Das Rätsel von Fátima: Marienerscheinung oder Alien-Kontakt?
Merke: Engel und Dämonen sind die Außerirdischen von Heute!
Arthur C. Clarke hat im Rahmen seiner Werke die folgenden drei „Gesetze“ aufgestellt:
1. Gesetz: „Wenn ein angesehener, aber älterer Wissenschaftler behauptet, dass etwas möglich ist, hat er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit recht. Wenn er behauptet, dass etwas unmöglich ist, hat er höchstwahrscheinlich unrecht.“
2. Gesetz: „Der einzige Weg, die Grenzen des Möglichen zu finden, ist, ein klein wenig über diese hinaus in das Unmögliche vorzustoßen.“
3. Gesetz: „Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“[1]
Clarkes drittes Gesetz findet die Quelle der Verwunderung in unserer eigenen Beschränkung und nicht in der Unmöglichkeit der dargestellten Technik.
Was geschah wirklich in Fátima?
Was kaum einer weiß: Die drei Geheimnisse schrieb Lucia dos Santos erst viele Jahre später nieder, als sie von Jesuiten-Priestern in einem Kloster unterrichtet wurde. Doch es existieren Geheimdokumente aus der Zeit unmittelbar nach den Erscheinungen, die die Kirche offenbar bis zum heutigen Tage in einem Sanktuarium in Fátima zurückhält. Der portugiesischen Historikerin Fina D’Armada gelang es unter einem Vorwand und strengen Sicherheitsbedingungen, Einsicht in diese Geheimpapiere zu nehmen. Was sie darin erfuhr, rückt die Erscheinung von Fátima eher in Richtung einer Nahbegegnung der Dritten Art. Gemeinsam mit dem angesehenen Historiker Dr. Joaquim Fernandes von der Universität Fernando Pessoa in Porto fasste Fina D’Armada ihre Erkenntnise in einer Trilogie zusammen, die auf Englisch erhältlich ist (Heavenly Lights: The Apparitions of Fatima and the UFO Phenomenon)
Starke Hinweise auf einen Kontakt mit fremden Wesen
In ihrer akribischen Analyse der Zeugenberichte und geheimen Untersuchungsakten der Kirche legen die beiden Historiker dar, warum der Vorfall in Fátima nichts mit einer Marienerscheinung zu tun hatte. Doch ihre Schlussfolgerungen deuten auf ein nicht weniger spektakuläres Ereignis hin:
Eine Reihe von Nahbegegnungen mit außerirdischen Wesen. Zahlreiche Indizien sprechen dafür: Die Zeugenbeschreibung des Wesens selbst, Berichte über Zeitverlust bei den Zeugen und nicht zuletzt auch das Vorhandensein eines „Transportmittels“, das die Muttergottes bestiegen hätte.
Das Rätsel von Fátima: Marienerscheinung oder Alien-Kontakt? (Deutsch)
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Giorgio Bongiovanni hatte im Alter von 13 Jahren sein erstes UFO-Erlebnis und fand dadurch zu Eugenio Siragusa, der sein “spiritueller Vater” werden sollte.
1989 hatte er in Porto Sant Elpidio eine Marienerscheinung, pilgerte daraufhin nach Fatima, wo ihm die Gottesmutter wieder erschien und offenbarte, dass er die Reinkarnation des Seherkindes Francisco von Fatima ist: " … er fiel in Trance, in Ekstase, sah vor sich die himmlische Dame, die, wie damals (1989 in Porto Sant Elpidio), über einem Ast schwebte. (…) Rechts über ihr schwebte eine quecksilberfarbenen Kugel. (…) Dann verschwand sie, als würde ihr Bild von der quecksilberfarbenen Kugel neben ihr aufgesaugt.
(Anm.: Das holgrafische Bild verschwand wieder! Ein Hologramm ist eine dreidimensionale Aufnahme eines Gegenstandes, die bei der Holografie entsteht => Technik zur Speicherung und Wiedergabe von dreidimensionalen Bildern, die (in zwei zeitlich voneinander getrennten Schritten) durch das zusammenhängende Licht von Laserstrahlen erzeugt werden.)
Es sei seine Bestimmung, der Welt das vom Vatikan vertuschte dritte Geheimnis von Fatima zu enthüllen, das von der bevorstehenden Apokalypse und der Anwesenheit Außerirdischer sprach. Als Zeichen seines Auftrags erhielt er die Stigmata, die Wundmale Christi, die täglich bluten und die Mediziner vor ein Rätsel stellen. Er reiste um die Welt, um seine Botschaft zu verkünden. Zudem sammelt er auf der ganzen Welt Beweise für die Wahrheit der Marienbotschaft von der Existenz Außerirdischer.
Die Verbindung zwischen den Marienerscheinungen und dem Besuch von Wesen anderer Welten wird von sehr vielen Zeugen bekräftigt, die erzählen, Lichtkugeln im Himmel genau in der Richtung des ekstatischen Blickes des Sehers erblickt zu haben.
Giorgio Bongiovanni selbst sieht während der ersten Erlebnisse sowohl die Jungfrau als auch Jesus von Lichtkugeln aus erscheinen und viele seiner Botschaften kommen von außerirdischen Wesen. Einige der wichtigsten Botschaften beziehen sich auf den Besuch Christi auf anderen Planeten, wo er von jenen Zivilisationen aufgenommen wurde, anstatt gekreuzigt zu werden.
Aus dem Buch: "Ufos: - Die Kontakte" von Michael Hesemann (Seite 139-140)
Weiterlesen: https://solarisweb.at/news-aktuelle-nachrichten/362-ufos-aliens-sind-auch-missionare-gottes
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Fatima 1917: Drei Kinder, eine 'weiße Dame', telepathische Botschaft, Sonnenwunder vor 70.000 Zeugen. Erich von Däniken liest die Geschichte technisch—nicht religiös. Was wirklich erschien.
=> https://www.youtube.com/watch?v=18QNxqkHx7M
https://solarisweb.at/informationen-fuer-bewusste-menschen-archiv/145-die-warnung
https://solarisweb.at/news-aktuelle-nachrichten/781-ufo-alarm-um-die-buga-sphaere