Die Anunnaki und die Erschaffung der Menschheit
Laut den Theorien von Zecharia Sitchin kamen die Anunnaki vor etwa 450.000 Jahren auf die Erde, um hier Gold abzubauen – das sie brauchten, um die Atmosphäre ihres Planeten Nibiru zu reparieren. Dafür wollten sie eine Arbeiterspezies schaffen (Sklaven!), die unter den Bedingungen auf der Erde klarkommt.
Dafür nutzten sie – so die Theorie – ihr Wissen über Genetik und vermischten ihre DNA mit der von irdischen Primaten, um eine neue Spezies zu schaffen, den Homo sapiens. Dieses Mischwesen konnte nicht nur Befehle ausführen und körperlich arbeiten, sondern übernahm auch einen Teil der Intelligenz und technischen Fähigkeiten seiner Schöpfer.
Aber die Anunnaki schenkten dem Menschen nicht nur einen neuen Körper – sie lenkten auch deren kulturelle Entwicklung. Sie sollen die ersten Ideen von sozialer Organisation, Spiritualität und Technologie in die Welt gebracht haben. Und genau das könnte laut manchen Forschern erklären, warum es in Mesopotamien diesen rasanten Zivilisationssprung gegeben hat.
- Genetische Manipulation und der Ursprung des Homo sapiens
Die genetische Manipulation ist ein zentrales Element in der Theorie darüber, wie die Anunnaki den Menschen erschaffen haben. Laut Sitchin besaßen die Anunnaki-Götter die Fähigkeit, den genetischen Code präzise zu verändern – ein Wissen, das weit über das hinausging, was antike Kulturen von sich aus hätten entwickeln können. Durch diesen Eingriff entstand eine neue Spezies (Homo sapiens), die denken, kommunizieren und bei komplexen Aufgaben mitarbeiten konnte.
ENKI/Poseidon wollte ein Wesen schaffen, das den Göttern gleich war, ein Ebenbild der Götter. Die ersten „Menschen, waren die schwarzen Menschen (Sklaven, die in den Goldminen Afrikas arbeiteten), dann kamen "Adam und Eva", die Stammeltern der weißen Menschen (die Diener/Sklaven der Götter in Eden/Sumer!). Die Menschen bekamen die Gabe der Erkenntnis (= konnten sich fortpflanzen, Kinder bekommen: "Adam erkannte Eva" - Das geschah vor ca. 300.000 Jahren).
ENKI/Poseidon war es, der die Menschen gentechnisch erschaffen hatte und von dem die Menschen seine Gene haben. Die Götter hatten einen langen Schädel und waren sehr fortpflanzungsfreudig (Deshalb haben Menschen einen sehr starken Sexualtrieb - "Erbsünde"). Die "Schlange", die weibliche Erdlinge schwängerte, war ENKI, der mit Menschenfrauen sexuell verkehrte, seine Tochter war EVA (Titi), die seinen Sohn ADAM (Adapa) verführte, der "Apfel" war der sinnliche Kuss)!

aus dem Buch: "Das verschollene Buch ENKI" von Z. Sitchin
Der Lulu Amelu des Atrahasis-Epos wird durch Vermischung geschaffen. Göttliches Blut trifft auf irdischen Lehm. Aus heutiger Sicht liest sich das weniger wie Magie, sondern als Beschreibung eines genetischen Eingriffs. Was, wenn die Sumerer mit „göttlichem Blut" das meinten, was wir heute genetisches Material nennen würden?
„Der Homo sapiens ist ein hybrides Wesen. Die Sumerer sagten das nicht als Metapher. Sie beschrieben es als historische Tatsache: aus göttlichem Blut und irdischem Lehm erschaffen. Die Genetik hat diesen Satz noch nicht widerlegt."
Zecharia Sitchin, sinngemäß aus „Das kosmische Erbe" (1993)
Mit der Zeit entwickelte dieser Hybrid aber ein eigenes Bewusstsein und Fähigkeiten, die nicht mehr so einfach zu kontrollieren waren – was sogar zu Spannungen unter den Anunnaki über das weitere Schicksal der Menschheit führte. Die Streitigkeiten zwischen ENKI/Poseidon und seinem Halbbruder ENLIL/Zeus nahmen gewaltige Ausmaße an, bis hin zur atomaren Vernichtung des Raumhafens und vieler Menschen-Städte (Sodom und Gomorra). Jedenfalls wurde ENKI/Poseidon irgendwann auch nicht mehr zur himmlischen Götterversammlung zugelassen und man entfernte ihn in einem Kampf aus dem „himmlischen Bereich“ und verbannte ihn auf die Erde, wo er dann als SATAN/Luzifer, wenn man der Bibel in dieser Sache Beachtung schenken will, die „Heiligen“ verfolgte (Offenbarung 12).
https://www.solarisweb.at/news-aktuelle-nachrichten/168-die-geschichte-der-goetter-und-menschen
- Wissen, das an alte Zivilisationen weitergegeben wurde
Alte sumerische Quellen deuten darauf hin, dass die Anunnaki nicht nur am biologischen Ursprung der Menschen beteiligt waren, sondern auch eine Fülle von Wissen mit den Menschen teilten. Dazu gehörten Bereiche wie Astronomie, Mathematik, Architektur oder Landwirtschaft – alles Dinge, die den schnellen Aufstieg der mesopotamischen Zivilisation möglich gemacht haben. Monumente wie die Tempel, Zikkurate oder ausgeklügelte Bewässerungssysteme gelten als Erbe dieses Wissens.
Diese Weitergabe geschah aber nicht einfach zufällig. Die Anunnaki wählten offenbar bestimmte Blutlinien aus, denen sie ihr Wissen anvertrauten – und schufen so eine Priester- und Königskaste, die mit einer Art „göttlicher“ Autorität herrschte. Über diese Vermittler fanden die Lehren der Anunnaki Eingang in die soziale und spirituelle Struktur der Menschheit – und wurden dort oft noch über Jahrhunderte hinweg als göttlich verehrt.
Anmerkung: Die Entstehung der röm. kath. Kirche kann auch so erfolgt sein (Die Rangfolge in der Kirche folgt einer klaren Hierarchie, (Diakon, Priester, Bischof).
Enki gegen Enlil: Ein Konflikt mit Folgen
Wer die sumerischen Texte als Ganzes liest, erkennt ein Muster, das sich durch die gesamte Mythologie zieht — und das weit über akademische Religionswissenschaft hinausweist. Es ist das Muster eines fundamentalen, andauernden Konflikts. Nicht zwischen Gut und Böse im christlichen Sinne, sondern zwischen zwei Philosophien über die Menschheit: Kontrolle — oder Freiheit?
Enlil, der Herrscher der Erde, wollte die Menschen kontrollieren. Er war derjenige, der die Sintflut beschloss. Er war derjenige, der die Sprachen verwirrt (das sumerische Äquivalent des Turmbaus zu Babel existiert ebenfalls in akkadischen Texten — und Enlil ist auch dort der Handelnde). Er wollte Gehorsam, Arbeit, Unterwerfung.
Enki, der Schöpfer der Menschen, handelte stets anders. Er gab dem Menschen verbotenes Wissen — einschließlich Schrift, Magie und Medizin. Er warnte Atrahasis vor der Sintflut, gegen den ausdrücklichen Willen des Enlil. Er erschuf den Menschen mit einem Funken göttlichen Geistes — nicht als Sklave, sondern als Wesen mit dem Potenzial, den Göttern ebenbürtig zu werden. Im Enuma Elish und in anderen Texten ist erkennbar: Enki hat Sympathie für seine Schöpfung.
Könnte es sein, dass wir hier keine allegorische Mythologie vor uns haben — sondern die Erinnerung an eine reale Fraktion innerhalb einer außerirdischen Gemeinschaft? Eine Gruppe, die Technologietransfer und Koexistenz befürwortete — gegen eine andere, die Kontrolle und Geheimhaltung bevorzugte? Könnte es sein, dass dieser Konflikt nicht mit den Anunnaki endete, sondern in anderen Formen fortgesetzt wurde?
Das Muster zieht sich durch alle großen Religionen: Prometheus stiehlt das Feuer von den Göttern und bringt es den Menschen — Zeus bestraft ihn. ENKI (Luzifer) bringt Licht und Wissen an die Menschheit — ENLIL (Jahwe) verbannt ihn. In jeder Tradition gibt es den Wohltäter, der gegen eine höhere Macht handelt, und die höhere Macht, die das unterdrückt. Was, wenn das keine theologische Metapher ist, sondern das kollektive Gedächtnis der Menschheit an eine echte, historische Auseinandersetzung zwischen den Wesen, die uns erschufen und uns geformt haben?
https://solarisweb.at/informationen-fuer-bewusste-menschen-archiv/376-die-7-tafeln-der-schoepfung