn sie es spalten, werden sie das Leben auf der Erde bedrohen. Bitte fordere Deine Regierung auf, alle anderen Regierungen der Erde über diesen Umstand zu informieren.»
Aber diese Warnung vor dem Einsatz der Wasserstoffbombe war nur der Anfang umfangreicher Belehrungen über eine neue, «sanfte» Technologie, die van TASSEL im Laufe der folgenden Jahre empfing. Sie lehrten ihn eine Technik, die Universalenergie (Äther- oder Orgonenergie) zur Anregung des Pflanzenwachstums einzusetzen. Tatsächlich wendete eine Plantage in Riverside/ Kalifornien diese Methode erfolgreich an, um Frostschäden in ihren Orangerien zu vermeiden. Dabei laufen je sieben Kupferdrähte an einem etwa 11 Meter hohen Mast in der Mitte eines jeden Feldes herunter, Sperrholzscheiben werden als Isolatoren verwendet. Am Fuß des Mastes, der aus gewöhnlichem galvanisierten Eisenrohr besteht und sich nach oben hin verjüngt, gehen die Drähte in den Boden hinein und laufen in etwa 50 cm Tiefe in sieben Richtungen auseinander bis zur Grenze des Feldes. Die Drahtenden sind jeweils um einen Alnico-Permanentmagneten gewickelt, der am Ende aus dem Boden schaut und in Richtung des Mastes zeigt. Ein Draht ist nach dem magnetischen Nordpol ausgerichtet.
Am 24. August 1953 um 2:00 Uhr früh, es war Vollmond, begegnete George van TASSEL einem Außerirdischen. Im Sommer schliefen van TASSEL und seine Frau immer im Freien, unter dem Sternenzelt. Ohne zu wissen warum, wachte van TASSEL in dieser Nacht auf, und als er sich aufrichtete, sah er zwei Meter von seinem Fußende entfernt einen Mann stehen. Das war an sich nichts Ungewöhnliches, oft genug waren TASSEL und seine Frau nachts geweckt worden, wenn Fremde auf dem Wüstenflughafen landeten. Doch gewöhnlich schlugen in solchen Fällen die Hunde an - dieser Fremde war lautlos aufgetaucht, die Hunde schienen ihn nicht bemerkt zu haben. Als sich van TASSEL hinsetzte, fragte erden Fremden, was er wolle. Dann bemerkte er, in etwa 100 Metern Entfernung, ein glitzerndes, glühendes Raumschiff, das 3 Meter über dem Boden schwebte. Der Fremde sagte: »Mein Name ist SOLGANDA. Ich würde Ihnen gerne unser Schiff zeigen.«
Van TASSEL versuchte, seine Frau zu wecken - aber SOLGANDA lächelte nur. Sie schlief fest, als sei sie betäubt. Als er SOLGANDA etwas fragte, antwortete dieser schon, bevor die Frage ausgesprochen war - offenbar hatte er sie telepathisch empfangen. Als sich van TASSEL in Begleitung von SOLGANDA näherte, bemerkte er eine starke Elektrizität in der Luft. Seine Haare sträubten sich, als er sich auf 15 Meter näherte, es kribbelte ihm im Bauch. Dieses Gefühl verschwand sofort, als van TASSEL das Raumschiff betrat.
Es hatte einen Durchmesser von 12 Metern und war 6 Meter hoch. Es glich exakt den Raumschiffen, die George ADAMSKI ein halbes Jahr zuvor fotografiert hatte. Der Innenraum hatte einen Durchmesser von 6 Metern. Die Wände bestanden aus einem opalisierenden Material, Perlmutt ähnlich, in Ellbogenhöhe befanden sich Schaltpulte unterhalb der Luken rund um die Außenwand. Die Mitte des Raumschiffes war durchzogen von einer Säule, einem Pol.
Drei Humanoide befanden sich an Bord, alle etwa 1,65 m groß. Die drei Männer schwiegen die ganze Zeit über, lächelten manchmal, aber wurden van TASSEL nie vorgestellt.
SOLGANDA zeigte ihm das Schiff, erklärte ihm telepathisch den Antriebsmechanismus. Dann brachte er van TASSEL zurück zu seinem Bett. Auf dem Weg dorthin kamen sie an einem Granitfelsen vorbei. SOLGANDA holte unter seinem Overall ein kleines Objekt von etwa 6 cm Durchmesser hervor, das er an einer Schnur um den Hals trug.
Er drehte es zwischen seinen Händen, öffnete es an zwei gegenüberliegenden Seiten und richtete es gegen den Felsen. Van TASSEL sah, wie ein bleistiftdicker Lichtstrahl aus dem Objekt auf den Berg schoß. Er fragte SOLGANDA, ob er damit auf etwas geschossen hätte. Das verneinte der Planetarier. Er hätte vielmehr das kleine Gerät, das eine Kristallbatterie sei, aufgeladen. Quarz und Granit würden einen piezo-elektrischen Effekt erzeugen, der dafür geeignet wäre. Sie könnten die Kristallbatterie durch Druck auf eine Seite des Objektes entladen und die Energie ihrem elektrischen Körper, ihrer Aura hinzufügen. Wenn dies geschieht, »verschwinden« sie vor dem Auge des menschlichen Beobachters. Das käme daher, daß unser körperliches Sehvermögen von etwa 4000 Ängström (extrem violett) bis 7700 Ängström Frequenz reicht, was natürlich nur ein sehr begrenztes Spektrum ist. Durch diese Kristallbatterie würden die Außerirdischen die Frequenz ihrer Aura so erhöhen, daß sie sich danach außerhalb dieses Spektrums befinden. (Diesen Effekt haben Howard MENGER und Carl ANDERSON beschrieben; MENGER hat ihn sogarfotografiert.) Nach dieser Erklärung verabschiedete sich SOLGANDA und verschwand. Eine Minute später schoß das Schiff lautlos in den Himmel, wo es nach einer weiteren Minute dem Blick van TASSELs entschwunden war.
Als van TASSEL am nächsten Tag die Stelle, über der das Raumschiff geschwebt hat, mit dem Kompaß untersuchte, stellte er magnetische Irritationen fest. Der Kompaß wich um 10° in östlicher Richtung ab, wenn man auf das Zentrum des Feldes zuging, um 5° westlich, wenn man es verließ. Als er eine Woche später Gäste an eben dieser Stelle bewirtete, wurde ihnen übel, sie konnten nicht essen. Außerdem meldete sich ein Nachbar aus der Umgebung, Dan BOONE, der gegen 1:55 Uhr einen pulsierenden Summton gehört hat. All dies waren für van TASSEL Hinweise darauf, daß er nicht geträumt hat, daß sein Erlebnis Wirklichkeit gewesen ist. Er konnte sich auch daran erinnern, daß er nach dem Erlebnis erst einmal zum Felsen ging und eine Zigarette rauchte - am nächsten Tag fand er die Kippe.
Wie die Außerirdischen George Van TASSEL bei späteren Kommunikationen mitteilten, beobachten sie die Menschheit seit Jahrhunderten, weil sie unsere Urväter sind. »Die meisten Erdenmenschen sind Kreuzungen aus den adamitischen Göttersöhnen, unserem Volk, und der irdischen Tierrasse Evas. Darum haben die Menschen einen dichten, animalischen Erdenkörper und einen inneren, göttlichen Geistkörper. (...) Viele unserer Lehrer haben ihnen die Gesetze gegeben, denen sie folgen sollen. Wären sie weise genug gewesen, hätten sie bereits alle ihre Probleme gelöst. (...) Aber stattdessen haben sie ihre Wirtschaft entwickelt durch Methoden, die nur zur Zerstörung der Umwelt ihres Planeten beigetragen haben. (...) Jetzt stehen sie vor der Alternative, ob sie ihn noch mehr zerstören, um ihre Wirtschaft zu retten, oder ob sie sie kollabieren lassen. In beiden Fällen werden sie dafür leiden, daß sie dem Pfad des Goldenen Kalbes statt den ewigen Gesetzen des Schöpferischen Geistes gefolgt sind. (...) Wir können nicht eingreifen, ehe Ihr Euch dafür entschieden habt. Wir können nicht gegen das gottgegebene Gesetz des freien Willens verstoßen. Erst wenn die Erdenmenschheit und ihre mißgeleiteten Autoritäten sich dafür entschieden haben, werden wir handeln. Wenn sie Frieden zum Preis einer Wirtschaftskrise wählen, werden wir ihnen zur Hilfe kommen. Wenn Sie den Krieg wählen, werden wir dann eingreifen, wenn die Massen Gott um Hilfe anflehen. Wir können und werden ihnen jederzeit helfen, wenn sie sich dem Schöpfer zuwenden und ihr Leben der Zerstörung beenden.«
Am 29. Dezember 1954 wurde van TASSEL mitgeteilt, daß die Raumflotte unter ASHTAR jetzt ihr Hauptquartier auf NIRBUE errichtet hat, während zwei kleinere Raumbasen - SCHARE und SHANCHEA - im Erdorbit stationiert sind. SHANCHEA hat einen Durchmesser von 2.500 Kilometern, kann aber nicht gesehen werden, da seine Oberfläche die Sonnenstrahlen nicht reflektiert sondern absorbiert.
Tatsächlich berichtete Dr. Lincoln LaPAZ, ein von der Regierung angestellter Experte für Meteorphänomene, am 23. August 1954 in der Zeitschrift »AVIATION WEEK«, daß im Rahmen des Regierungsprojektes SKYSWEEP (Himmelsjagd) unter Leitung von Prof. Clyde TOMBAUGH, dem Entdecker des Planeten Pluto und führendem Astronomen der USA, bereits 1953 zwei »neue« Satelliten im Erdorbit geortet wurden, der eine in 640, der andere in 960 km Entfernung. Es liegt nahe, diese beiden «Satelliten», die später wieder verschwanden, als die Raumstationen SCHARE und SHANCHEA zu identifizieren.
Eine der neuartigen Technologien, die van TASSEL von den Außerirdischen vermittelt wurden, führte zum Bau des INTEGRATONs, George van TASSELs Lebenswerks. Bei seinem Tode im Jahre 1978 war das bisher $ 200.000 teure Bauwerk zu 95 % vollendet, seine Schüler setzen - mit bescheidenen Spendenmitteln und dementsprechend langsam - die Arbeit fort. Das INTEGRATON ist ein elektrostatischer, magnetischer Generator mit der Aufgabe, die Zellstruktur des Menschen energetisch aufzuladen und damit zu transformieren wie zu verjüngen. Das 15 Meter hohe, kuppeiförmige Bauwerk ist dabei ohne Verwendung von Metall, d.h. ohne Nägel, Schrauben etc. konstruiert worden.
Umgeben ist die Kuppel von 64 Diroden, statischen Empfängern, an deren Spitze sich ein Induktor befindet und deren Boden mit karbonisiertem Gummi (zur Isolation) bedeckt ist. Die Kugel ist ein Akkumulator, der verhindert, daß die von den Diroden eingefangenen Elektronen wieder in die Atmosphäre gelangen. Ein Kabel verbindet die Stäbe mit dem Induktor und der Kugel, die die Elektronen zu dem metallenen lonenreflektor im Innern der Kuppel des INTEGRATON trägt.
Alter, so erklärten die Außerirdischen van TASSEL, bedeutet den Verlust der Energien, die durch normale Ruheperioden nicht mehr ersetzt werden können. Das Alter kann nur durch Verjüngung des elektrischen Batterie-Kapazitator-Körpers, durch Aufladung mit elektrischen und magnetischen Energien aufgehalten oder rückgängig gemacht werden.
»Wir heilen keine Krankheiten«, erklärte er, »sondern wir beschäftigen uns ausschließlich mit der Regeneration von Körperzellen. Ein vitaler Körper kann gar nicht krank werden. Nur wenn die elektrische Ladung der Zellen in einem bestimmten Körperorgan oder einer Drüse abgefallen ist, kann es zu Störungen kommen. Der Geist ist die elektrische Basis, die organische Geschöpfe lebendig gemacht hat. Die Celia, winzig kleine antennengleiche Härchen im Atmungssystem aller Menschen, entnehmen die elektrische Ladung aus den Atomen der Luft und des Sauerstoffs. Diese Ladung wird dann über die Lunge von den Zellen des Blutes aufgenommen, die wie Kapazitatoren wirken. Beim Zirkulieren des Blutes durch den Körper wird dann diese Ladung an andere Körperzellen weitergegeben. Menschen und Tiere, Pflanzen und Insekten sowie alle anderen Formen des Lebens folgen diesem universalen elektrischen Prinzip.
Dr. Makai TAKATA, Arzt und Professor an der Toho-Universität in Japan, hat festgestellt, daß z.B. negative Ionen (Sauerstoffzufuhr!) den Alterungsprozeß verzögern, und ist der Meinung, daß jeder, der den Vorteil der Negativ-lonen-Generatoren verwendet, bis zum 90. Lebensjahr aktiv sein kann. Im INTEGRATON erzeugen wir eine spontane Polarisation für jedes einzelne Ion in jeder Körperzelle und bombardieren den Menschen mit Milliarden von Ionen mit magnetischen Feldern, die den Körper durchdringen und auf diese Weise Enzym-Reaktionen anregen.«
Der Giant Rock und später das INTEGRATON wurden zum Anziehungspunkt für tausende Interessierte, insbesondere während der jährlichen UFO-Treffen am Giant Rock, die bald zum Forum und zur Begegnungsstätte für viele neue Kontaktler wurden. Tatsächlich wurden auf diesen Treffen fast regelmäßig UFOs beobachtet und fotografiert. All dies trug dazu bei, daß »der Weise vom Giant Rock« schon zu Lebzeiten zur Legende wurde.
Er starb am 9.02.1978 in Santa Ana (Kalifornien) plötzlich an einem Herzinfarkt und konnte das Integraton nicht mehr fertigstellen. Die CIA kam dann und nahm alle Unterlagen, Pläne mit und diese sind bis heute verschwunden! Die Vermutung liegt nahe, dass die CIA nicht interessiert ist, diese Erfindungen der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. (Die Central Intelligence Agency, offizielle Abkürzung CIA, ist der Auslandsgeheimdienst der Vereinigten Staaten), der sog. Deep State, verantwortlich für alle Verbrechen und Lügen der USA!